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Der Tag möchte Dich begrüssen ...

mit vielen interessanten,
wunderschönen
ÜBERRASCHUNGEN
nie gedacht - welt-gemacht
und
stammen aus der Quelle unerschöpflichen Bild-Reichtums
die Fülle wiederspiegelnd der Schönheit und Weisheit der Schöpfung,
- für die ich auch in Anna`s Bilder-Schatztruhe greifen darf-
sowie
aus der "T e x t-F e d e r" von mir,
es
sei denn, ich habe eine andere Quelle angegeben,
mit denen ich euch liebevolle - farbfreudige - wundervolle
Tagesbotschaften schenken möchte, die
euer Herz berühren.
Ich möchte damit viele Farben und Lichter in unser/euer Leben
"zaubern" und nicht nur Schönheit einlassen,
sondern auch WITZ UND HUMOR,
euch manchmal zum Nachdenken,
oder das HERZ zum HÜPFEN und
euch zum LACHEN bringen
Wer Anna schreiben möchte,
die eigene Tagesbotschaften versendet,
findet hier ihre Adresse:
anna.lind@gmx.net

TAGES-BOTSCHAFTEN
für den Januar 2007
was bringt uns
der Tag vom 30. Januar 2007
w e r begleitet
uns bei diesem m u t i g e n
Schritt

auf diesem Weg des E r w a c h e n s
den wir n e u g i e r i g - voller
Sehnsucht a n t r e t e n,
um der Sonne entgegenzueilen, die uns verheissungsvoll
l o c k t am fernen Horizont
wenn wir z a g h a f t wagen, unseren Fuss zu setzen
auf den neuen u n g e w o h n t e n Weg in ein
unbekanntes Land ...
das wir Schritt für Schritt erkunden
wollen
o h n e Wegweiser am Stassenrand zu finden,
da er n i c h t verzeichnet ist in einer öffentlichen
Karte,
sondern von uns selbst gefunden werden möchte
mit jeder W a h l für j e d e n neuen Schritt
Geht es hier - oder dort lang
fragen die bangen Zeitgenossen am Anfang,
doch nicht lange, da sie stetig wachsen mit den Herausforderungen,
denen sie begegnen ... als Prüfung .... um ihren Mut oder ihre
Ausdauer zu erproben,
um aus der Verzweiflung die Qualität der Stärke zu gewinnen,
das Gefühl des Versagens durch das Wagen zu verwandeln ,
das Misstrauen a u s z u t a u s c h e n gegen den Mut,
die Entmächtigung, Kontrolle und Machtmissbrauch zu erkennen und
zurückzuweisen,
und
das Gefühl der Wertschätzung zu finden für uns selbst wie auch für andere,
die diese Rollen-Spiele ein-für-alle-mal b e e n d e t,
indem wir alle Hürden nehmen mit der Zeit und wenn es sein muss in der
Wiederholung,
wissen wir doch inzwischen - dass Zeit dabei keine Rolle spielt

um Scham und Schuld zu e r l ö s en für immer,
die Angst in ihrer Tiefe kennenzulernen und uns ihr tapfer zu
stellen an der Schwelle,
um fortan bewusst statt ihrer die LIEBE zu w ä h l e n und damit
einen neuen Raum zu betreten
um Beurteilung,Vergleich mit anderen und Misstrauen als die grössten
Saboteure zu entlarven,
die uns in Fallgruppen tappen lassen von Nicht-Wertgefühl und
Unwürdigsein und schwach-fühlen,
so lange bis wir sie enttarnt haben und nicht mehr fallen und uns klein
machen
um unser Herz zu ö f f n e n - und damit uns SELBST zu
finden
und uns kennenzulernen mit all unseren Seiten und "schillernden"
Facetten,
die uns immer mehr bekannt werden, da wir nichts mehr verstecken,
so dass wir das grösste Geschenk gewinnen auf diesem Weg
dass wir uns achten - wertschätzen und lieben lernen
"SO-WIE-WIR-SIND und in der Folge AUCH DIE ANDEREN,
womit wir den SCHLÜSSEL IN DIE HAND ERHALTEN

um das TOR ZU ÖFFNEN für den HIMMEL
und schliesslich zu e n t d e c k e n,
dass wir ihn die g a n z e Zeit bereits in uns S E L B
S T
herumgetragen haben - o h n e es zu a h n e n,
so dass es uns jetzt d ä m m e r t,
dass dies der WEG DER SELBST-ERKENNTNIS war,
den wir im a u s s e n nur r e f l e k t
i e r t gesehen haben,
obwohl er i n n e n g e z e i c h n e t war

der uns auch e r k e n n e n
lässt:
ganz gleich - ob wir alleine oder in Gesellschaft anderer gingen -
ob wir uns verbunden haben in Gruppen in grossartigem Tun
- uns gegenseitig begleitend und unterstützend -
ob wir uns gewahr waren der himmlischen Führung oder nicht,
die uns in jedem Moment zur Seite stand als Mit-Schöpfer
stets haben wir uns S E L B S T
BEGLEITET natürlich,
das wir im a n d e r e n gespiegelt fanden,
der uns vielleicht ein Freund - Partner war oder Bruder,
der uns freundschaftlich an der HAND NAHM und sagte:
"Mein l i e b e r Freund,
ich g r ü s s e dich und f r e u e mich
dir zu b e g e g n e n,
komm, lass uns ein paar Schritte gemeinsam gehen
Hand-in-Hand in dieses Neue Land,
weil es so mehr Freude macht, diesen oft recht einsamen Weg zu wandern,
um die Erfahrungen zu teilen, die uns entlang des Weges erwarten,
und uns zu unterstützen, wenn der andere "fällt"
oder uns ein Spiegel zu sein ein klarer, ehrlicher,
wenn wir nicht sehen können oder "blind sind" für manchen Fleck,
der sich versteckt ..."
und wenn kommt die Zeit - da wir bereit sind zu s e h e n
und nichts mehr zudecken aus der Angst heraus
und wir s t a r k und m ä c h t i g geworden
sind
und u n a b h ä n g i g aus der LIEBE heraus -
die wir GEWORDEN SIND -
die uns erkennen lässt, dass da niemals war Ein-samkeit in Wahrheit,
können wir die Abhängigkeits-Hand lösen,
die sich manchmal geformt während des
Miteinander-Gehens,
die wir manchmal noch halten, vielleicht aus der Gewohnheit heraus,
die uns so gerne "fängt" mit der Zeit
und das P a r a d o x erkennen:
WIR SIND DENNOCH I M M E R VEREINT,

AUCH WENN JEDER FÜR SICH S E L B S T STEHT
UND DASS DER GEDANKE DES ALLEINE-SEINS
- der Trennung meint, nur ILLUSION ist -
sodass wir den "Begriff" ersetzen nun durch
ALL-EINS-SEIN - EINSSEIN
die Verbundenheit u n d
Individualität kennt
Darum seid nicht b a n g e,
wenn der Weg sich eines Tages stark nach i n n e n wendet,
da es Zeit ist, uns d i r e k t zu begegnen nun,
denn wir sind niemals a l l e i n e - da e i n s -
auch wenn wir hier in dieser menschlichen Form den Gegenpol erfahren,
der uns erst durch die "Erfahrung des Unterschiedes"
das GROSSE ERLEBNIS der EINHEIT schenkt,

die weder
das
e i n e
noch das a n d e r e
ausschliesst
Titelbild: Peter Wegener,
www.lightoasis.de/
was bringt uns
der Tag vom 29. Januar 2007
viele
e
r w a c h e n
gerade

auf v i e l e n
Ebenen
aus ihrem t i e f e n
SCHLAF des VERGESSENS
und r e i b e n sich
die Augen und beginnen zu f r a g e n
w o war ich all die Zeit ?
war ich in einem tiefen D ä m m e r s c h l a f ?
noch nie habe ich mich so l e
b e n d i g gefühlt
war mir jede Zelle in meinem Körper so v e r w a n d t - so
vertraut
- so n a h - so EINS mit mir -
so dass ich ihn als p e r f e k t e s SPIEGELBILD erkenne,
das in dauerndem Austausch und
Verbindung steht
mit seinen "Verwandten" - den a n d e r e n
Bewusstseinskörpern -
dem spirituellen - mentalen und
emotionalen Body,
die k l a r - verständlich und unmittelbar miteinander
kommunizieren,
da es k e i n e verbalen Missverständnisse mehr gibt,
aufgrund von Viren und Würmern im Software-Programm
oder Blockaden oder Störungen in der Netzwerkverbindung,
die Unterbrechungen oder Fehlsignale in der Umsetzung
v e r u r s a ch e n

die ich auch sofort s i c h t b a
r und f ü h l b a r erkennen würde
an meinem Körper - der mir dies in seiner
"Sprache"
unmissverständlich - unmittelbar signalisiert
an meinen Gefühlen - die mich s p ü r
e n lassen,
ob sie noch irgendwo im Misstrauen -
Nichtannehmen-können dessen was ist -
in fehlender SELBST-LIEBE - einem Widerstand oder einer Beurteilung h ä
n g e n b l e i b e n,
da sie sehr fühlbar emotionalen Schmerz verursachen würden,
die sich äussern in elektrisch-magnetischen Fluss-Störungen,
ihrer Symptomatik entsprechend ...

DIREKT-VERBINDUNG - ist das
ZAUBERWORT
und so kann ich mich g e t r o s t und v e r t r a u e
n s v o l l
den STRÖMUNGEN dieses FLUSSES ü b e r l a s s e n
und der Hauptsteuerung meines SELBSTES - die perfekt und fehlerlos
funktioniert
und mich s i c h e r leitet in jedem Moment - an jeden Ort -
da ich e i n g e b e t t e t bin als "ätherisches 5. Element"
in die anderen v i e r von Feuer - Erde - Wasser - Luft,
die mir nicht "übel" wollen - habe ich
sie doch als TEIL VON MIR e r k a n n t
und stehe im h a r m o n i s c h e n Austausch mit ihnen, so
dass sie mich b e h ü t e n,
der Wind mich streichelt - wo er zuvor noch
hat gewütet,
die Wellen mich wie eine Decke zudecken - wo sie mich noch zuvor
verschlingen wollten,
die Delphine mit mir spielen und als Brüder und Schwestern mit mir
kommunizieren,
weil ich sie nicht einfach als wesens-fremdes "Tier" betrachte,
das man schlachtet ...

und so darf ich gespannt sein und "neugierig wie ein Kind", wohin mich
die Wellen
t r a g e n möchten - darf Abenteurer spielen, der sich mutig
vorwärts wagt wieder
in u n b e k a n n t e Gewässer,die mir jetzt aber keine
ANGST mehr einjagen,
so dass in der Folge im Aussen auch
k e i n e selbst-produzierten,
angst-erregenden Energiebilder als physische SPIEGELBILDER meiner Ängste
mehr auftauchen
in Form von fressgierigen Ungeheuern oder bedrohlichen Situationen,
die gespeist werden von meinen unbewussten, u n e r l ö s t e n,
e i g e n e n wie k o l l e k t i v e n
Energiebändern,
die sich solange ausspielen, bis sie in das Bewusstsein geholt
und e r l ö s t werden ...

wie interessant sich das anfühlt - so unbekannt auch -
sich so m u n t e r so n a c k t wie ein
"neugeborenes, unschuldiges Kind" zu fühlen
das e r f o r s c h t und e n t d e c k t - was
der Tag so bringen mag
und spielerisch, leicht und offen "ohne belastende Rück-Schlüsse" zu
ziehen
n e u e Angebote und Möglichkeiten sieht, die ich früher ü b
e r s e h e n hätte,
da der Ernst des Lebens mich so sehr gepackt hatte
und ich "Scheuklappen" getragen habe ...
FREI SEIN - OFFEN SEIN - im VERTRAUEN SEIN
in der LIEBE SEIN mit mir und anderen
im FRIEDEN SEIN
kann ich sie j e t z t f ü h l
e n in mir SELBST
diese alles v e r b i n d e n d e n
EINHEITS-QUALITÄTEN,
so dass diese Atmosphäre der w o h l
i g e n Herzenswärme
f ü h l b a r a u s z u
s t r a h l e n beginnt in a l l e Räume
- i n n e n und a u s s e n -

Fred
Casselmann,
http://www.earthecho.com/
oder sind sie n u r Worte,
die mein Verstand gerne weiter definieren möchte ?
da er das Mysterium der SELBST-ERKENNTNIS - das hier geschieht -
im WUNDER seiner SELBST-ENTFALTUNG
nicht e r f a s s e n kann ...
Sagt s e l b s t : ist es nicht unaussprechbar ...
aber sehr genau f ü h l b a r !

was bringt uns
der Tag vom 27. Januar 2007
jeder e i n z e l n e
Wimpernschlag

o f f e n b a r t uns ein
n e u e n Eindruck von der Welt,
so wie wir sie j e t z t und jeweils j e t z t
w a h r n e h m e n
von unserem STANDPUNKT aus,
der BEWUSSTSEIN IST
das sich in jedem Moment
e r f ä h r t
f ü h l t - s p ü r t - v e r s t e h t - e r f o r s c h t - l e r n t
als i n d i v i d u e l l e r
Ausdruck Gottes - der er IST -
der sich kennenlernen und erfahren will
in Myriaden von
Erfahrungsmöglichkeiten, die als Gedankenpotential
bereits vorhanden sind und nun in die Erfahrung drängen
u n b e w u s s t oder b e w u s s t

so dass wir BEOBACHTER spielen und
uns gleichsam z u s e h e n können,
während wir als aktiver oder passiver SPIELER, der "gespielt wird"
unseren nächsten Schachzug auf dem "Spielbrett des Lebens" ziehen
das immer g r ö s s e r
und w e i t e r wird
und sich gar in die Unendlichkeit a u s z u d e h n e n beginnt
so dass es scheint, dass wir zu einem PUNKT zusammenschrumpfen
während wir g l e i c h z e i t i g UNENDLICH SIND
die VIELEN und das EINE - das EINE und das VIELE SIND,
das den Fokus jeweils verändert und uns das Erlebnis schenkt
von sehr viel N ä h e und dann wieder reichlich F e r n
e,
von f r e i und
gleichzeitig eingebunden zu sein in die Göttliche Ordnung
f a s z i n i e r e n d, nicht wahr ?

welch ein Wechselspiel von
Moment zu Moment der Erfahrbarkeit
das uns die Verkörperung in der Materie schenkt in dieser
differenzierten Form
- EINSSEIN - dann wieder DISTANZ -
was nicht das gleiche wie das Gefühl der Trennung ist,
die wir aus der Illusion der Angst her kennen
verstehen wir es eher so
wie EBBE und FLUT,
die sich erst im SPIEL der ABWECHSLUNG ereignen können,
wenn das eine geht - das andere kommen kann

so wie die Sonne ihren Kreislauf am Morgen beginnt,
der v o l l e n d e t wird erst vom Mond
der am Abend und in der Nacht über den dunklen Horizont wandert
und den Tag h a r m o n i s c h rundet,
so dass ein ein n e u e r Tageszyklus beginnen kann ...
so wie sich SCHÖPFUNG a u s d e h n t und wieder
zusammenzieht,
GOTT e i n - und dann wieder a u s a t m e t,
ein Schöpfungstag e n d e t - ein neuer b e g i n n t
mit wunderbaren, einzigartigen Entfaltungs - und
Erfahrungsmöglichkeiten
unendlich an der Zahl ... kaum vorstellbar

wie wir an diesen Beispielen sehen,
stehen wir erst am Anfang eines n e u e n SEHENS
und WAHRNEHMENS - das uns immer öfter und schneller
eine ganz n e u e Welt präsentieren wird,
die wir glauben, noch nie gesehen zu haben,
kannten wir doch nur den TUNNELBLICK,
durch dessen RASTER viele Bewegungen ausgeklinkt wurden,
förmlich an uns vorbeigegangen sind, ohne dass wir sie bemerkt haben
so als seien wir Halb-Blinde

oder aber die BILDER - die
wir s a h e n
passten einfach nicht in unsere "vorgefasstes" Denkmuster oder WELTBILD,
so dass sie durch den installierten BEURTEILUNGS-FILTER fielen
und damit aus unserer WAHRNEHMUNG heraus ..
und so dürfen wir uns
g l ü c k l i c h schätzen,
dass unser BLICKWINKEL sich täglich e r w e i t e r t,
und sich die MOMENTE zu häufen beginnen,
wo wir uns als DIE e r f a h r e n, die wir wirklich SIND,
während wir zuvor eher das GEGENTEIL kennengelernt haben,
so dass wir die manchmal "rauhen Lernlektionen" durch den BLICK des
GEGENPOLS
langsam hinter uns lassen und uns ö f f n e n
für ganz neue, bisher
u n b e k a n n t e Wellenmuster,
die sich uns enthüllen als BILDER einer ganz anderen Dimensionswelt,
die uns e i n l ä d t sie w a h r z u n e h m e n ...
und nicht wie bisher zu ü b e r s e h e n,
da wir unseren Blick verschleiert hatten ...

deshalb z w i n k e r n
wir mit den WIMPERN
und ö f f n e n wir die Augen und unser HERZ ganz w e i t,
damit das LICHT unserer
SEELE die Welt b e l e u c h t e n kann
und wir w a h r h a f t i
g sehen aus "ungetrübten"
HERZ-Augen

Bilder: "teilweise"
Anna Lind,
anna.lind@gmx.net
was bringt uns
der Tag vom 25. Januar 2007
W i n t e r - S p r a c h e

"na, magst du m e i n e r
Fährte folgen
oder soll ich in d e i n e Fuss-Stapfen treten ?
Sicher weiss ich nicht - was erfolgversprechender ist,
deshalb werde ich mal meine Intuition b e f r a g e n,
die mich immer richtig f
ü h r t an das kurzfristig, angepirschte Ziel
das sich in meine Aufmerksamkeit schiebt ...
denn darüber hinaus, habe ich keine vergangenen Fakten
mehr g e s p e i c h e r t, die ich abrufen kann, um zu vergleichen,
ob meine Schritte e r f o l g-v e r s p r e c h e n d sind
...
weshalb also ernsthaft überlegen, w a s und w i e und
w o und w a n n
es weitergeht und mit w e m wir unsere "Spur durch den
Schnee ziehen",
es ist doch alles nur ein freudvolles Experimentier-Spiel,
das wir s e l b s t wagen und verantworten dürfen,
nicht wahr ?
deshalb lade ich euch ein:
"SPRINGT MIT MIR ÜBER JEDEN SPALT,
h ü p f t und t o l l t und l a c h t,
dass es nur so w i d e r h a l l t aus a
l l e n Ecken des Illinois Canyon !"

damit seid auch
i h r gemeint, ihr z a g h a f t e n "gefiederten"
weiblichen Kardinal-Scharlachroten Zeitgenossen auf einem verschneiten
Kiefern-Ast,
die ihr voller S t a u n e n diese w e i s s e
- u n b e r ü h r t e,
unbekannt e r s c h e i n e n d e Welt betrachtet ...

wagt euch m
u t i g und entdeckungsfreudig v o r w ä r t s ...
und e n t d e c k t und e r f o r s c h t das
Unbekannte
a l l e i n e - wenn ihr möchtet
o d e r in meiner unwiderstehlichen "fuchsigen" Gesellschaft,
die eure Gegenwart a c h t e n und r e s p e k t i e r
e n wird,
so dass kein Angriff meinerseits zu erwarten ist,
.... da euch allerorts i n t e r e s s a n t e , schmackhafte
Leckerbissen
und unvergleichliche Abenteuer e r w a r t e n ...
die keinen Wunsch und keine Wahl o f f e n l a s s e n
und wie steht' s mit euch
ihr wunderbaren, z a u b e r h a f t e n, adligen
Gletscherwesen

die ihr euch meist in grosser Gesellschaft zeigt,
wenngleich auch nicht in meiner ...
wie wär's mit einem erfrischenden Bad und tollkühnen Sprung
in ein n e u e s, u n b e k a n n t e s arktisches
Gewässer
oder bevorzugt ihr nur euer a l t e s Terrain
aufzusuchen immer w i e d e r,
da euch nicht in den Sinn kommt, dass n e u e verlockende
"eisig-schöne" Abenteuer auf euch warten
in einem n e u e n Gletschergebiet ... das im
Morgen-Nebel bereits g l ä n z e n d
h e r v o r s c h i m m e r t
deshalb ein w e i s e r Rat von einem "schlauen" Fuchs:
VERLASST EUCH NICHT AUF EURE A L T E N SENSOREN,
da EUCH SCHON LÄNGST N E U E WAHRNEHMUNGS-ORGANE GEWACHSEN
SIND,
die gerne e n t d e c k t und b e n u t z t
werden möchten
so dass ich meine Hinweise fortsetzen möchte,
die euch längst o f f e n s i c h t l i c h sind,
wenngleich sie noch nicht so recht a u f t a u c h e n
in unserem physischen Interface-Kompass, da sie u n g e w o h n t
sind:

Steckt nicht länger fest in a l t e n, s t a r r e n
Eisschollen-Strukturen,
in die ihr hin und wieder geratet, wenn ihr immer noch a l t e
Wege befahrt,
da ihr euch an- und zurückziehen lasst von alten Signalen,
das n e u e Kommando lautet:
Macht die SEGEL LOS - lasst euch von eurer Seele führen,
die euch in ganz andere f r e i e - o f f e n e
Gewässer leiten wird,
wo es fruchtbare Fisch-Gründe gibt, die nicht begrenzt sind
und u n e n d l i c h reichen für j e d e n einzelnen,
da man das Wort MANGEL hier nicht kennt, das "frei erfundene",
so dass keine Eile und kein Konkurrenzkampf mehr notwendig sind,
die euch a n t r e i b e n und zwangs-läufig zu
schmerzhaften Erlebnissen führen
in der Enge
sodass e i n e s Tages eine wunderbare VISION Gestalt
annehmen kann,
die uns ein h a r m o n i s c h e s Mit- und Nebeneinander
zeigt
von MENSCH und NATUR - als "Gesellige Mitbewohner" im Garten Eden,
so wie es einst war und wiederkehren möchte,
die sich kein Terrain und Futter mehr streitig machen,
da sich sich gegenseitig w e r t - s c h ä t z e n und
l e b e n lassen
als GÖTTLICHE WESEN - die sich "gegenseitig" als solche erkennen,
was uns "tierisch-freudige" Erlebnisse und Erfahrungen bescheren wird
...

die uns mehr und
mehr E I N GEMEINSAMES ZIEL sehen lassen,
zu dem wir e h r f u r c h t s v o l l und s
t a u n e n d aufblicken

da es sich wie ein M ä r c h e n
e n t h ü l l t,
wenn es sich m a j e s t ä t i s c h und grandios am
Horizont erhebt
- mächtig und stark - alle Gegensätze vereinend -
SCHÖNHEIT - POWER und FÜLLE unseres SEINS spiegelnd
und der unendlichen, r e i c h e n, v i e l f ä l t i g e n
Schöpferwelt,
- von der wir EIN TEIL sind -
die sich uns als WUNDER s i c h t b a r zeigen und
offenbaren möchten,
wenn wir b e r e i t sind, sie mit den AUGEN DER LIEBE
w a h r z u n e h m e n
und keine Schleier mehr aus Angst
darüber decken ...
Wie g e f ä l l t
euch diese Einladung
zu einer Entdeckungsreise durch eine ganz n e u e
Wahrnehmung,
die euch eine n e u e Welt offenbaren wird ?
an jeden Tag - in jedem Moment

wir treffen uns wieder und werden uns darüber weiter austauschen,
wie b e w e g e n d wir sie finden
...
DU und ICH - WIR ALLE
was bringt uns
der Tag vom 23. Januar 2007
und nun kommen wir wieder z u r ü c k

Hallstadt
in den JETZT-MOMENT
wo uns
heute früh eine w e i s s e Zauberwelt überrascht,
da sich eine Schneedecke a u s g e b r e i t e t hat über
Stadt und Land
und R u h e und S t i l l e mitgebracht hat,
die uns nach all dem S t u r m dem lauten, brausenden,
tobenden
der gleich Wellen über uns hereinbrach,
GUT tut und unser Herz erfreut und entzückt
und unser aufgewühltes Nervenkostüm in die Harmonie
zurückfinden lässt nach all den Aufregungen der vergangenen Tage ...
und so stellen sich hier WINTER-IMPRESSIONEN vor
von hier u n d da und aus anderen Teilen der Welt sogar ,
die bereits länger schon als wir "Winter feiern"
w o r t l o s e - s t i l l e
die für sich s e l b s t sprechen
ZWIELICHT über der Süd-Tuja-Grotte, Mono See, Californien

Winter-Sonnenaufgang über dem Big Thompson River
(Fluss),
Rocky Mountain National Park, Colorado

Colors of Winter, Lake Tahoe -
Winterfarben am Tahoe-See

Statuary Walk, Central Park, New
York City

Antarctic Sailing - Antarktisches Segeln

Yoho National
Park, British Columbia

Frosted Farmland, La Salle County, Ilinois - Gefrorenes Farmland ...

VIEL FREUDE !

Bilder: Anna Lind,
anna.lind@gmx.net
was bringt uns
der Tag vom 20. Januar 2007
und da wir gerade von den
Engeln sprechen

die in einem
"menschlichen"
KLEID" - hier in dieser Zeit
t a t k r ä f t i g mitwirken - inmitten der Welt stehend -
die nicht selbst-vergessend und beschwipst im Biergarten "hängenbleiben"

möchte ich euch heute einmal diese sehr "irdischen" Engel - auch
Menschen-Engel genannt
- die so präzise in ihrem individuellen Auftrag gerade im Moment von
Metatron
in seinem Haus bei der
www.metatron-family.com/
beschrieben werden -
auf "meine Weise" vorstellen, indem ich ihre Arbeit
auf eine sehr p r a k t i s c h e Weise b e l e u c h
t e,
die von diesen "himmlischen" Helfern so hingebungsvoll
- erfüllt von Geist - und doch s e h r praktisch geleistet
wird,
voller Freude " - wenn auch nicht "Halleluja-singend"
kommunikativ - verbindend und vernetzend - wenn auch nicht "schwätzend"
das Leben geniessend - wenn auch nicht "versackend" an dem einen oder
anderen Ort
die nun all die Jahre schon mit grosser Intention
und Power dienen
in grosser Begeisterung und Disziplin - in ihrer g a n z e n
Zeit,
in Doppel-Aufgabe sozusagen,so dass diese auch oft verwoben ist
in andere irdische Aufgaben
an v o r d e r s t e r Front,
um Symsteme aufzubrechen alte, verkrustete,
wobei diese Phase bereits sehr fortgeschritten ist,
damit an deren Stelle n e u e aufgebaut werden können
in a l l e n Bereichen des Lebens, wie wir bald sehen
werden,
indem sie einfach dort wirken und arbeiten
"als was auch immer",
indem sie n e u e Wege bauen und e r l e u c h t e n,
damit andere,die n a c h f o l g e n,
ihren Weg leichter finden und gehen können,
weshalb man sie auch als "Frontkämpfer oder Wegbereiter" bezeichnen
könnte,
die gleichzeitig sehr spezifisch in i h r e m individuellen
Heilsauftrag wirken

und so erlauben wir uns jetzt einmal - gerade am Beginn dieses Neuen
Jahres
und Kosmischen Zyklusses - einen R ü c k b l i c k,
der uns
jetzt erst so richtig und klar verstehen lässt,
was denn an Aufgabe bereits all die Jahre so erfolgreich geleistet
wurde,
so dass es uns leicht fällt, andere ebenso zu begeistern,
und einzuladen "einzusteigen" in unser Boot,
aufzuwachen und mitzukommen und i h r e Aufgabe anzunehmen
der uns erstaunt e r k e n n e n lässt,
was diese Menschen-Engel wirklich geleistet haben
so n a h hier an unserer Seite - auf ihren einzelnen "Baustellen"
einen neuen Pfad bauend - Muster webend - transformierend
gemäss ihres individuellen
Auftrags eben
- vielleicht als Kollege - als Nachbar - als Freund -
die wir kennen- und schätzen lernen durften
obgleich wir uns manchmal bedroht oder befremdet fühlten von ihnen,
weil sie so andere Worte gebrauchten und sich oft so ungewöhnlich
verhielten,
die mitunter Angst auslösten oder einen "Verhaltensknopf" drückten bei
uns,
so dass wir uns abzugrenzen suchten oder ihnen nahelegten sich uns
anzupassen,
und einzufügen in unsere Gruppen-"vorstellungen" - in unser System,
das sie oft verständnislos betrachteten mit all den komplizierten,
starren Strukturen,
und folglich immer wieder "in Frage stellten" - so dass sie uns oft
"unbequem" wurden
da sie in ihrem alles "fixe- auflösenden" Blick diese
"aufgeblähte" Ordnung nicht handhaben konnten,
die uns normal schien - der sie jedoch einfach weiter "unverdrossen" den
e i n f a c h e n, klaren Faden
suchen und finden liess in dem verwirrten "Regel-Knäuel"
und bewegte w e i t e r z u g e h e n auf ihrem eigenen Weg
der Wahrheitssuche,
manchmal auch im aussen - wenn ihr Herz dies empfahl,
so dass wir versucht wurden, sie zu bewerten und
in klassifizierende Schubladen zu stecken
gemäss unseres jeweiligen angstgeprägten Weltbildes und "unserer
bekannten Ordnung" ,
was ihrem Eifer in ihrem "heimlichen" Doppel-Dienst keinen Abbruch tat,
den sie selbst in diesen Aufbruchszeiten gar nicht hätten definieren
können,
da sie einzig dem Ruf ihres Herzens folgten, ohne zu wissen, wohin es
sie führen würde,
der sie mit der Zeit - jedem Schritt und all den vielfältigen
Erfahrungen,
- besonders auch jenen, die ihnen spiegelten "wer sie n i c h t"
sind -
immer tiefer verstehen, wachsen, reifen und erkennen liess, wer sie
"wahrhaftig" SIND,
so dass sie manche Zeitgenossen erschreckten, wenn sie dies in Worte
fassten,
weshalb sie sich anfangs "selbst" noch zurücknahmen, da sie noch nicht
"angstfrei" genug waren,
und mit Zweifeln und sehr speziellen Ängsten und Einsamkeit geplagt
waren, die der Meisterung harrten ...
bis sie so langsam in Gruppen zusammenfanden,
die sich zu kraftvollen, effizienten Aufgaben versammelten,
womit sie w e i t e r reiften ...

und so begann
langsam aber sicher ihr unerlässliches Bemühen
und ihre kontinuierliche Ausrichtung Form und Gestalt anzunehmen
in Einzelarbeit und immer mehr in Formation von nahen und weltweiten
Gruppen
die Früchte trugen für sie selbst - wie für andere,
so dass man behaupten kann "wo sie anwesend" waren,
ist bestimmt kein "Stein auf dem anderen" gleich geblieben,
da sie auf dem "Wind der Veränderung ritten"
und stets Wechsel der Strukturen einleiteten, wo immer sie sich
aufhielten
und oft an Orten notwendiger Neu-Strukturierungen zu finden waren
mal länger - mal kürzer - je nach Bedarf,
so dass man ihnen oft das Etikett der "Unbeständigkeit" oder
"Wechselhaftigkeit"
anheften wollte oder Unflexibilität - wenngleich diese Wahrheit auf den "Kopf
gestellt war"
brachten sie doch stets den GEIST der VERÄNDERUNG des Neuen Zeitalters
herein,
so dass sie einen "Ruf" aushalten mussten mitunter, der ihrer liebevollen
Absicht,
ihrem Mut und ihrer unermüdlichen Ausdauer in keinster Weise entsprach,
wenngleich sie oft schwiegen, hätte sie doch keiner verstanden d a
m a l s ...
was davon zeugt, dass die Wahrheit nur jeder s e l b s t für
sich erkennen
und definieren kann als eigenem "Standpunkt", der sich weiter verändert
mit unserer stetig sich e r w e i t e r n d e n Wahrnehmung,
die sich immer mehr ö f f n e t und a u s d e h n t
und k l ä r t mit unserem "Herzensblick"

und so reisten sie w e i t e r voller Begeisterung und
Freude
vorwärts getragen von ihrem Herzensfeuer,
das alle Herausforderung annahm, stark werdend und wachsend daran
indem sie sich jeder "Feuer- und Wasserprobe" stellten
in der Überwindung ihrer Illusion und der Transformation ihrer
Ängste,
die sie oft konfrontierten immer wieder, bis ihnen der Durchbruch
gelang,
sie immer mehr die Liebe erkannten - die es nun leichter machte
alles-was-wir-sind a n z u n e h m e n und zu erkennen wer
sie in Wahrheit sind,
so dass aus der kleinen Pflanze - die ins Licht wachsen wollte,
ein grosser - mächtiger Baum wurde, der Schatten spendet nun,
wenn das Sonnenlicht allzusehr uns erschreckt, wenn ihre Strahlen
so direkt und klar die Wahrheit in unserer Tiefe erwecken,
der alle einlädt, hier auszuruhen und sich zu erquicken immer wieder,
sich zu nähren und zu heilen und gestärkt weiterzuziehen
und mitzunehmen von diesem Ort was-auch -immer jeder bedarf,
um Samen auszusäen n e u e , so dass noch mehr starke Bäume
wachsen und e r b l ü h e n mögen ... können ... hier
auf der Erde ..

um ihren SCHATZ DER WEISHEIT zu teilen mit allen,
der sie selbst so macht- und liebevoll l e i t e t e,
dessen KERNSATZ und MAGIE so einfach wie wirksam war und ist,
und l a u t e t:
W Ä H L T DIE LIEBE - ANSTELLE DER ANGST
IN JEDEM MOMENT
UND NEHMT EURE MACHT UND LIEBE AN -
denn ihr SEID MACHTVOLLE MIT-SCHÖPFER

... und so seid ihr h e r z l i c h eingeladen
euch
e i n s t i m m e n in diese
NEUE VISION einer NEUEN ZEIT
und DIMENSION der LIEBE
in der wir nun ein "Haus der GNADE und des SEGENS" beziehen,
das fortan unser Zuhause und Zentrum unseres Wirken sein wird,
das sich nun in ganz neuer Weise e n t f a l t e t ...
... könnt ihr gerne nochmals KUTHUMIS WORTE nachlesen,
die uns den lichtvollen - liebevollen - herausfordernden Weg einst
beschrieben,
den er uns als VISION vor einigen Jahren gezeichnet hat,
auf dass recht viele ihm folgen mögen,
die inzwischen fruchtbar und erfolgreich GESTALT angenommen hat...
wie wir rückblickend
h
i e r erkennen werden
(in einer deutschen
Übersetzung "ANKLICKBAR")
die den bereits oben genannten KERNSATZ bestätigt:
" ...Es gibt nur zwei Wahlen, Liebe oder Angst.
Angesichts
der Umstände der Erdbeschleunigung ist dies ein ganz grosszügiges
Ausströmen der Quelle.
Mit solcher Lichtschwingung auf der Erde und dem Entfernen des
Schleiers, wage ich zu sagen, es wäre eine Vernachlässigung,
solch ein gnädiges Geschenk nicht anzunehmen. Seid mutig und tretet in
Eure Meisterschaft.
Keiner kann es für Euch tun, akzeptiert die Verwantwortung, daß Ihr als
Gott in manifestierter Form hereingekommen seid.
Lasst die Dichte gehen, indem Ihr die Quelle in euch sucht, denn diese
Gelegenheit zu versäumen,
würde nur die Suche der bedingungslosen Liebe verlängern, die so Viele
verzweifelt suchen....."

ein KERNSATZ,
der machtvolle GESTALT annimmt in der ALCHEMIE-ARBEIT
von METATRON;
die er uns a n b i e t e t in Form einer individuellen wie
gleichzeitig kollektiven Arbeit,
welche dieses Frühjahr in einem erneuten ALCHEMIE-ZYKLUS wiederholt
wird
ab März 2007 - in seinem weltweiten grossen Haus von
http://deutsch.loveandempowerment.com/index.html
der in ganz a n d e r e r Weise von Kryon angeboten wird in
seinem d e u t s c h e n Haus
mit Sitz in Rosenheim unter der Adresee von
www.kryonschule.de/start.html
wo wir auf unserem Weg auf "andere Weise" in unser Erwachen
und in unsere Meisterschaft geführt werden
und alle Werkzeuge wieder-erlernen-erinnern dürfen,
die gerade jetzt sehr gebraucht werden in der Wieder-Aufbauphase
der uns in sehr menschlich-humorvoll-liebevoller Kommunikation von
Tobias mit seinem Team
in sehr menschlich-verständlich-umsetzbarer Weise als "Begleitung und
Unterstützung"
in Form monatlicher Shouds/Botschaften - in direkter Live-Übertragung
n a h e g e b r a c h t wird
vom Crimson Circle - unter der Adresse von
www.crimsoncircle.com
mit seiner deutschen Seite
Tochter
www.shouds.de
,
wo so ein mancher von uns hineinwächst durch seine eigenen Erfahrungen
in ein entsprechendes TUN

und so
liegt es nun an euch, ob und welche Einladung ihr annehmen möchtet
von denen hier momentan n u r Beispiele genannt seien,
von denen es natürlich noch mehr Möglichkeiten gibt,
doch seid eines gewiss, ihr werdet sie f ü h l e n in
eurem Herzen,
als RUF ... plötzlich... langsam wachsend... zart oder mächtig
oder ob ihr bereits gerüstet seid, um die Nachkommenden zu unterstützen
nun liegt es bei euch - zu a n t w o r t e n !

was bringt uns
der Tag vom 18. Januar 2007
und da wir alle so gerne
l a c h e n

und die
Welt voller H u m o r betrachten
und wir gestern auch von den "Halleluja"-singenden Engeln sprachen,
ist mir eine sehr lustige Anekdote eingefallen,
vom MÜNCHNER IM HIMMEL
der ich bereits als Kind schmunzelnd
lauschte, wenn sie mir meine Grossmutter erzählte,
deren Töne auch von einer Schallplatte erklangen,
wo sie sich in vollem bayerischem C h a r m e entfalteteten,
da diese so einfache Geschichte so a n s c h a u l i c h und
w i t z i g erzählt wurde

deshalb möchte
ich euch heute einmal zum L a c h e n
und S c h m u n z e l n einladen

Es begab sich also, dass Alois Hingerl - Dienstmann Nr. 172 am Münchner
Hauptbahnhof -
einen Auftrag mit solcher Hast erledigte, dass er vom Schlag getroffen
zu Boden sank
und starb

Zwei Engerl schleppten ihn mit vieler
Mühe in den Himmel, wo er vom Heiligen Petrus empfangen wurde.
Petrus eröffnete ihm zuerst, daß er von nun an auf den Namen Engel
Aloisius" zu hören habe,
überreichte ihm eine Harfe und machte ihn mit der himmlischen
Hausordnung bekannt:
"...von morgens 8 Uhr bis
mittags 12 Uhr: frohlocken;
von mittags 12 Uhr bis abends 8 Uhr: Hosianna singen."

Petrus: "Von
morgens 8 Uhr bis mittags 12 Uhr: frohlocken..."

"Wos is?"
"Von morgens 8 Uhr
bis abends 12 Uhr frohlocken - von mittags 12 Uhr bis 8 Uhr abends
Hosianna singen!"
"So - hmhm - ja, wann kriag na i wos z'trinka?"
Alois:"...wann
kriag na i wos z'trinka?"
"Sie werden Ihr
Manna schon bekommen", sagte Petrus leicht indigniert und ließ ihn
stehen.
"Auweh! Des werd
sche fad - mei Liaba, da moan i ollawei, da bin i neitret'n!
Frohlocken?!
A-a-a-a - eahm schaug o: frohlock'n müaßat i da herobn ...
i hab gmoant, i kumm in Himmi...?!"

Er setzte sich, wie
ihm befohlen, auf eine Wolke und begann zu frohlocken:
"Halleluja - - - Hahleluja - - - Hahleluja - - - Hahlee-luja ..."
Engel
Aloisius singt "HALLELUJA"

Ein völlig
vergeistigter Engel schwebte an ihm vorüber.
"Hallo, Sie! Hallo -
fft - hallo - ham's koan Schmaizla? An Schnupftabak - ham's nix? A Pris?
- geh weida, fahr oane her!"
Der Durchgeistigte
sah ihn nur völlig entgeistert an, lispelte nur "Hosianna!" und flog von
hinnen.
"Ja - ja, was is jetzt des für a Depp für
a damischer?
Ja - na, na, na hast halt koan Scmaizla net - wenn ma scho anständig
fragt, werd ma doch a anständige Antwort kriag'n kenna,
- gscherte Ruab'n, gscherte, - Eng'l ... boaniger!!! Mei Liaber, da werd
a so a Zeigl Herob'n sei! A-a-a-a-a, was steh i aus!"

Alois: "Mei
Liaber, da werd a so a Zeigl herob'n sei!"

Und er setzte sich
wieder auf seine Wolke und begann erneut zu frohlocken;
diesmal allerdings bedeutend zorniger!
"Hahleluja - Luhja - Luhja sag i - zäfix Hahleluja - Luhja!!!"

Alois:
"HALLELUJA!"
Er - er schrie so laut, daß der liebe
Gott nebenan von seinem Mittagsschlaf erwachte ... und ganz erstaunt
fragte:
" Ja, was ist denn da für ein Lümmel heroben?"
Und er schickte sofort zu Petrus - der kam angerast - und sie hörten
zusammen den Engel Aloisius frohlocken...
"Luhja! - Sacklzementhahleluja -
luhja, sag i - Mei Liaber: Luhja!!!"

Alois: "LUHJA
SAG I!.."
Petrus raste los
und schleppte den Aloisius vor den lieben Gott.
Der sah ihn sich lange an - darauf sprach er:
"Aha - ein Münchner! Ja sagen Sie mal, warum plärr'n Sie denn da
heroben so unanständig?"
Der
liebe Gott: "Aha, ein Münchner!"

Da kam er beim
Aloisius aber grad an den Richtigen!
Der war mitten drin in der Wut und legte nun los:
"Ja, - ja was glaub'n denn Sie! Weil mir da herob'n im Himmel san, da
müaßat i singa wia a Zeiserl, was? Waas?
Z'trinka kriagat i überhaupts nix - mei Liaber: a Manna hat er g'sagt, a
Manna kriagat i!
Mei Liaber, da wennst ma net gehst mit Dei'm Manna, gell, den kennts
selber saufa, des sag i Eich,
aber i trink koan Manna, daß Di auskennst!
Und singa tua i überhaupts net, i hab no nia g'sunga, da sing i erst
recht net..."

Alois:
"...ABER I TRINK KOAN MANNA..."

Alois: "...I
HAB NO NIA G'SUNGA..."
"Petrus",
sagte der liebe Gott, "mit dem können wir hier nichts anfangen.
Nun, für den habe ich eine andere Aufgabe - er soll meine
göttlichen Ratschläge der Bayerischen Regierung überbringen. Auf
diese Weise kommt er jede Woche ein - oder zweimal nach München -
dann hat die liebe Seele ihre Ruhe..."
Als Aloisius
das hörte, war er sichtlich froh. Er bekam auch gleich den ersten
Auftrag - einen Brief -
und flog damit los. Und als er plötzlich Münchner Boden unter den Füßen
fühlte,
da war es ihm, als sei er im Himmel.
"Und
als er plötzlich Münchner Boden unter den Füßen fühlte..."

Und einer alten
Gewohnheit gemäß führte ihn der Weg hin zum Hofbräuhaus,
und er fand seinen Stammplatz wieder, fand den Stammplatz leer,
die Kellnerin, die Kathi, kam auf ihn zu...
und er bestellte sich eine Maß, und bestellte sich noch a Maß,
und er vergaß seinen Brief und seinen Auftrag,
und b'stellt sich no a Maß, und no a Maß und no oane...
und da sitzt er heit no.

Und so wartet die
Bayerische Regierung bis heute vergeblich auf die göttlichen
Eingebungen.

Textquelle: Ludwig Thoma
Illustrationen, Vertonung, Michel Schumacher,
www.schuemi.ch/Applets/Themen/Witz/mimhimel/aloisius.htm
auf
dessen "himmlisch-bayerischer" Seite ihr
den "herzhaften" o f f e n e n" Tönen
in aller Länge lauschen
könnt
DANKE
was bringt uns
der Tag vom 17. Januar 2007
wir hören und sprechen
täglich
von den ENGELN

die uns in zahlreichen Botschaften als Helfer
in menschlicher Verkörperung v o r g e s t e l l t werden
die allen
erwachenden Menschen hilfreich zur Seite stehen
j e t z t in dieser besonderen Zeit
um sie zu b e g l e i t e n und zu u n t e r
s t ü t z e n
bei der Transformation ihrer Ä n g s t e
in
die L i e b e
die uns erlaubt, uns wieder zu e r h e b e n aus der Dichte der
Materie
und den hoch-schwingenden GARTEN EDEN der Neuen Erde zu b e t r e
t e n,
da unsere v i e r Körper - spirituell - mental -
emotional und physisch geklärt sind,
und wir uns aus unseren Glaubenssystemen b e f r e i t
haben,
da wir unser Herz der Liebe - die wir SIND - wieder geöffnet haben,
so dass wir das TOR der NULLZONE - der 4. Ebene - durchqueren
können
- die auch Brücke des "kleinen Todes" genannt wird -
um unser Niederes Selbst mit dem Höheren zu vereinen

diese himmlischen
Helfer sitzen nicht auf "Wolke Sieben"
und singen HALLELUJA den ganzen Tag
obwohl es auch diese Ausdrucksebene gibt,
sondern es handelt sich um besondere Einsatztruppen mutige,
die in dieser besonderen Umwandlungszeit
als tatkräftige Diener angetreten sind
und als Transformierer oder Lichtkrieger wirken an vorderster Front,
inmitten des alltäglichen Lebens,
um die die alten Systeme zu durchbrechen, die verkrusteten,
morschen
und Platz zu machen für die Neue Ordnung,
und die Menschen zu begleiten an diesen neuen Dimensionsort

und so können uns die zahlreichen "geflügelten" Diener der Liebe,
die im EINSSEIN mit Mutter-Vater-Gott in der Umsetzung seines Planes
wirken
als Botschafter und verlängerter Arm sozusagen,
hier auf der Erde liebe- und machtvoll unterstützen
und uns in j e d e r erdenklichen Situation erreichen
an jedem Platz
in jeder Gestalt und Weise

wir finden sie m i t t e n unter uns
wobei sie rein äusserlich nicht zu unterscheiden sind
von den Menschenkindern,
da sie ebenso ein physisches Kleid angezogen haben,
es sei denn ihre Ausstrahlung verrät es uns,
die so a n z i e h e n d und liebevoll wirkt
und stets so viel Licht verbreitet
was manche auch herausfordern oder ängstigen kann,
je nachdem wie weit wir bereit sind,
Licht und Liebe einzulassen in unser Haus
und Hilfe anzunehmen,
wie auch weiterzugeben

was ein
Gedicht gar wunderbar beschreibt,
das ihr hier in zwei Sprachen findet:
A helpful stranger
a reliable friend
You met an Angel
when you needed one then
Here around us on earth
are Angels everyday
to remind us of God`s love
with Angelic acts and ways
Remember that Angel
in your thoughts, words and deeds
Give the love of your Angel
to others in need

Ein
hilfsbereiter Fremder
ein zuverlässiger Freund
du bist einem Engel begegnet
als du einen brauchtest
Hier überall auf
der Erde
finden wir Engel jeden Tag
um uns an Gottes Liebe zu erinnern
durch Engels-Taten- und Weisen
Erinnert euch an diesen Engel
in euren Gedanken - Worten und Taten
Gebt die Liebe eures Engel
anderen weiter in Not

 
Titelbild: Catherine Andrews
Gedichtquelle "unbekannt"
was bringt uns
der Tag vom 14. Januar 2007
die Schöpfung
- die Klang - Farbe
- Musik
ist

ist aus
sich heraus u n g e t r ü b t
erklingt wie
eine Kaskade von leuchtenden Farben
wie ein
wunderbares Konzert voller harmonischer Töne
erst in unserem Herzen
wandelt sich diese r e i n e Botschaft Gottes um
in andere Töne, die Missklänge und Verzerrungen bilden können,
da unser Instrument - das wir sind - nicht entsprechend gestimmt ist,
um den TON in seiner Reinheit empfangen zu können,
gleich einer Radio-oder Fernsehstation,
deren Sender und Kanal "klar" eingestellt sein müssen,
um einen klaren Empfang zu ermöglichen

so dass
wir das Wort oft miss-verstehen oder verdrehen
durch unsere "g e f ä r b t e n" Gedanken- und Gefühlsmuster
die uns weiss-machen z.B. dass wir der Liebe nicht würdig sind,
dass es uns an dem und jenem fehlt,
wir dies und jenes zuerst lernen müssen,
bevor wir empfangen können,
weil unser Verstand sich in den Vordergrund drängt,
und unsere Gedanken die Muster der Sorge stricken,
anstatt die Liebe mitzuweben, die als Farbe tonangebend sein
und als Faden so gerne und locker HERZBLÄTTER w e b e n
würde
verlockende, zarte feine oder kräftige, satte in unserem täglichen
Leben,
auf dass wir uns reich und leicht fühlen,
ansteckend in der Strickmuster-Idee für andere ..

doch wie
soll die Liebe r e i c h l i c h fliessen können
- wenn wir sie selbst nicht annehmen können -
obwohl sie zu uns strömen möchte wie die unzähligen Strahlen
der
Sonne,
der muntere Lauf eines Baches, die Wellen des Ozeans,
u n b e z ä h m b a r - f r e i - b e d i n g u n g s l o s,
die uns e n t z ü c k e n und v e r r ü c k e n
möchte
in ihre unbeschwerte, heitere Frequenz hinein,
die nicht fragt, ob wir würdig sind, bevor wir sie erhalten
und k
e i n e Gegenleistung von uns e r w a r t e t
wie eine
Dienstleistung, da sie ein Geschenk ist
ein e w i g e s - u n b e g r e n z t e s -
v o l u m i n ö s e s

das für den Schenkenden wie Beschenkten gleichermassen ein Geschenk ist,
da er sich g e e h r t fühlt und sich f r e u t
mit uns
wenn es a n g e n o m m e n wird,
Öffnen wir
also das Geschenk Gottes in jedem Augenblick,
wo und wie es uns auch dargeboten wird,
denn in jedem Antlitz und Ausdruck l ä c h e l t uns Gott
entgegen,
das wir nur bei Achtsamkeit entdecken
zählen wir also nicht die Pfennige und messen den Gegenwert,
öffnen wir unser Herz ebenso unbegrenzt und lassen wir die Liebe
einströmen
und w e i t e r f l i e s s e n - so w i e sie möchte
o h n e eine Bedingung zu stellen und Begrenzung einzurichten,
nicht als kleine Dosis hier und da wie eine Zuckerbrise,
da wir doch eine g a n z e TORTE v e r d i e n t haben
zu essen
und
nicht nur ein h a l b e s Glas eingeladen sind zu
trinken,
sondern ein g a n z e s unseren Durst stillen darf,
weiss
unser Herz doch, dass alles im Ü b e r f l u s s vorhanden
und der Gedanke des Mangels nur ein Illusions-Gebilde ist,
das uns angstvoll "träumen" lässt, die Quelle würde versiegen
oder es würde nicht g e n u g bleiben für uns,
was die Manifestation einleitet die schöpferische,
dass wir uns selbst den Hahn zu-drehen
zur u n b e g r e n z t e n Fülle

Seien wir
gewiss
- entscheiden wir - wir verdienen sie g a n z
und verzichten wir auf die "Armut an Liebe",
die sich widerspiegelt in unserer ganzen Welt
als Fülle oder Mangel,
dessen
Grundgedanke unser Selbst-Wertgefühl zeigt,
das wie ein TOR den ZUGANG und ZUFLUSS
ö f f n e t oder v e r s p e r r t

das zu ä n d e r n wir eingeladen sind
HIER UND HEUTE UND JEDERZEIT
da Zeit keine Rolle spielt und der M o m e n t auf uns
wartet,
wo wir im
Lichte unseres SEINS und seiner Wahrheit
e r k e n n e n, dass wir als ASPEKT GOTTES - der WIR SIND
die G A N Z E UNBEGRENZTE FÜLLE seines Ausdrucks sind,
der sich
SELBST-VERSTÄNDLICH auch in der Materie wider-spiegelt
als ein Kreislauf von GEBEN und NEHMEN,
der immer a u s g e w o g e n ist,
wenn wir uns s e l b s t nicht begrenzt fühlen
und dies aussenden

Senden wir
aus
dass wir LIEBE SIND,
dass wir bereit sind, sie a n z u n e h m e n,
auf dass sie uns e r f ü l l e n möge
bis zum Ü b e r f l i e s s e n
weiter
zu den anderen ... die wir auch sind,
kennt die Liebe doch nur ein Sich-Verschenken des
ICH-BIN-ALLES - ALLES-BIN-ICH,
das sich SELBST b e s c h e n k t
alle Bilder
Manuela
Grimm,
www.hielan.de/
was bringt uns
der Tag vom 12. Januar 2007
zwischen
Neu-anfang und
J e t z t

www.hielan.de
stehen wir nun nach dem grossen Shift -
Aufstieg -
in den Tagen der
Toröffnungen und Dezembertage,
die einen H ö h e p u n k t fanden in der
lichtvollen Weihnachtszeit
finden uns
sehr realistisch wieder in einer scheinbar konträren Welt,
wo die Wissenschaftler n o c h auf der Ebene der
Newton-Physik arbeiten,
die ein Bild präsentiert, wo die Erde und der Kosmos
als eine grosse u n p e r s ö n l i c h e "Maschine"
betrachtet wird
mit sehr w e n i g Verbindung zwischen den einzelnen Teilen,
eine MEINUNG, die von vielen Elektro-Ingenieuren noch geteilt wird,
die ihr
Weltbild erhalten haben in einer Universitätsausbildung,
die ihren Blick noch nicht erweitert haben durch Verbindungen
mit anderen - holistischen "ganzheitlichen" Wahrnehmungen,
die uns bereits s i c h t b a r die Veränderungen
bestätigen,
die uns alle in die Neue Zeit b e w e g e n
wovon die Sonneneruptionen z e u g t e n im Dezember,
die als uns n i c h t berührbar klassifiziert wurden
wissenschaftlicher-seits
GLAUBEN WIR DIES I M M E R NOCH ?
GLAUBEN WIR WIRKLICH, dass wir alle GETRENNT SIND VON EINANDER ?
War es nicht Einstein, ein sehr b e w u s s t e r
Zeitgenosse,
der sich mit solchen Phrasen, die ihm nicht w a h r
schienen, n i c h t zufriedengab
und deshalb unser Weltbild damals schon mit neuen Entdeckungen
erschütterte
die unsere Wahrnehmung der Welt auf den Kopf stellten als Ergebnis
seiner Forschungen ?,

die ihn das Quanten-Feld
entdecken liessen,
die uns "mathematisch" vermittelte, dass a l l e s und
j e d e r verbunden ist
und dass a l l e s wiederum alles andere berührt - betrifft
- beeinträchtigt
die heute - so viel Jahre später von uns als b e w u s s t
lebende Wesen
sehr l e i b h a f t i g bestätigt wird, da wir nun f
ü h l e n,
dass dies Wahrheit ist und nicht nur ein "grandioser intellektueller
Gedanke"
da wir es selbst s p ü r e n, dass wir mit
jedem verbunden sind
und jeder Gedanke - jedes Wort
und jede Tat eines jeden e i n z e l n e n
Auswirkung hat auf das GANZE

und so rückt das BILD unserer GANZEN STADT, unseres GANZEN LANDES,
unseres GANZEN PLANETEN sehr n a h in unser Blickfeld
und vermittelt uns die EINHEIT - die u n t r e n n b a r e,
aus der wir uns nicht mehr davonstehlen
und vorgeben können, dass unser Nachbar uns fremd ist,
da aus dem Wissen und
Verstehen eine neue Wahrheit geboren wurde,
die unser Bewusstsein verändert hat
die wir nicht einfach übergestreift übernommen haben
als eine vorgegebene Meinung, die wir selbst nicht fühlen,
sondern die wir selbst e r f a h r e n haben nun,
sodass wir zu LEBENDIGEN ZEUGEN geworden sind
weshalb es n a t ü r l i c h scheint,
dass wir das "ANDERE" e b e n s o n ä h r e n wie uns
selbst,
das das "ANDERE/FREMDE" auch WIR SIND

diese Wahrnehmung - dass
wir die WELT SIND -
und dass wir sie in uns SELBST finden
ist nun zum "Standpunkt" und damit zur Wahrheit geworden vieler von uns,
die dieses Bewusst-Sein ebenso
teilen durch die Erfahrung des Einssein,
was uns vor die Herausforderung j e t z t stellt,
es auch entsprechend g e m e i n s a m u m z u s e t z
e n,
wobei es n i c h t s gibt, was als vergleichbar
herangezogen werden könnte
und w i e wir dies TUN könnten,
da das Quantenfeld der 5. Dimension des Christus-Bewustseins
- mit dem wir uns vereinigt
haben -
nur im JETZT-MOMENT operiert und sich keine Gedanken darüber macht,
ob und wie unser Tun erfolgreich sein wird oder nicht,
da es in Verbundenheit mit
ALLEM-WAS-IST erschafft o h n e Angst
und daher n i c h t vergleicht, was vorher war oder nachher
geschehen mag
und in Mit-SCHÖPFER-EIGENSCHAFT
der Leichtigkeit und MAGISCHEN POWER alles manifestiert,
was an Göttlichen Gedanken und Ideen durch uns hindurchfliessen
und in der Welt Form annehmen möchte .... wie auch immer ....
höchst pleasureful - höchst
freudvoll - wenn möglich,
da keine beschränkenden,
begrenzenden Gedanken
und Gefühle mehr sind ... die das Ergebnis einschränken könnten ...

wie gefällt euch der Gedanke -
euch als Gärtner in einem Paradiesischen Garten
zu b e t r a c h t e n, der voller Verzauberung all seine
liebevollen Ideen
sofort w i e d e r f
i n d e t in einem b l ü h e n d e n,
f r u c h t b a r e n Erden-Feld voller bunter, duftender
Pflanzen,
die er hingebungsvoll n ä h
r t und p f l e g t wie sich s e l b s t
wo ein reichlicher - e w i g e r Quell uns mit Wasser versorgt,
der uns reinigt und erfrischt, der niemals versiegt
als "Metapher" ausgesprochen ?

dieses BILD ist kein Bild des Gestern und der Zukunft -
dieses BILD L E B E N WIR JETZT IN DIESEM MOMENT
in dem WIR die M A G I E R SIND - DIE GÖTTLICHEN -
die j e d e s Wunder -
das wir uns vorstellen -
zur Wirklichkeit werden lassen
g e m e i n s a m

indem wir hinausgreifen zu den Sternen,
die Dimensionen wechseln wir die Strassen,
während wir HIER und JETZT
eine Neue Erde entstehen lassen,
deren Bewohner sich nicht mehr getrennt fühlen,
da sie e r f a h r e n mit jedem Schritt
ihres sich a u s d e h n e n d e n Bewusstseins
dass wirklich ALLES MITEINANDER VERBUNDEN ist
Möchtet ihr auch in einem TÄGLICHEN WUNDER LEBEN ?
Dann w ä h l t es mit zu erschaffen - und l a s s t
es eintreten
in euer Leben eine BLÜTE nach der anderen ...

teilweise "widergespiegelt" im
englischen Netzteil von Celia Fenn,
www.starchildglobal.com/starchild/earthlogjan2007.html
Bilder:
http://www.hielan.de/
was bringt uns
der Tag vom 11. Januar 2007
w a s erwartet uns heute

mögen manche von uns "bange" fragen,
doch lasst euch eines mit
Gewissheit sagen,
das euer Herz gerne bestätigen wird:
es gibt NICHTS vor dem uns bange werden
und vor dem wir Angst haben müssen,
da a l l e s - ebenso w i r -
in GOTTES HAND LIEGEN,
die alles liebevoll u m f a s s t,
da wir doch all-eins sind,
durch die ganze Schöpfung hindurch,
die uns in jedem Menschen,
und allen Situationen
e n t g e g e n t r i t t
als u n m i t t e l b a r
e Helfer
und Mit-Schöpfer,
die sich in allen möglichen Formen
z e i g e n mögen
also w a c h s e n
wir
m u t i g und v e r t r a u e n s v o l l weiter
dem Licht und der Liebe e n
t g e g e n
die WIR SIND

was bringt uns
der Tag vom 10. Januar 2007
w i e können wir uns die
n e u e Dimension
vorstellen ?

wie eine Dimension innerhalb der alten
wie ein weiterer Ort
am g l e i c h e n Platz,
der jedoch in einer |