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mit vielen interessanten,
wunderschönen
ÜBERRASCHUNGEN
nie gedacht - welt-gemacht
und
stammen aus der Quelle unerschöpflichen Bild-Reichtums
die Fülle wiederspiegelnd der Schönheit der Schöpfung,
- für die ich auch in Anna`s Bilder-Schatztruhe greifen darf-
sowie
aus der "T e x t-F e d e r" von mir,
es
sei denn, ich habe eine andere Quelle angegeben,
mit denen ich euch liebevolle - farbfreudige - wundervolle
Tagesbotschaften schenken möchte, die
euer Herz berühren.
Ich möchte damit viele Farben und Lichter in unser/euer Leben
"zaubern" und nicht nur Schönheit einlassen,
sondern auch WITZ UND HUMOR,
euch manchmal zum Nachdenken,
oder das HERZ zum HÜPFEN und
euch zum LACHEN bringen
Wer Anna schreiben möchte,
die eigene Tagesbotschaften versendet,
findet hier ihre Adresse:
anna.lind@gmx.net

TAGES-BOTSCHAFTEN
vom 01. Juli - 31. Juli 2006
was
bringt uns der Tag vom 31. Juli 2006 ?
Wie wäre es . . .

DrachevonMu
wenn euch eines Tages
aus dem SPIEGEL nicht euer menschliches SELBST
sondern ein Anteil eurer SELBST anblickt,
der "nicht-menschlich" ist und einfach "H a l l o" sagt ?
würdet ihr erschrecken
oder würde euch eure innere Stimme zuflüstern,
dass euch diese Erscheinung b e k a n
nt ist,
ja ganz v e r t r a u t ist, irgendwie .. ?
wie wir wissen, sind wir Wesen von KLANG-Schwingung
die sich e r f a h r e n
durch a l l e Zeiten
an a l l e n Orten:
Ebenen - Dimensionen - Parallel-Dimensionen - Universen, Galaxien
...
in a l l e n möglichen Potentialen und Ausdrucksformen
die wir " g e w ä h l t " haben
und so kann es eines Tages geschehen
so wie es jetzt dieser Tage einige von uns verstärkt erleben
in der Meditation - multidimensionalen Reisen - schamanischen
Erlebnissen . . .
dass sie sich einem ANTEIL ihrer SELBST
gegenübersehen:
der ein Engel-Erzengelanteil
sein kann,
oder uns das Bild eines KRAFT-TIERES zeigt,
das uns sehr lieb und angenehm erscheint,
so dass wir uns gerne damit
identifizieren
oder auch von ungewohntem Aussehen
und Körpergestalt ist
das sehr gewöhnungsbedürfig ist und fremdartig anmutet
das ein D R A C H E ist . . .
WOW ! ! !
Vielleicht tretet ihr erstmal einen Schritt zurück
oder wischt eure Augen, ob ihr träumt ...
und entweder ihr wendet euch ab
und steckt das Erlebnis in die Kiste
des Irrationalen, Verrückten
und geht eurem Tun nach, "als sei nichts geschehen"
o d e r aber, ihr seid neugierig geworden
dann werdet ihr feststellen,dass eine Begrüssung geschieht
dass die Energie zwischen euch sich intensiviert,
die euch das Wesen vor euch
immer mehr f ü h l e n lässt
in seiner P r ä s
e n z
durch seine Ausstrahlung,
die f e u r i g ist bei einem FEUERDRACHEN
e m o t i o n a l sein kann - bei einem WASSERDRACHEN
euch e r d i g verbindet bei einem ERDDRACHEN
die in v e r s p i e l t e r Weise und Form geschieht
oder aber sogleich majestätisch und machtvoll auftritt
und euch damit die
NATUR der ERFAHRUNG
zeigt
in die
ihr euch e i n l a s s e n könnt,
indem ihr ein G e s p r ä c h aufnehmt
von GEIST zu GEIST
durch den
Austausch eurer Energien
oder auch
w o r t r e i c h ...
es
kann aber auch geschehen,
dass dies nur die EINLEITUNG war,
um euch anzugleichen an das Energieniveau
weil sich beide Energien der Seelenanteile
v e r b i n d e n und
v e r s c h m e l z e n möchten
um ein
g r ö s s e r e s GANZES zu bilden,
da a l l e s in uns h e i l ist
nichts mehr blockiert - verwehrt,

HeilungimHerzen
weil r
e i f
ist die Zeit,
g r o s s die LIEBE
- die a l l e s ist und nichts mehr ausschliesst -
so dass dieser Energie-Anteil in seiner Präsenz wieder
auf unsere E b e n e zurückkehren kann
und unsere SEHNSUCHT nach Einswerden
mit unserer GÖTTLICHKEIT wächst
immer m e h r

TraumunsererGöttlichkeit
h o c h die Energiefrequenz ist, um die
W e i s h e i t oder M a c h t a n z u n e h m e n,
die wir
in diesem GÖTTLICHEN AUSDRUCK erworben haben,
die notwendig und unverzichtbar ist
für unsere weitere Entwicklung und
..... Göttliche Entfaltung
so dass das
WUNDER der VEREINIGUNG
mit einem ASPEKT eines SEELENANTEIL geschehen kann:
eine
f e u r i g e Verschmelzung
die uns e i n s werden lässt
mit der Liebe - der Kraft - und Weisheit
des ganz p e r s ö nl i c h e n Ausdruckes
und Potentiales

Regenbogengöttin
das wir lange
nach s p ü r e n
das uns v e r ä n d e r t
v o l l k o m m e n e r macht,
indem es uns ein
f e h l e n d
e s "Stück"
zurückgebracht hat
das sich
zum
AUSDRUCK
bringen wird
in einer
sehr i n d i v i d u e l l e n Weise
in
unserem
all t ä g l i c h e n
menschlich-göttlichen
Leben
...
das sich
immer weiter ver-v o l l k o m m n e t
bis sich unser HÖHERES SELBST
in seiner
ganzen SCHÖNHEIT
und
liebevollen
P R Ä S E N Z
g a n z entgegentritt
eines Tages
u n e r w a r t e t

CommanderofLife
und fortan
VOLLKOMMENES
- UNBEGRENZTES SEIN
I S T
diesen
tief-berührenden,
zauberhaft-magischen
MOMENT-
EINDRUCK
findet ihr
nochmals in einem GROSSEN BILD-ABDRUCK
h i e r
"allgemeine"
Beschreibungen von "Drachen-Begegnungen" aus dem Jahr 2005,
denen ein begeister Drachen-Chat-Austausch folgte
sowie historische Quell-Auszüge aus der Zeit von Lemuria und MU,
die uns die Drachen-Präsenzen beschreiben
hier ihr
unter dem 01. August 2006 findet
oder h i
e r
Bildquelle: alle Bilder sind von ANGEO,
www.lightoasis.de/
was
bringt uns der Tag vom 30. Juli 2006 ?
ich
wünsche euch

eine wunderschöne Erfahrung
eurer Selbst
die sich im Aussen ebenso spiegelt
was
bringt uns der Tag vom 29. Juli 2006 ?
die Energien der
Achtung und des Mitgefühls

lenken unseren Blick auf
Siddartha
Gautama Buddha
- der E r w a c h t e -
als Begründer des Dharma und damit auch des Buddhismus,
der sich schon zu seinen Lebzeiten sehr erfolgreich ausbreitete,
dessen Lehressenz die Qualitäten
der
Achtung - des Respektes und des Mitgefühls
beinhalten
und
auch heute ist er für viele von uns ein Beispiel,
wie man seinen Weg aus eigener Kraft geht
um Meisterschaft und Erleuchtung zu erlangen,
was in
der Buddhaschaft konkret bedeutet,
sich nicht nur dazu zu bekennen,
sondern sie in der gelebten Praxis zu verwirklichen,
was einer wahrhaft grossen Anstrengung bedarf,
A c h t s a m ke i t und Nichtanhaftung,
Weisheit und Liebe,
die Ausdauer von uns verlangen
in diesen Tagen,
da im
Universum große Verschmelzungen stattfinden,
in denen sich besonders die Buddha-Energien ausdehnen,
richtet sich unser Augenmerk in ganz besonderer Weise
auf diese Qualitäten der Achtung und des Mitgefühls
vor allem was IST und LEBT,
was uns nun verstärkt fühlbar wird
und auch in äusseren Situationen begegnet,
wo wir Gelegenheit erhalten,
sie in Aufmerksamkeit zu üben
und ganz besonders dann, wenn wir in uns selbst
Disharmonien wahrnehmen,
die das Mitgefühl auf uns lenken
Zwei
sehr liebe- und kraftvolle BotsChafter des Lichtes
ERZENGEL MICHAEL
in seiner
JULI- B O T S C H A F T
"Lichtgemeinschaften als Zentren der Selbstachtung
und des Wohlbefindens für ALLE"
und
MUTTER MARIA
die
selbst große Anteile der Buddha-Energien in sich trägt
und als GAST bei Celeson über diese Zeitqualtät zu uns sprach
haben uns
bereits aufmerksam gemacht auf diese Herzensqualitäten,
die uns große Heilung und Erlösung schenken,
F r e i h
e i t aus dem RAD des KARMAS
des Leides und Schmerzes,
wenn wir die Welt und alles Leben
mit den Augen der Liebe - Achtung und des Mitgefühls betrachten
und
Worte
der Freundlichkeit fühlen und sprechen

Words of Kindness
Quelle:
www.crystalinks.com/
This is what
should be done
Be the one who is skilled in goodness,
And who knows the path of peace:
Let them be able and upright,
Straightforward and gentle in speech.
Worte der
Freundlichkeit
Dies ist was getan
werden sollte:
seid diejenigen, die erfahren sind in Güte
und den Pfad des Friedens kennen,
lasst es ihnen möglich sein,
aufrecht und geradlinig und sanft zu sprechen
Humble and not
conceited,
Contented and easily satisfied.
Unburned with duties and frugal in their ways.
Seid bescheiden und
nicht hochnäsig,
eitel und leicht befriedigt.
unverbrannt mit Pflichten und mäßig in der Methode
Peaceful and
calm, and wise and skillful,
Not proud and demanding in nature.
Let them not do the slightest thing
That the wise would later reprove.
Friedvoll und ruhig, weise und geschickt,
nicht stolz und verlangend/fordernd in der Natur.
Laßt sie nicht das Geringste tun,
das der Kluge später tadeln würde
Wishing: In
gladness and in safety,
May all beings be at ease.
Whatever living beings there may be;
Whether they are weak or strong, omitting none,
The great or the mighty, medium, short or small,
The seen and the unseen,
Those living near and far away,
Those born and to-be-born,
May all beings be at ease!
Wünsche der Freude und Sicherheit:
mögen alle Dinge in Leichtigkeit geschehen,
welch lebende Wesen auch immer es anbetrifft,
ob es Schwache oder Starke, nichts auslassend, sind
die Großen oder die Mächtigen, Mittelmäßigen,
die Kleinen oder Unbedeutenden,
die Sichtbaren oder Unsichtbaren,
jene die nah bei uns leben oder weit entfernt,
die Geborenen und Ungeborenen,
Mögen alle Wesen in Leichtigkeit sein!
Let none
deceive another,
Or despise any being in any state.
Let none through anger or ill-will
Wish harm upon another.
Lasst uns einander nicht
betrügen
oder irgend ein Wesen in irgendeinem Zustand verachten,
lasst uns nicht durch Ärger oder Böswilligkeit
anderen Schaden wünschen
Even as a
mother protects with her life,
Her child, her only child,
So with a boundless heart
Should one cherish all living beings:
Radiating kindness over the entire world
Spreading upwards to the skies,
And downwards to the depths;
Outward and unbounded,
Freed from hatred and ill-will.
So wie eine Mutter mit ihrem
Leben
ihr Kind beschützt, ihr einziges Kind,
mit einem grenzenlosen Herzen
sollten wir alle lebenden Wesen wertschätzen
Freundlichkeit ausstrahlend über die gesamte Welt
die sich aufwärts gegen den Himmel ausbreitet
und abwärts zu den Tiefen,
nach aussen und unbegrenzt
frei von Haß und Böswilligkeit
Whether
standing or walking, seated or lying down
Free from drowsiness,
One should sustain this recollection.
This is said to be the sublime abiding.
Ob wir stehen oder
umherlaufen, sitzen oder liegen
frei von Trägheit
wir sollten diese Erinnerung
aufrechterhalten
dies wurde gesagt, damit dieses Erhabende andauert
By not holding
to fixed views,
The pure-hearted one, having clarity of vision,
Being freed from all sense desires,
Is not born again into this world.
Wenn wir unseren Blick nicht
unveränderlich
auf das reine Herz halten, die Klarheit oder Vision haben,
befreit zu werden von allen Sinneswünschen,
wird es in diese Welt nicht wieder-geboren
I would be
honored if you would
Ich würde
mich geehrt fühlen, wenn ihr euch

Join me in
a
Music
Meditation
mir anschliesst in einer
Musik-Meditation,
deren Übersetzung
ihr h
i e
r
findet !
was
bringt uns der Tag vom 27. Juli 2006 ?
wir sind alle miteinander
v e r b u n d e n

im grossen Tanz und
Spiel des Kosmos
in einer sich immer
wiederkehrenden
B e g e g n u n g und A b s
t o s s u n g
die uns verändert, befruchtet, wachsen und erneut begegnen lässt
in Zyklen und Kreisläufen der Zeit
die uns unendlich und fern erscheinen,
jedoch sind wir niemals voneinander getrennt,
ganz gleich wie weit wir voneinander entfernt zu sein scheinen,
ganz gleich wie unterschiedlich wir sind
in all unseren Körpern und Ausdrucksformen
in die wir uns "geboren" haben,
um uns zu erfahren in der größtmöglichsten
Vielfalt und Unterschiedlichkeit
an unzählig vielen Orten der Schöpfung

was wir wunderbar erkennen können aus einer grösseren Sicht heraus,
welche die g r o s s e n Entfernungen
zusammenschrumpfen lässt,
die uns vorher "unüberwindbar" schienen,
was den Blick freigibt auf ein grösseres Bild,
in dem die einzelnen Fragmente
sich verbinden zu einem GRÖSSEREN GANZEN,
so dass wir die VERBUNDENHEIT erkennen können
anstatt der Trennung und Zersplitterung

und je mehr wir die Perspektive erweitern,
aus wir wir unsere Welt betrachten,
desto k l a r e r sehen wir,
wie n a h doch die Kontinente "beieinander liegen"
die "gemeinsam u n s e r e Welt" bilden,
so dass ein neuer Schwerpunkt entsteht
der VERBUNDENHEIT,
der all die Differenzierung und Unterschiede
s i c h t b a r auflöst.
so dass sie sogar eine Veränderung in der Sprache erfahren
von lokal auf g l o b a l
Nation auf Welt
du und ich
auf w i r
die sich je nach individueller Betrachtung
entweder auf diesen Planeten begrenzt

oder sich noch weiter v e r g r ö s s e r t,
wenn wir unseren Blickwinkel noch e r w e i t e r n
und nach oben schauen -
hinauf zu den Sternen,
die so fern uns scheinen,
um aus dieser Sicht einmal "unsere Welt" zu betrachten,
die uns erlaubt ein noch grösseres GANZES zu sehen,
indem sie Tiefen und Höhen verrückt und jede Grenze aufhebt,
und damit das scheinbar so weit Entfernte
- das uns gar nicht mehr zu betreffen erscheint -
h e r a n h o l t in unsere N ä h e
mit einem Teleskop oder Satellit
oder einfach mit den Augen des Herzens
die unsere
Perspekte
verschiebt
und uns sehen
lässt ...
die
einzelnen verstreuten Kontinente
als GANZEN PLANETEN

den Kreislauf der
einzelnen Planeten und Monde
in der Verbundenheit ihrer Anziehung und
energetischen Balance
um EINE SONNE

viele einzelne
Sonnensysteme
als EINE GALAXIE

die sich nicht zufällig ergibt als Lust und Laune der Natur.
sondern einer mathematisch präzisen kosmischen Ordnung folgt
- die wir derzeit noch erforschen -
welche uns Stück für Stück ihr Geheimnis preisgibt
in dem Maße wie es uns möglich ist, zu verstehen
dass sie aus dem STOFF
der LIEBE und dem GEIST der SCHÖPFUNG
geboren wurde und erhalten wird,
als KLANG einer GROSSEN SYMPHONIE,
-
die in uns gleichermaßen s c h w i n g t in all unseren
Zellen -
den wir hören und fühlen können
wenn wir uns einschwingen auf ihn:
der "Melodie" der Einheit
VERBUNDENHEIT und HARMONIE

was
bringt uns der Tag vom 25. Juli 2006 ?
heute ist der
"GRÜNE TAG"

im MAYA-KALENDER
der Tag "a u s s e r h a l b
der Zeit"
wo das a l t e
Galaktische Jahr sich verabschiedet
- da am 26. Juli das Neue Galaktische Jahr MOND EINS beginnt -
der uns eine Tagesenergie bringt,
die dem Energiejahr 2006/2007
seine qualitative Schubkraft gibt
damit tritt mit dem 9. Siegel
der Maya-Archetypen
ein Grundmuster auf den Zeitplan, das auch die
Wirkkraft des
r e i n i g e n d e n Flusses
repräsentiert

weshalb sich der GRÜNE
TAG - heute - besonders
dafür eignet, die Manifestationskraft
die Energiequalität des
kommenden Galaktischen Jahres
zu b ü n d e l n,
d.h. auf die Qualität des
"reinigenden Flusses"
zu f o k u s s i e r en
dies können wir tun, indem wir uns meditativ
in die GÖTTLICHE FLUT - die GOLDENE WELLE versenken
und e i n s werden mit diesem Energiefluss,
der mit seinem gebündelten
Strahl des LICHTES
alle Hindernisse und Blockaden
durchbricht -
h i n w e g s p ü l t - auflöst
jede Dunkelheit
transformiert

es möglich macht, dass
wir auf diesem
LICHT-STRAHL
ENERGIEN der HOFFNUNG - DES FRIEDENS,
DER LEBENSFREUDE und LEBENSFÜLLE,
der FRUCHTBAREN - HARMONISCHEN ZUSAMMENARBEIT
"r e i
s e n" lassen können,
die
IMPULSE SETZEN für VERÄNDERUNG
für eine FRIEDENSVOLLE ERDE,
in der FREIHEIT und LIEBE
als Gesetz regieren
so dasss
die Menschen angst f r e i
auf die Strasse treten - nachts ruhig schlafen
und einen neuen Morgen
voller Freude begrüssen können

VIEL FREUDE
bei eurer Manifestion,
auf dass eure
Visionen
kraft- und lichtvoll Gestalt annehmen
was
bringt uns der Tag vom 24. Juli 2006 ?
G E L B E
prachtvolle F
ü l l e

lenkt unseren Blick gen`Himmel
so dass wir staunend versinken
in die azurblaue Tiefe eines wolkenlosen Firmaments,
den die schlanken,ranken, strahlenden "Schönheiten des Lichtes"
f r e i g e b e n

stark senkt sich dieser Anblick
und Ausdruck
eines kraftvollen Sommers in unsere Seele,
so wie es einst dem Mädchen
Clytiein geschah in Griechenland,
dem die griechische Mythologie "nachsagt",
dass sie sich in den Sonnengott Apollo verliebte
und daraufhin nichts anderes mehr tat,
als tagelang nur zu schauen, wie er seinen Wagen
über den Himmel bewegte,
worauf sie in eine Sonnenblume verwandelt wurde,

was uns natürlich nur im
"übertragenen" Sinne
heute geschieht, wenn wir es zulassen,
dass die Farbenpracht ihrer
Schönheit
unser Herz mit L i c h t und Kraft überflutet
und in ein sonniges Strahlen verwandelt,
das all unsere Sinne berührt
und Gefühle h o c h h e b t

so dass es uns nicht verwundert,
dass die Inka sie einst als Abbild ihres Gottes
v e r e h r t e n
und wir sie heute auf unsere Art "hochheben" und wertschätzen
als KÖNIGLICHE ZIER in unseren
Gärten,
wo sie sich anlehnt gerne an die Zäune,
wenn sie sich keck und schnell
in die Höhe erhebt und ihr
sonnengebräuntes Antlitz
mit dem S t r a h l e n kranz
der Sonne entgegenstreckt

was die Vögel von weit und breit
anlockt Platz zu nehmen
an diesem reichhaltigen "Mittagstisch",
wo ihnen geboten wird solch
kraftvolle Nahrung,
die uns ebenfalls stärkt in Form ihres kostbaren Öls
das wir gewinnen aus den Samen

und so schenkt sie uns von
Anbeginn bis zum Verblühen
- von der Wurzel bis zum Blatt -
Schönheit - Nahrung - Medizin -
Entgiftung der Böden - und vieles mehr ...
so dass sie uns als SYMBOL DER FRUCHTBARKEIT dient
der FÜLLE und
des SEGENS eines reichen Sommers,
der nie
vergeht,
da aus ihren Körnern, die zu Boden fallen,
ein NEUES WERDEN entsteht
im KREISLAUF DES NÄCHSTEN JAHRES

was
bringt uns der Tag vom 22. Juli 2006 ?
Ein e r h o l s a m e s
Wochenende

bei Sonne - Wind - Wasser und
mehr ...

mit einem schattigen Plätzchen
zum R e l a x e n,
wo ihr die Füße locker ausstrecken
und euer heisses Haupt bedecken könnt

an einem fliessenden Gewässer,
wo ihr euch vergnügen könnt
mit leichten - freudvollen Spielen,
soweit die Hitze dies erlaubt
und ihr euch w o h l f ü h l t dabei ...
mit einem e i s gekühlten

fruchtig - erfrischenden Getränk
wünsche ich euch ganz besonders für dieses Wochenende
bei diesen heissen sommerlichen Temperaturen
oder
einfach einen l u f t i g e n Raum
ganz nach eurem Herzenswunsch,
der euch
erlaubt, diese h e i s s e n Sommertage
e r t r ä g l i c h zu geniessen
ohne Sonnenbrand und Hitzekoller

was
bringt uns der Tag vom 21. Juli 2006 ?
Wasser - ist k o s t b a r

jeder e i n z e l n
e Tropfen
das wird uns gerade dieser Tage sehr bewusst
da die Sonne so
s e n g e n d wird
und sich ihr warmes - hochsommerilches Strahlen

wandelt ob der steigenden Hitzegrade in ein Verbrennen,
so dass die einst blühende Pracht in Gärten und Feldern
und die prächtige Weizen- und Roggenernte

zu verdorren droht

und die
Felderfrucht vor der Reife-Zeit not-geerntet wird
und so sucht ein jeder der es kann, ein schattiges Plätzchen auf,
um eine erträgliche Körpertemperatur zu halten
und sich abzukühlen mit dem kostbaren Nass
ob innen oder aussen

und wir spüren an diesen Tagen sehr genau wie belastbar wir sind,
und wo am meisten uns der Schuh drückt:
ob es der Kopf ist, der nicht mehr klar bleiben
und verständlich arbeiten will
oder der Kreislauf und das Herz gar
ihren Dienst versagen möchten
Ganz besonders
haben dann zu leiden
die Älteren, Jüngsten und Kranken unter uns,
die zarten - schwächlichen Lebensbewohner,
die oft mit der Schwäche des Kreislaufes
antworten und sehr der Ruhe und des
vermehrten Trinkens bedürfen

und so wächst unsere Sehnsucht und jeder Gedanke
nach WASSER mit jeder Minute,
um abzukühlen die steigende, hitzige Körpertemperatur
und einen kühlen Kopf zu bewahren,
ohne den nichts mehr geht,
da er reagiert auf die Hitze
mit gedanklichen Aussetzern
und Verlust der Konzentration ...

und wir halten Ausschau nach "spritzigen", flüssigen Elementen
nach a l l e m was uns Kühlung verspricht:
nach einem Sprung ins kühlende Wasser
oder einem "mineralisierenden" Getränk,
das den Verlust an körpereigenem Wasser
wieder auszugleichen und uns Abkühlung
zu schenken vermag

mit dieser hoch-sommerlichen - extremen Erfahrung
wird unser Blick nun gelenkt auf die Kostbarkeit
des Elementes W a s s e r,
das auf der Erde an sich sehr reichlich vorhanden ist
wenn man die Wasser-Land-Proportion betrachtet
an salzigem Wasser in Ozeanen
als gebundenes Eis, das vermehrt schmelzen will,
als Quellen - Bäche - Flüsse und Seen
das jedoch nicht gleichmässig und ausreichend verteilt ist überall,
so dass mancherorts das Gegenteil der Fruchtbarkeit einkehrt,
die ja mit diesem kostbaren Element "HandinHand" einhergeht

und wir verstehen umsomehr die Lebensgewohnheiten
unserer südländischen Erdenbewohner,
die ihren Lebens- und Arbeitsrhythmus
den hitzigen Temperaturen angepasst
und die Hauptbewegungszeit auf den Nachmittag
und Abend verlegt haben,
um zu arbeiten, zu essen, zu bummeln, zu leben ...
so dass wir sagen können, dass wir mit den
"weltlichen" HITZIGEN ERLEBNISSEN in der Extreme
- die das Gleichgewicht überschritten haben -
auch sehr tiefe Einsichten erhalten dieser Tage
der WERTSCHÄTZUNG und eines neuen VERSTEHENS,
die uns die Notwendigkeit der BALANCE erkennen lassen
der zarten - feinen - empfindlichen Öko-Verhältnisse,
ohne die jedes Leben bedroht ist

und auch wenn es auf den ersten Blick so s c h e i n t,
als hätten wir ob der Grösse der globalen Auswirkung
"NICHTS in der HAND"
so beginnt doch jeder Anfang mit
jeder noch so k l e i n e n Handlung
eines jeden einzelnen von uns,
die grosse Auswirkung zeigt
durch die VERMEHRUNG

wenn V
I E L E ACHTUNG ZEIGEN
gegenüber dem Leben und seinen Elementen
die NATUR dankt es uns

was
bringt uns der Tag vom 20. Juli 2006 ?
The love
is born from understanding -
Die Liebe wird aus dem Verstehen
geboren

oder die Suche
und das Finden
viele von uns brechen auf derzeit
gleich Wellen von Bewegungen
inmitten von Millionen Menschen ...
so als seien sie gerufen - erwachen
um verwundert zu fragen:
"w e r oder w a s" bin ich - tue ich eigentlich
hier an diesem Platz ? Ist das alles was ich will ?
Oder gibt es da nicht mehr ?
und diese Fragen weichen nicht mehr ...
bedrängen uns immer mehr, so dass ein Schmerz entsteht
ein innerer, ein brennender,
der einhergeht mit einer Aufforderung,
uns in B e w e g u n g zu setzen,
zu suchen, was ihn ausgelöst,
und aufzudecken und zu lindern ...
und wir beginnen Antworten zu s u c h e n,
uns Rat zu holen in Gesprächen mit anderen,
in den "Fachbüchern" oder Weisheitslehren,
in "alten und neuen" Religionen
oder authendischen Berichten anderer Sucher,
die inzwischen i h r e Antworten gefunden,
und uns einen Hinweis geben könnten,
w i e wir die unseren finden ...
dabei stellen wir immer wieder fest,
dass das eine oder andere Resonanz in uns findet,
Echos in uns anklingen lässt der Erinnerung
an längst vergangene Zeiten - Wissen - Wahrheiten,
a b e r dass da immer etwas offen bleibt,
das nicht ganz übereinstimmt mit unserer "eigenen" Wahrheit
wenn wir uns darüber nicht verwirren lassen, nicht gleich aufgeben,
und unsere Wahrheit "anpassen" an die der anderen,
die uns glauben lassen , "das dies die "einzig gültige sei",
uns gar "überstimmen" lassen von dem "Heer der vielen anderen",
haben wir eine sehr gute Chance,
UNS SELBST - so WIE WIR SIND zu finden,
unser Bewusstsein - das e i n z i g a r t i g ist
in seinem jeweiligen Verstehen und Fühlen
und Definieren des ICH BIN
und so wird eine jede Suche verschieden sein,
wird uns Überraschungen bringen
und "Reisen in ganz andere Länder und Bereiche",
die wir zuvor gar nicht wahrgenommen
da unser Leben sich nicht mehr auf Vorhersagbares g r ü n d e n
kann,
und wir jeden Moment dieser Reise n e u verstehen,
wählen - f i n d e n und g e h e n ...
eines bleibt uns jedoch allen
gleich,
zieht sich durch unser aller Leben wie ein "r o t e r Faden"
und das ist unsere
Geschichte vom "Verlorenen Paradies",
die sich in allen Mythen und Geschichten spiegelt und unsere eigene
beschreibt:
des Verlierens unseres "Zuhauses" - des Göttlichen Paradieses -
das einherging mit
dem Verlust der Erinnerung
an unser w a h r e s, strahlende - funkelnde - lichterfüllte
SEIN,
das wir wahrnehmen in unseren Herzen als Zentrum der Verbindung,
worauf wir in die Dunkelheit gestürzt sind des Vergessens,
was uns brachte den grossen Schmerz, die Leere, das Leid
und Nichtverstehen der äusseren Spiegel, die wir erleben
da mit dem Vergessen auch das Wissen verlorenging,
so dass wir abgaben m e h r und m e h r
unsere Macht an andere, die uns glauben machten,
sie "hätten sie" und uns fortan "fremd-bestimmten"
bis eines Tages hier und dort
dieses LICHT stärker wurde, neu entbrannte
und die harten, schützenden Schalen unserer Herzen durchdrang
und den Lichtfunken neu entzündete
der fortan unser Leben neu bestimmte....
uns finden lässt, was wir so sehr gesucht
nicht aussen - sondern innen
Eine wunderschöne
Parabel dieser unserer Geschichte
erzählt das MÄRCHEN
von DER ROSE,

Angeo,
www.lightoasis.de
die hier
h
i e r
findet
was
bringt uns der Tag vom 18. Juli 2006 ?
die Engel
senden
uns einen
KARTENGRUSS
der lautet:

v e r t r a u e n wir fest darauf,
da der Glaube und der Wille ja "Berge versetzen" können,
wie wir wissen
und wir das Kosmische Gesetz kennen,
- welches keine Ausnahme kennt -
das
lautet:
"MEINE
GEDANKEN ERSCHAFFEN DIE REALITÄT
IN JEDEM EINZELNEN MOMENT"

weitere EINSICHTEN findet ihr
h i e r:
www.spiritlight.de/cgi-bin/engelk.pl
11:11 Engelkarte:
aus dem
www.chfalk-verlag.de/index1.php3
was
bringt uns der Tag vom 17. Juli 2006 ?
Kirsch - T r ä u m e

rot -
süss - saftig
prangen mit voller Pracht zu dieser Jahreszeit
in Gärten und Fluren
so dass die Vögel von
weit und breit
sich eingeladen fühlen
und sich niederlassen zu ausgedehntem Schmaus

so dass die Kinder sich beeilen
müssen,
wenn sie noch "unversehrte" runde - knackige
Zwilllingskirschen wollen ergattern,
die ihre Ohren schmücken sollen
als verlockende rote lebendige Zier

Welch ein
Gaumengenuss
so frisch vom Baum und selbstgepflückt
schmeckt es gleich nochmals besser
und noch dazu so abenteuerlich,
da man sich selbst darum bemühen muss,
was jedes e i n z e l n e Stück
zu einer "sinnlichen" Köstlichkeit macht

daraus hat sich gar mancherorts ein Sport entwickelt
"f r e m d z u g e h e n"
und die süsse Frucht nicht vom eigenen Baum
sondern aus "Nachbar`s Garten" zu pflücken,
ganz heimlich mit verstohlenem Blick,
der aufstrahlt, wenn das Auge sieht die ausgewählte herzige Frucht,
um sie "heimzuholen" in seinen "eigenen" Besitz

was mittlerweile unseren Sprachschatz
um ein weiteres Zitat bereichert hat
und sogar Einladungen für hochsommerliche Komödien ziert,
die unseren Fuss lenken sollen ins
Theater,
um dort dem humorvollen Geplänkel aus der "Lebensküche zu lauschen :
"Kirschen aus Nachbars Garten - schmecken so süss",
die uns zum Schmunzeln und zum Lachen bringen

doch wie auch immer wir diesen KIRSCHBAUM-SCHATZ
g e n i e s s e n
ob frisch - als Dessert - Saft oder
Kuchen -
kalt - flambiert, als Mousse - Marmelade -
Praline - alkoholischem "Geist"
oder Theater-Stück

lasst euch diese s ü s s e Frucht
s c h m e c k e n
was
bringt uns der Tag vom 16. Juli 2006 ?
Hängemattige T r ä u m
e

bei Wind - Sand und Meer ...
... entführen uns
in das luftige Reich
des Sommerwindes
der uns mit sanfter Brise umspielt
uns zuflüstert was er alles auf seiner Reise hat erlebt
an Abenteuern in der Ferne
an exotischen farbigen Stränden
oder lachendem Geplänkel in heimischen Gärten
auf lärmenden, bunten Märkten...
an Lagerfeuern heisser Sommerhythmen
beim Tanz der Schmetterlinge auf der Wiese
beim Liebeszauber an Vollmondnächten

sie tragen zu uns das Flüstern der Wellen,
die sprechen von fernen Ufern
Zeiten - vergangenen Epochen
Helden und Opfern
Freud und Leid
Faszination und vielen Augenblicken
deren Geschichte unvergesslich gespeichert ist
in jedem einzelnen Tropfen

sie schaukeln
in uns auf sanft oder heftig
mit aller Sehnsucht
u n s e r e Träume vom Leben,
die wir vergessen glaubten
in unserem alltäglichen Trott
die harrten auf jene kostbaren Stunden,
wo unser Kopf f r e i ist
und die Sinne unser Herz zum Singen bringen
so dass einziehen kann mit der Leichtigkeit
der GEIST unseres SEINS

der uns s c h w i n g e n lässt
m i t allem was er geschaffen
voller Verzauberung
jedem Grashalm, der zittrig sich bewegt
dem Käfer der nach Nahrung sucht
und durch das Steingewirr krabbelt am Strand,
der Brise des warmen Sommerwindes,
die unsere Haut sanft streichelt
dem anregenden Meeresduft
der uns entführt immer tiefer
ins Reich der Sinne
wo nichts stört - alles ist
innen und aussen eins wird

werden wir leichter
lassen wir ein unseren Traum
mit dem Sommerwind
und unsere Seele baumeln
und schaukeln ....

was
bringt uns der Tag vom 15. Juli 2006 ?
In der
flirrenden - schwülen Sommerhitze

ballen sich gar oft
"gewittrige Stimmungen" auf
und entladen sich alsbalde in
Donner Blitz und Regenschauer,
bis sie wieder a b g e k ü h l t
was wunderbar beschrieben ist
im nachfolgenden Gedicht von
Claude Le Vampyre
"Vom
Riechen, Sehen, Hören und Fühlen im Sommer"
In
der größten Mittagshitze
- Düfte süßlich, wie Lakritze -
fährt ein leises Zittern durch die Äste.
Still und schnell, wie ungebetne Gäste,
die mit Diebestrieben in das Haus gedrungen,
ziehen Wolken auf und Luft drückt auf die Lungen.

Und die sturmgefärbten Wolkenformationen
quillen, um die Phantasien zu erproben,
morphen Fabelwesen, die, bizarr verwoben,
wabern zu den Klängen meiner Illusionen.

Da! es zuckt
der erste Blitz durch das Gewühle,
grell, doch stumm, der Bote nahender Gewalten,
die sich leuchtend, flackernd himmelwärts entfalten -
Und von oben bricht hervor die nasse Kühle.

Wie aus Eimern schüttet nun der
schwere Regen.
Bäche rinnen stürzend von den grünen Blättern.
Hinterm Rauschen hört man Donnerschläge schmettern,
bis die Stürme sich erschöpft zur Ruhe legen

Und die Sonnenstrahlen ihre Wege winden,
sich zu roten, gelben, blauen Bögen finden,

uns an unsern Nasenspitzen kitzeln,
spiegelnd Blitze in die Pfützen kritzeln,
wenn wir, um die Luft zu riechen,
wieder aus den Höhlen kriechen.
LeVampyre | XXVI, Aug. 2005
http://abgedichtet.org/node/39

was
bringt uns der Tag vom 13. Juli 2006 ?
METATRONS
g o l d e n e s Licht

spiegelt uns unsere h ö c h s t e Wahrheit
L i e b e und F r e u d e
die wir s i n d
aus dem Herzen von Mutter-Vater Gott
da sie reinstes
QUELL-LICHT - SCHÖPFER-LICHT ist
aus dem alles Leben entsteht
wenn wir mit seinen Goldenen Liebesstrahlen in
Berührung kommen,
werden wir unweigerlich verwandelt,
beginnen machtvolle Kräfte jede Zelle zu erwecken
zum Göttlichen Leben,
da sie gar nicht
anders können, als sich in diesem Licht
zu verwandeln in die Reinheit und Vollkommenheit
dessen, was sie SIND
Seine Wellen fliessen unaufhörlich aus dem Herzen
von Vater-Mutter Gott durch die ganze Schöpfung
und e r h e b e n alles in die Vollkommenheit,
zurück in die hohe Frequenz seiner Klangschwingung,
"rufen" jeden einzelnen von uns, zu
erwachen,
aufzustehen aus dem tiefen Schlaf des Vergessens
um uns daran zu erinnern, wer wir sind
Aus ihm - dem Engel der namenlosen, formlosen Leere -
der vor dem Throne von Mutter-Vater-Gott steht,
entstand alle Schöpfung
da er die äussere Manifestation der Quelle ist, von Gott/Göttin
deren Gedanken er auf Wellen der
Klangschwingung in die Form trägt,
die wir als Realität kennen
Aus diesem tiefen Wunsch Gottes, sich s e l b s t
in allen möglichen Potentialen und Möglichkeiten zu e r f a h r
e n,
entstanden alle Aspekte seines SEINS
als Projektion in die äussere Schöpfung,
als Po l a r i t ä t e n
und so auch SANDALPHON,das "Gegenstück" Metatrons,
zwischen denen sich der BAUM DES LEBENS entfaltete
und verankerte
Und es ist diese GROSSE FREUDE
welche die Materie in der weiteren Ausdehnung erschaffen hat,
die niemals etwas geringeres als freudvolle Erfahrung wollte,
jedoch den f r e i e n Willen der Lebensformen respektierte,
Erfahrungsunterschiede zu wählen, die sich in der Frequenz
und somit im Erleben a b s e n k t e n,
was anstatt Freude dann Schmerz und Leid
zur Folge hatten
und Gefühle der Trennung entstehen liessen
mit Schuld und Scham im "Gefolge" eines persönlichen wie kollektiven Verfehlens,
was nicht "gott-gewollt" - aber menschen-gewählt war
Nun ist die Zeit, da wir uns wieder b e w u s s t werden,
dass wir n i e aus dem Gedanken des Gottesbewusstseins,
aus seiner Liebe und Gnade "gefallen" sind,
sondern nur eine solche Illusion erfahren haben
auf dieser "niedrig-schwingenden" Klangebene,
die wir nun e r n e u t
wählen können zu ändern,
indem wir unseren e i g e n e n Ton e r h ö h e n
kraft unseres freien Willens,
auf dass wir Metatron wieder wahrnehmen
und damit die GOTTES-SCHWINGUNG annehmen können,
die unser aller Erbe ist
und die so machtvoll in diesen Tagen
als G O L D E N E S LICHT
auf die Erde fliesst,
um a l l e s Leben
GAIA - unsere Mutter Erde,
Menschen - Tiere - Pflanzen
in diesem Licht und der Liebe zu u m f a n g e n
zu durchdringen - zu erheben - zu erleuchten
z u r ü c k in die "HIMMLISCHE DIMENSION"

Golden Light
ANGEO
die dieses wunderschöne KRISTALL-BILD
von METATRONS L I C H T e r s c h u f,
kam in Berührung mit seinem goldenen Licht
in einigen Workshops
und insbesondere während einer Meditation,
worauf sich eine TÜRE für sie öffnete
zu einer HÖHEREN INTUITION,
die ihr die Eingebung gab,
mit ihrem Lieblingskristall
in GÖTTLICHER FREUDE zu spielen
wobei sie dieses kristalline Leben
in "graphischer Weise" entdeckte,
was einen Kanal f r e i s e t z t e
für ihr schöpferisches Talent,
das sich in wunderbarer Weise zu e n t f a l t e n begann,
so dass weitere zauberhafte - kraftvolle
k r i s t a l l i n e Bild-Creationen entstanden
von denen ihr
H I E R

weitere betrachten könnt
Metatrons grosse Webseite, loveandempowerment, auf der sich seine Alchemiarbeit vorstellt,
,findet ihr unter
http://deutsch.loveandempowerment.com/
Angeo`s Adresse ist:
www.lightoasis.de/
was
bringt uns der Tag vom 12. Juli 2006 ?
ROSEN
b l ü h e n überall

verbreiten ihren
s ü s s e n Duft
bereits am frühen Morgen
sprießen an allen Ecken,
fallen dir förmlich in den Weg.
Kletterrosen wagen den Blick
durchs Fenster, begrüßen dich
in Rot, Pinkfarben, Rosa, Weiss und Flieder

leiser Windhauch atmet
und
verbreitet ihren Duft
durch den Garten,
Sonnenlicht reflektiert
ihr tau-blättriges - tau-glitzriges
dunkles, glänzendes Blattgrün

weht süssen Duft durch die offenen Fenster
in den Raum,
verlockt uns zu pflücken
diesen wunderschönen, samt-weichen
B l ü t e n t r a u m

verführt uns mit ihrem Duft in einen Rausch der Sinne
b e t ö r e n d, v e r z a u b e r n d
b e r a u s c h e n d,
der in uns mystische, herrlich-wilde Tröume wachruft
und das Edelste hervorzurufen vermag der Gefühle
wurde sie doch von der Liebe geboren,
die nicht buhlen muss um die Gunst anderer,
da sie steht so "königlich"
und uns fühlen lässt gleich Prinzessinnen
in ihrem "himmlisch-königlichen" Gefolge

welch ein Geschenk am "frühen Morgen",
das uns begleitet in den Tag!
An
einem
S o m m e r morgen

da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitere Bläue
lacht dir ins Herz hinein,
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.
Rings Blüten nur und Triebe
dir ist, als zöge die Liebe
des Weges nebenher.
So heimisch alles klinget
als wie im Vaterhaus,
und über die Lerchen schwinget
die Seele sich hinaus.
Theodor Fontane
was
bringt uns der Tag vom 10. Juli 2006 ?
Meine Worte sind wie
die
S
t e r n e 

verkündete
einst ein grosser Indianerhäuptling
S e a t t l e nannte man ihn
(1786 - 1866)
der die w e i s e n Worte sprach:
" Erst wenn der
letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
die uns zur Achtung der Natur gegenüber ermahnten,
angesicht der Unterzeichnung des Vertrages,
in dem sie den "Weissen" das Land abtreten sollten,
ein Land - das ihnen h e i l i g war
Auch wenn viel
Wasser inzwischen "den Berg herabgeflossen" ist,
die Gestalt dieser Erde sich inzwischen verwandelt hat,
so hat sich an der GÜLTIGKEIT dieser WORTE
doch nichts verändert
ja stehen sie eindringlicher denn je
vor unseren Augen,
da wir das Ergebnis unserer Gedanken - Worte - Taten
so augenscheinlich sehen, fühlen, riechen, erleben ...
und so
sind sie nach wie vor
ein LEBENDES WAHRHAFTES BEISPIEL für uns,
WEIL SIE DAS WAS SIE WUSSTEN, AUCH L E B T E N
das uns
zeigt, w i e wir die Achtung, die wir verloren haben,
zurückgewinnen können, indem wir eine neue SICHTWEISE einnehmen,
uns e r i n n e r n an die WERTE
- DIE KOSTBARKEIT ALLEN LEBENS
um das
sie kämpften gestern wie heute,
das wir jetzt vielleicht erst richtig verstehen,
da wir das Gegenteil dieser Erfahrung,die Zerstörung, erfahren
und so
s e h e n wir heute - jetzt
aus einem neuen tiefen Verstehen heraus
ein VOLK
das wie kein
anderes so natur-verbunden ist,
das die Erde als Gewebe des Lebens versteht
und den Mensch darin als Faser,
der mit anderen gemeinsam
das Lebensmuster webt der Schöpfung

denen alles Leben h e i l i g ist
und das sie darum a c h t e n "wie sich SELBST"
jede glitzernde Tannennadel,
jeden sandigen Strand,
jeden Nebel in den dunklen Wäldern,
jede Lichtung,
jedes summende Insekt
die j e d e n Teil der Erde
als ihre Schwestern und Brüder betrachten-
als eine Familie.
die duftenden Blumen
die Rehe, das Pferd, der große Adler
die felsigen Höhen
die saftigen Wiesen
die Körperwärme des Ponys und des Menschen

die sich erfreuen an den Wäldern
am glänzenden Wasser,
das sich in Bächen und Flüssen bewegt,
das ihnen nicht nur Wasser,
sondern das "Blut" ihrer Vorfahren ist
die w i s s e n, dass alles Leben heilig ist
und dass jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen
von Ereignissen und Überlieferungen
aus dem Leben ihres Volkes erzählt
dass das Murmeln des Wassers
die Stimme ihrer Vorväter ist,
die Flüsse ihre Brüder sind, die ihren Durst stillen
die Flüsse ihre Kanus "tragen" und ihre Kinder nähren
Sie mögen das sanfte Geräusch des Windes,
der über eine Teichfläche streicht
und den Geruch des Windes,
gereinigt vom Mittagsregen
oder schwer vom Duft der Kiefern
Sie schätzen die Kostbarkeit der Luft,
da alle Dinge denselben Atem teilen:
das Tier - der Baum - der Mensch

Sie
v e r s t e h e n:
was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen.
Alle Dinge sind miteinander verbunden.
weshalb sie ihre Kinder l e h r e n:
was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde,
dass der Boden unter ihren Füßen die Asche ihrer Großväter ist,
die ERDE ihre MUTTER ist, damit sie das Land achten,
wenn die Menschen auf die Erde spucken,
sie sich selbst bespeien.

denn sie wissen:
die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde.
Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint.
Alles ist verbunden.
Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.
Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine
Faser.
Was immer Ihr dem Gewebe antut, das tut Ihr euch selber an
was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen.
Alle Dinge sind miteinander verbunden.
vor allem aber s c h ä t z e n sie
das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er es
s e l b s t wünscht –
gleich wie verschieden er von seinen Brüdern ist.
und sie verstehen, daß
ganz gleich wie alles sich w a n d e l t,
während das eine vergeht - das andere entsteht,
das Gedächtnis des Lebens, jedens einzelnen von ihnen
immer noch lebendig sein wird in den Ufern und Wäldern
IM GEIST ALLEN LEBENS
denn sie liebten die Erde, wie das Neugeborene den Herzschlag der Mutter

und darum legen
sie uns ans Herz:
uns um das Land zu k ü m m e r n, w i e wir uns um uns
s e l b s t
und die Erinnerung dieses Wertes in uns zu tragen,
ihn mit all unserer Stärke - unserem Geist - unserem Herzen
zu e r h a l t e n
als HÜTER DER ERDE
und sie/uns selbst/einander zu l i e b e n - wie Gott uns
liebt
denn ihr Gott ist unser Gott - da alles Leben e i n s ist,
auch wenn es sich verschieden ausdrückt
Darum lasst
uns eines gemeinsam sehen:
dass die Erde H E I L I G ist - wie w i r

Die berühmte
REDE
- in der Essenz eingangs zitiert -
wird dem Häuptling Seattle zugeschrieben,
die in
Wirklichkeit auch der Prophezeigung
des kanadischen Stammes der Cree entstammen kann ...
Jedoch, w i e auch immer - w e r auch immer sie gehalten hat,
sie wurde INHALT einer grossen Ökologie-Bewegung
die GANZE REDE - DIE VERSION
- von denen es mehrere überlieferte gibt -
nach dem
Manuskript von Ted Perry,
die dem amerikanischen Dokumentarfilm "Home" (1972) entstammt,
könnt ihr
h i e r
einsehen
was
bringt uns der Tag vom 09. Juli 2006 ?
Zu einem
l i e b
e v o l l e n Umgang

mit unserer Schöpfung,
der Natur und a l l i
h r e n Wesen
lädt uns die "Geistige Welt" -
besonders Kuthumi und Uriel - ein
durch Brigitte Müller, die diese
Botschaft in "eigene Worte" gefasst hat,
in der sie uns b e s o n d e rs die SEIDENRAUPEN "ans Herz" legen,
die UNTERSTÜTZUNG für die Natur,
eine n e u e BETRACHTUNGSWEISE:
dass a l l e s l e b e n d i g ist,
die Steine, das Wasser, die
Luft ...
die TIERE - PFLANZEN - das HOLZ ...
dass sie alle von GOTTES GEIST erfüllt,
L e b e w e s e n sind, die f ü h l e n
und nicht einfach n u r Nahrungsquelle sind
Roh-Stoffe, Material - Proteine,
die uns mit lebenswichtigen Grundstoffen versorgen
und Nahrung, Kleidung, Komfort bereitstellen

Wenn wir betrachten ...
dass das Holz von den
Bäumen gespendet wird,
unseren Freunden und Helfern
die dafür ihr "Leben lassen"
Pflanzen - obwohl keine Nerven besitzend -
den physischen Tod als etwas Schmerzhaftes empfinden
insbesondere die SEIDENRAUPEN auf sehr grausame Art ihr Leben verlieren.
indem sie - die Raupen-Kokons
- "gekocht" werden,
damit wir anschliessend Seide daraus "gewinnen" können,
auch wenn "andere Standpunkte"
entgegenhalten könnten,
sie haben für diesen ausschliesslichen Zweck "inkarniert"
bleibt es "WAS ES IST"
bleibt es das WAS WIR TUN -
W I E WIR ES TUN
sie alle nehmen den Schmerz mit,
wir alle sind umgeben von ihrem Schmerz
nehmen ihn im Kreislauf der Nahrungskette in uns auf
da keine Energie verlorengeht ...
w i e können wir diesen Kreislauf durchbrechen ?
Da dient uns die Lebens- und Betrachtungsweise der Indianer sehr wohl:
die ALLES LEBEN ALS H E I L I G ansehen
und damit einen Kontakt herstellen können über das Fühlen,
das ihnen zeigt, dass alles Leben miteinander verbunden ist,
eine Wahrnehmung, die uns verlorengegangen ist
in unserer rein "kommerziellen" Sichtweise

wir alle d i e n e n
uns gegenseitig im Kreislauf des Lebens
so dass hie und dann mal ein l e i s e s DANKE
viele dunkle "Felder" klären
und uns und unserer Welt "Segen bringen" würde,
der sich ausbreitet über die ganze Welt,
da wir alle über das morphogenetische Feld
miteinander v e r b u n d e n sind
darum ist jeder e i n z e l n e Beitrag
von DIR und MIR
wichtig !
die Geistige Welt, namentlich Kuthumi und Uriel,
und die "kleinen Tiere"
bedanken sich dafür!
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