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Antwort an Anna... Liebe Anna, es freut mich sehr, daß Du auch so ein schönes Wesak-Fest hattest. Auch ich habe hier in der Nähe von München ein wundervolles, sehr energiestarkes Wesakfest besucht. Wir waren mehrere Hundert Personen in der grossen Festhalle in Fürstenfeldbruck, bei München. Alleine schon der Auftakt dieses Festes der Einheit - Begegnung und Liebe mit der Anrufung der Hierarchien, Elohims, Erzengel, Aufgestiegenen Meister, von Melchizedech, Enoch und Metatron in diese Halle mit der Bitte, die Aufstiegssäule und Lichtsäule über der Halle zu manifestieren, war ein großartiges Erlebnis! Mit jeder Sekunde wuchs diese Säule an Energie und Licht und ließ unsere Körper vibrieren. Die Schirmherren des diesjährigen Wesakfestes waren Sanat Kumara und Lady Venus, die sich "glücklich" schätzten uns über die Initiatorin und das Channel Mania Antarielle begruessen zu können. Als Gäste waren eingeladen Gawain aus Hawai, der uns zu einem Spiel des"Augenkontaktes" einlud mit der Frage an unser Gegenüber "Nenne mir etwas aus Deinem Leben, das Du vermeidest zu spüren, zu fühlen", ohne daß der Mitspieler dazu einen Kommentar abgab. Wir waren also aufgefordert - wenn wir wollten - uns einzulassen auf diese Frage immer tiefer ....Und so manche Träne begann die Wange herunterzulaufen. Und so öffneten sich die Herzen immer mehr, immer weiter mit jedem weiteren Beitrag! Ein weiter Gast war Lysa Farmer, bekannt von ihren Vibrational Healings und zauberhaften Elementar- Naturgeister-Workshops in Irland. Sie lud uns ein zu einer Reise mit dem Einhorn in immer höhere Ebenen, forderte uns auf, uns unserem ganz eigenen inneren Schatz und unserem Seelenpotential zu öffnen, einen Blick in diese Schatzkiste zu wagen und sich der Offenbarung dieser Kräfte zu stellen. Wer "bereit" war, weitere Geschenke anzunehmen, erlebte durch die liebevolle, zarte Berührung dieses Einhorns in den Chakrabereichen alsbald eine heilsame Schwingungsveränderung. Und wer "wild und frei" genug war und damit in Resonanz mit seiner seelischen Schwingung, wurde von ihm begleitet "über die nächste Grenze" zu gehen. Und wer vermochte da zu widerstehen diesem Zauber, dieser hellklingenden Schwingung?! Weitere Gäste waren Barbara Vödisch, die uns erinnerte, doch den Gedanken an gestern, an morgen loszulassen und einfach zu SEIN, da wir doch "jetzt" bereits alles sind und somit kein MANGEL vorliegt. Das Festprogramm führte uns schließlich zu Thomas Young, der uns als "göttlicher Mensch", als Divine Human anhand eigener, sehr anschaulicher Lebenserfahrungen immer näher an das Thema des Tages brachte, den MUT, den es braucht, wirklich, endlich durch die Türe zu gehen zu unserer Seele, uns zu vereinen mit dem EINEN Herzen. So Vieles ist da, so Vieles wird verstanden, Neues dazu eingeladen um noch anders, besser zu verstehen und trotzdem verweilen wir immer auf dem ABSATZ und machen kehrt, weil es an der oder jener Ecke vielleicht noch was anderes gibt, das uns scheinbar fehlt zu unserem ganzen Glück und Sein. Er zeigte uns klar auf, daß dies eine Flucht ist, weil das GANZE eben n u r hinter der Türe IST. Wagen wir es also, war seine Aufforderung! Und so ließen wir uns mit ihm gemeinsam auf eine Herzmeditation ein zum Klang "Heiliger" Verse aus dem Avadhuta, öffneten wir gemeinsam die Türe noch mehr, noch weiter zum "Heiligen" Herzen, dem EINEN Herzen. Da war es um mich geschehen und die Tränen flossen ob dieser tiefen Berührung. Nun da wir alle unsere Herzen so weit geöffnet hatten, fehlte nur noch der Klang des musikalischen Erlebnisses des Künstlers Sayama, bei dessen Soundvibrationen ich schließlich das Gefühl hatte, er spiele gar auf meinem Körper und nicht nur auf seinen Instrumenten. Dies alles bereitete uns vor auf den eigentlichen Höhepunkt des Festes, der Reise in einer gemeinsamen Merkabah ins Wesaktal, wo wir uns wiederum mit Aufgestiegenen Meistern, Erzengeln, anderen Gruppen, unserer jeweiligen Führung, versammelten, um die Segnung Buddhas und der Wasserzeremonie mit St. Germain, Lord Maitreya ...beizuwohnen und wo wir auch - ein jeder von uns - von diesem Wasser tranken. Wir durften Buddha eine ganz persönliche Frage stellen, die uns derzeit am Herzen lag. Und wieder ging eine tiefe Bewegung durch all unsere Reihen der Herzensberührung! Schließlich reisten wir wieder zurück, um noch in alle Krisengebiete Licht zu senden und beendeten diesen wunderschönen zweiten Tag dieser großen Feier mit einer Wiederholung der Wasserzeremonie in der Festhalle, indem wir alle ein Glas dieses "gesegneten" Wasser tranken mit der bewußten Intention und Bitte, daß es alles heilen möge auf allen Ebenen unseres Seins. Ich fühle mich immer noch, als hätte ich in aller FÜLLE von Licht, Liebe und Segen gebadet und dieses Einheits- und Herzerlebnis wird für immer in wunderbarer Erinnerung in mir bleiben, ja gleichsam verankert in jeder Zelle als kostbares Erlebnis von Herz- und Einheit. Ich hoffe, Ihr hattet auch alle eine wunderbare Zeit!
Liebe Grüsse Helga
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