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SHAMBALLA oder SHAMBHALA
Dimensions-ORT

Gilbert Williams,
www.gilbertwilliams.com/ copyright*
Was
versteckt sich hinter dem m y s t i s c h e n Ort ?
W o finden wir diesen Ort ?
W a s verbindet diesen ätherischen Ort mit der Erde,
der nicht nur Heilungs- sondern auch seit langer Zeit "Schulungs-Stätte"
für die Menschen ist, die Wahrheit und Heilung suchen
und zurückfinden möchten in ihr w a h r e s Sein
Interessante, t i e f e r e EINBLICKE über SHAMBALLA
erhalten wir dabei
aus den verschiedensten Quellen, aus den unterschiedlichsten Augen
betrachtet,
so z.B. von den Sufis, einigen Authoren, Künstlern aus aller Welt,
die selbst auf eine innere oder/und äussere Reise aufgebrochen sind,
um diesen heiligen Ort zu finden.
Diese
Erkenntnisse, Einsichten und Betrachtungen fanden in einer
ARTIKEL-REIHE von mir "Niederschlag"unter den TAGEBUCH-Einträgen
(den
Tagesgrüssen) vom 03. Juni bis 09. Juni 2007
während
einer Zeit tiefer eigener Erfahrungen,
die mich inspiriert haben, mich mit diesem Ort zu verbinden
und ihn mit n e u e n Augen zu betrachten
auch durch den FOKUS "anderer"
Und so entstanden einzelne Artikel wie z.B.:
"Die powervolle Story" (unter dem Fokus einer Kosmischen
Liebesgeschichte),
"Die Legende von Shamballa"
"Ein Fenster mit einem atemberaubenden Blick"
"Die Rückkehr der Love-Story"
Darin wird uns ein sehr t i e f e r weiter Blick gewährt auf
diesen MYSTISCHEN ORT,
den wir nur mit und IN unserem HERZEN finden, da wir hier alle
Dimensionen betreten können,
den Autoren und Künstler mit ihren Augen "beschrieben" haben
und uns so EINDRUCKSVOLLE BILDER vermitteln,
die uns m i t n e h m e n zu diesem ätherischen
Dimensionsort,
indem sie uns GEFÜHLS-BILDER vermitteln,
die uns helfen, uns f ü h l b a r zu v e r b i n
d e n,
so dass wir einen "EMPFANGS-HINTERGRUND" haben
während unserer EINSTIMMUNGEN in die 1024 Shamballa attunements
Diese Artikel könnt ihr entweder direkt unter den bezeichneten
Tagesgrüssen
nachlesen (die inzwischen stillgelegt wurden)
oder HIER NACHSTEHEND auf dieser Seite wiederfinden
wo sie nochmals "zusammengefasst" wurden
in einer ZEIT-BESCHREIBUNG tiefen eigenen Erlebens
und Betrachtens des ORTES SHAMBALLA
aus verschiedenen Perspektiven
während der Zeitphase vom 03. Juni bis 09. Juni 2007
Demgemäss
könnt ihr nachfolgend EINSICHT nehmen
in die entsprechenden TAGEBUCH-Blätter zu diesem Thema:
Was
bringt uns der Tag vom 09. Juni 2007
heute
kehren wir noch einmal zurück zur LOVE-STORY
nachdem
wir einen RUNDLBICK über die atemberaubende
HIMALAYA-Landschaft genossen haben,
welche die materielle-stoffliche Kulisse und irdischen Gegenpol
zum ätherischen "Königreich Shambala" bildet
und wenden uns nach i n n e n,
da sich hier eine w e i t e r e Perspekte eröffnen möchte
mit dem BLICK auf die l e i d e n s c h a f t l i c h e
BEZIEHUNG, die der SUFI auf seinem HERZENSWEG
zu GOTT entwickelt
weshalb wir die
innigliche, f e u r i g e LIEBES-Beziehung
zwischen dem MYSTIKER und GOTT einmal n ä h e r
- mit den AUGEN der SUFIS oder DERWISCHE betrachten möchten -
deren Namensursprung von westlichen Vertretern "abgeleitet" wird
von dem griechischen Wort "sophia", was soviel wie "Weisheit" bedeutet
wenngleich der Sufi sich selbst mehr als "Suchender,Schüler oder Reisender"
bezeichnet,
deren essentielle Lehre sich wie ein Faden durch die gesamte
Menschheitsgeschichte zieht
durch alle Religionen und Weltanschauungen hindurch über viele
Jahrtausende lang
und "Ausdruck" fand in der Dichtung, Literatur, Musik, Kunst ,in jeder
Kultur,
in verschiedenen Aspekten "all-gegenwärtig".
wenngleich sich h e u t e die Zuordnungen verwischen,
da der Transformationsweg der lichtvolle, schnelle
jede "illusionäre" Trennung und Abgrenzung auflöst
zwischen den Ausrichtungen und Traditionen...
zwischen gestern und h e u t e ..
und so v e r e i n t er sich heute wieder
in Aspekten der alten Lehre mit zeitaktuellen Einflüssen
im Schmelzpunkt - in dem alle Religionen e i n s werden -
in der alles Rituale wegfallen kann oder mag und sich die
w a h r e ESSENZ immer mehr
h e r a u s k r i s t a l l i s i e r t
der klassische Weg gemäss der Prägung aus dem indischen Raum
folgte in der "alten Tradition" in v i e r Stufen, die wir
"interessehalber"
hier einmal betrachten möchten:
1. Auslöschen der
sinnlichen Wahrnehmung
2. Sterben des Ego,
3. Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften,
4. Auflösung in das Göttliche Prinzip
wobei es das o b e r s t e Ziel war, Gott so n a h
e wie möglich zu kommen
und die eigenen Wünsche zurückzulassen und e i n s mit
dem Willen Gottes zu werden,
und in der mystischen Gotteserfahrung in den ZUSTAND DES EINSSEINS zu
gelangen,
die so.g unio mystica.
Der KERN DES SUFISMUS ist demnach
die INNERE BEZIEHUNG ZWISCHEN DEM "LIEBENDEN" - SUFI
und dem "GELIEBTEN" - GOTT.
Durch diese Liebe wird der Sufi zu Gott geführt,
wobei der Suchende danach strebt, die Wahrheit zu erfahren
seiner SELBST hier im Diesseits und nicht erst im Jenseits,
was sich im Prinzip "zu sterben - bevor man stirbt " spiegelt.
Die "alte" Tradition sah dabei vor, das "tyrannische Ego" zu
b e k ä m p f e n,
was jedoch - wie wir h e u t e wissen - einer
Ablehnung
unseres Persönlichen Selbstes entspricht und uns
Gott eher entfernt als näherbringt
E i n f a c h e r ausgedrückt, bedeutet
SUFISMUS
- wie es ein islamischer Mystiker einmal bezeichnete -
"NICHTS ZU BESITZEN UND VON NICHTS B E S E S S E N ZU WERDEN"
was uns an den Buddhismus erinnnert
was wir a u s f ü h r l i c h e r so beschreiben
könnten:
"SUFISMUS" ist RUHM im Elend
REICHTUM in der Armut,
HERRSCHAFT in Dienstbarkeit
SÄTTIGUNG im Hunger
LEBEN im Tode
udn SÜSSE in der Bitterkeit
so dass ein SUFI letztendlich mit a l l e m zufrieden ist,
was Gott tut, so dass Gott mit allem zufrieden ist, was er tut
was uns an die ARMUTS-GELÜBDE e r i n n e r t,
die so manch unbewusste Gefühle in ä u s s e r e Szenarien
manifestieren,
t r ä u m e n d, so dass wir immer noch "bedürftige" Lebensverhältnisse
mit "gerade g e n u g"
inszenieren
Ein
w e s e n t l i c h e r Aspekt der sufischen Lehre
bis auf den heutigen Tag der "modernen Erfahrungsweise" ist es,
dass man die Wahrheit e r f ä h r t und nicht nur intelektuell
erfasst,
da man vielmehr den Glauben "in den Taten" sieht und sich daher
als L e b e n d i g e s BEISPIEL betrachtet,
das nicht nur über den Glauben r e d e t ..
Und so liegt
in der SELBST-BEZEICHNUNG DER SUFIS
- die denen der DERWISCHE ähnelt,
deren Name sich ableitet vom persischen Wort "DAR"
was "TOR" bezeichnet als Sinnbild dafür, die Schwelle zu
überschreiten des "Erkennens"
der diesseitigen irdisch-materiellen wie auch jenseitigen
göttlichen Welt
die über sich selbst sagen:
"Es
gibt viele Bücher über den Sufismus,
aber man kann den Sufismus nicht in
Büchern finden."
VIEL WAHRHEIT
so dass sie jede Zeit ü b e r d a u e r t hat bis zum
heutigen Tag,,
findet sich doch in diesem KERNSATZ die ESSENZ
unseres einzigartigen Transformationsweges,
den wir b e g i n n e n, indem wir uns Wissen aneignen
durch Quellen im a u s s e n,
die uns Verstehen und Erkenntnis bringen,
um sie dann - an einem bestimmten Punkt -
als WORT GOTTES nur noch i n n e n zu finden,
so dass unser äusseres Interesse erlischt
und wir die Bücher aus der Hand l e g e n,
da uns alles d i r e k t zufliesst ...
Aber solange
wir noch r e i f e n wie der WEIN
an ERKENNEN und VERSTEHEN, d i e n e n uns
die kostbaren schriftlichen ERFAHRUNGS-SCHÄTZE anderer sehr,
die uns die reichhaltige, grossartige Literatur von Zeitgenossen schenkt,
die ihre
Weisheits-Erkenntnisse mit uns auf "ihre" Art t e i l e n
und uns e r m u t i g e n, es doch SELBST zu versuchen
und gleich ihnen "unseren" Weg zu beschreiten
m e i s t e r l i c h,
die sich h i e r anlässlich der "Sufischen Betrachung"
in "modernisierter" Lebensform v o r s t e l l e n und damit Zeugnis geben
von dem "VERBORGENEN GESICHT DER LIEBE",
die ja MITTELPUNKT der Sufischen Lehre ist,
welche "HINWENDUNG ZU GOTT" meint,
was sich oftmals in "b e r a u s c h t e n" Gedichten
"bestückt mit Metaphern" vieler islamischer Mystiker ausdrückt,
die die Einheit mit Gott und die Gottesliebe besingen
in welcher der Suchende "vom Wein/Gott" t r u n k e n ist,
so dass sie oft in Trance geraten,
dessen b e w e g e n d e Beispiele wir in den Tänzen der Derwische sehen,
die sich b e w u s s t um die "EIGENE ACHSE" d r e h e
n,
um in jenen Zustand der "trunkenen" Nähe zu geraten,
die begleitet werden von der "Rahmentrommel" (Bendir) oder Rohrflöte ...
oder o r i e n t a l i s c h e n Gesängen
wobei wir in den Lehr- und Erfahrungsgeschichten
die "Vertreter" der d r e i Kategorien finden: derjenigen
- die sich mit dem Verhältnis des einzelnen zu sich selbst und
seiner
individuellen Entwicklung befasst,
- die das Verhältnis zur Gesellschaft und zu anderen Menschen behandeln
- die sich mit der Beziehung zu Gott befassen,
VON DENEN HIER EINIGE
"BERÜHMT-AUTHENDISCHE" B E I S P I E L E genannt seien,
die sich a u c h als LEBENDIGE VORBILDER verstehen,
da sie es SELBST erfahren haben und diese l e b e n

"DER
WEG DURCHS FEUER" von Irina Tweedie,
"dessen "Buchtitel" so treffend ihren Weg wiedergibt, den
sie
in tiefer leid- und freudvoller
Erfahrung gegangen ist,
deren tiefsten Tiefen sie in menschliche Abgründe und in die
höchsten Höhen
des Himmels führten. Selten hat eine Beschreibung eines spirituellen und
zutiefst religiösen Pfades, noch dazu von einer Frau
- oder gerade von einer Frau geschrieben - mich in einem solchen Maße
berührt.Dabei machen ihre Genauigkeit
- geführt in Tagebuchform - als auch die druckreif zitierten Aussagen
ihres Lehrers plastisch das Sufi-Lehrsystem deutlich,
und zwar am Beispiel ihres eigenen Sufilehrers. Einmalig ist wohl auch,
dass Frau Tweedie den Weg zu Ende gegangen ist
und nicht wie so viele vor und nach ihr, aus Bequemlichkeit und Dummheit
vorzeitig aufgegeben hat.
Die Leidenschaft, mit der hier ein Leben geschildert wird, das sie
in aller Konsequenz in Ihrer Lehrtätigleit bis zu Ihrem Tode
weitergeführt hat, macht die Größe als auch die Wirksamkeit der Sufi
Lehren aus, die in die heutige Zeit reichen
und durchaus lebendig sind und immer noch weiter von lebenden Lehrern
gelehrt werden, so dass man
einen Geschmack
von der Liebe,der göttlichen Liebe bekommt, die alles andere verbrennt ....",
so lautet die Essenz der Buchbeschreibung,
die mit "russisch/englischen" Augen geschildert wird auf dem indischen Schauplatz
in einer spirituellen Schulung durch einen Sufi-Meister,
der für sie solange GOTTES LIEBE s p i e g e l t e,
bis sie die Projektion zurücknahm und Gott in SICH SELBST fand,
worauf sie dieses innere Feuer, das der Lehrer entfacht hatte
mit nach England nahm, um ihre Erfahrung wie auch das "Göttliche Feuer"
weiterzugeben
an andere bzw. es in ihnen zu entfachen ...
ein
w e i t e r e r bekannter SUFI-VERTRETER unserer Zeit ist
Llewellyn Vaughan-Lee, ein Schüler von Irina Tweedie,
der uns mit zahlreichen Erfahrungsbeschreibungen beschenkt hat,
wie z.B.

und
z u n ä c h s t in ihre Fusst-Stapfen trat,
von dem seine Lehrerin sagte, dass er die subtile Essenz
der spirituellen Schulung zutiefst erfasst hat,
bis er seinen e i g e n e n "sufisch-spirituellen"
Schulungsweg und Ausdruck fand,
der
seine Erfahrungen als Lehrer und Autor über viele Jahre dann selbst
weitergab
in zahlreichen Büchern, wobei er sich
auf das Gebiet der "Traumarbeit" spezialisierte,
der u r a l t e n SUFI-Art, sich Träumen zu nähern und sie zu
betrachten,
und sie miteinzubeziehen und sich bereichern zu lassen von ihnen
und sie zu ergänzen mit den Einsichten moderner Psychologie,
die er studiert hatte ebenso ...
deren ERFAHRUNGEN sich in seinen Büchern n i e d e r s c h l a g e
n,
von denen wir einen EINDRUCK erhalten in dieser Kurzbeschreibung
des o.g Buches "Der
LIEBESBUND":

Llewelly zeichnet hier eine Landkarte des mystischen Weges,
die sowohl die psychologischen als auch spirituellen Aspekte des inneren
Entwicklungsweges umfasst. Er erkundert die Beziehung zwischen
dem Liebenden und dem göttlichen Geliebten, jene innere Liebesbeziehung,
die im Mittelpunkt enes jedes mystischen Weges steht.
Dabei stützt er sich auf die Quellen des Sufismus, der christlichen
Mystik
und der östlichen Weisheit. Er beschreibt die Stationen s e i n e
r Liebesbeziehung
und zeigt uns, wie sich diese im Herzen des Suchenden entfaltet,
so dass er am Ende erwacht zu einem Gewahrsein der Einheit mit allem
Leben.
Vielleicht haben wir
Lust dazu,
weitere unser Herz b e s c h w i n g e n d e Werke "aus
seiner Feder"
a u f z u b l ä t t e r n, wie z.B.
"Spirituelle
Traumarbeit"
Träume als Ratgeber und Wegweser auf dem Sufi-Pfad des Herzens
"Die
Zeichen Gottes"
- Die ganze Welt liebt dich, dich du bist nirgendwo zu finden.
Verborgen und doch vollkommen offensichlich -
"Licht der
Einheit"
- Alles ist Einheit und Einheit ist Licht -
"Das Verborgene Gesicht der Liebe"

mit der
Kurzbeschreibung:
- eine moderne Autobiographie eines modernen Sufis -
in dem Llewellyn seine radikale Lebensveränderung beschreibt,
da von nun an der geistige Weg der Sufis, der "Pfad der Liebe",
sein ganzes Denken und Fühlen bestimmt. Die Stationen seines Weges
führten ihn dabei vom Schmerz des Getrenntseins von Gott
zur Seligkeit des Einsseins, zu einer geistigen Wiedergeburt,
die ihm das beglückende Erlebnis grenzenloser Freiheit bescherte.
In diesem Erfahrungs-Bericht schildert er seinen Weg
"durch alle Himmel und Höllen" der inneren Transformation,
die uns einen h a u t n a h e n EINBLICK schenkt
in die v e r w a n d e l n d e Kraft der mystischen
Erfahrung.
Einen k
u r z e n DIREKTEN EINBLICK in die SUFI-"AUSRICHTUNG"
erhalten wir auch,
indem wir o n l i n e zwei ARTIKEL nachschlagen,
die er geschrieben hat:
"DAS LICHT DES HERZENS"
- Das
Spirituelle Wissen des Herzens -
www.goldensufi.org/A-DasLichtDesHerzens.html
"DIE ACHSE DER LIEBE"
www.goldensufi.org/A-DieAchseDerLiebe.html
sowie die vollständige "ONLINE-AUSGABE"
des Buches
"DIE ZEICHEN GOTTES"
von
Llewellyn
Vaughan-Lee
- dessen
Inhalt wir mit 174 Seiten aufblättern können -
http://akroasis.oktave.ch/islam/Die_Zeichen_Gottes.pdf
All diese "m o d e r n e" SUFISCHE LITERATUR
spricht
die abendländische Mentalität an,
so dass die Menschen verstehen und darauf antworten können,
sollte
dies der Pfad sein, den sie w ä h l e n zu gehen,
gibt es doch der Pfade v i e l e zu GOTT
und erreicht uns vermag uns die MUSIKALISCHE AUSDRUCKSWEISE der Sufis
auch d i r e k t zu erreichen in unserem Herzen durch
den sehnsuchtsvollen o r i e n t a l i s c h e n KLANG,
von dem sich nachstehende einige HÖR-Beispiele präsentieren:
Verführerisch und
exotisch zugleich,
eröffnen die Originalinterpretationen der Sufi-Tanzmusik auf
diesem Album einen tiefen Zugang zur Seele.
Sie entfesseln ein Verlangen nach ekstatischem Tanzen, das zur Heilung
und Meditation führt.
Die Kompositionen erwecken eine innere Freude und schaffen eine
ausgezeichnete Gelegenheit,
durch die wirbelnde Ekstase der Sufitänze die Ergebenheit zum Göttlichen
zu erleben
zum einstimmen hier:
http://silenzio.de/Default.aspx?mid=354&tabid=24&ctl=catalogitemdetails&catalogitemid=174
mit Vertonungen, die Khayyam, Omar,
Mirage,
Dervish Dance, Flos, Bahar-Spring, Allah Hu-Joy genannt werden
oder hier:
http://silenzio.de/Default.aspx?mid=354&tabid=24&ctl=catalogitemdetails&catalogitemid=158
mit den klangvollen Titeln:
Seda, Isfahan, Eastern Valleys I (From Earth I Came ..), Baba Taher,
Daschti for Baba,
Sarde Malidsche, Hal, Eastern Vallexys II (...Like Wind I go)
oder hier:
http://silenzio.de/Default.aspx?mid=354&tabid=24&ctl=catalogitemdetails&catalogitemid=573
Before
Creation Be, Shadi Motion, Fauna, Waves of Evolution
Wenn wir abschliessend
diese m o d e r n e Bewegung
innerhalb des Sufismus betrachten,
können wir "Ähnlichkeiten" zu anderen "nicht-religiösen" Wegen
feststellen,
die so
manche von uns gehen, auf denen a u c h "mittels des direkten
Spiegels"
zu einem Lichtwesen oder Göttlich-Menschlichen Meister
der "GÖTLICHE FUNKEN" im Herzen e n t f a c h t wird, bis er
lichterloh brennt
und GOTT in SICH "SELBST erkennt" und EINS WIRD mit ihm,
so dass der ä u s s e r e Spiegel sich SELBST erfüllt hat
und
sich aufzulösen beginnt,
weshalb es wichtig ist, keinen anderen "über" sich selbst zu stellen,
sondern stets die SELBST-Meisterschaft anzustreben und anzuerkennen,
was dann nicht schwerfällt, wenn keine Abhängigkeiten entstanden sind
und der w a h r e "Göttlich-Menschliche Meister"
stets
darauf bedacht war, die Menschen n u r solange zu
"begleiten",
b i s sie SELBST die LIEBE ihres e i g e n e n
GOTT-ICH-BIN
f ü h l e n und WERDEN
weshalb hier
ein Werk genannt sei, das
unsere Aufmerksamkeit auf den "Punkt der Spirituellen Macht"
l e n k e n möchte, die missbraucht werden k a n n
oder SELBST-ERMÄCHTIGT a n g e n o m m e n wird,
auf dass keiner e w i g als Schüler an der Hand eines
"Lehrers"
"s p a z i e r e n-geht" und nie ankommt bei SICH SELBST

das von
Llewellyn Vaughan-Lee stammt,
in dem er die "SPIRITUELLE MACHT als praktische Mystik auf globaler
Ebene bezeichnet,
als einfache Weisheit, die Himmel und Erde verbinden und uns zur Einheit
des Lebens erwecken kann."
Und wie er hier weiter schreibt, "wird unsere Welt ohne den Zufluss von
spiritueller Macht langsam sterben.
Gewisse
spirituelle Meister haben das Wissen,
wie die spirituelle Energie von den inneren Ebenen
auf die Erde gebracht
wird, für die Menschheit bewahrt.
Wenn wir an der Wiedergeburt der Welt teilnehmen wollen, brauchen wir
das Wissen darüber,
wie diese Energie wirkt. In unserer Zeit des Übergangs zu einer neuen
Ära können wir Zugang zu diesem Wissen bekommen
und lernen, es zur Heilung und Erneuerung der Welt einzusetzen. Neue
Dimensionen werden sich uns eröffnen
und Magie uns wieder möglich sein. Das Weibliche, das das Geheimnis der
Einheit des Lebens und die Kunst der Beziehungen versteht,
wird eine entscheidende Rolle dabei spielen, uns wieder mit dem Heiligen
zu verbinden.
Indem wir die wirkliche spirituelle Macht benutzen,
können wir die anbrechende Morgenröte eines neuen Zeitalters willkommen
heißen."
Allen SPIRITUELLEN B E W E G U N G E N
g l e i c h,
wenn auch auf individuelle Weise umgesetzt,
ist die WAHRHEIT, dass in den TIEFEN des HERZENS
der GANZE SINN der SCHÖPFUNG und unseres SEINS v e r b o r g e n
liegt
und dass der Schlüssel dazu die LIEBE ist,
die das SCHLOSS ö f f n e t zur OFFENBARUNG unserer SELBST,
das sich f e u r i g - e k s t a t i s c h zeigen mag
in der unendlichen Freude
des Wiedersehens,
wenn sich die so lange getrennten LIEBENDEN
endlich in die Arme schliessen können
was der Sufis h ö c h s t e Erfüllung ist
dem wir uns a l l e anschliessen
und so kann der
MYSTIKER IN UNS
entweder
als "leidenschaftlicher ARCHETYP
oder aber als e s s e n t i e l l - gelebter PFAD zu GOTT
- dem der SUFI hier bewusst beschreitet -
uns dabei helfen, diese LIEBE zu GOTT - die WIR SELBST SIND
- zu e r w e c k e n -
so dass wir "trunken vor Liebe" in seinen Armen
e r w a c h e n
Können wir uns etwas Schöneres vorstellen ?
Quellnachweise:
www.goldensufi.org/
Orientalische Eindrücke:
www.hieroglyphen.de/kairo06/sufi_trommler.shtml
was
bringt uns der Tag vom 07. Juni 2007
ein
solches FENSTER mit einem "atemberaubenden" BLICK
e r ö f f n e
t uns NICHOLAS ROERICH
(1874 -
1947)
indem er uns mit SEINEN AUGEN
einen t i e f e n EINBLICK g e w ä h r t
auf die ATEMBERAUBENDE SCHÖNHEIT
der einzigartigen Bergwelt des Himalaya
- die er im frühen Zeitraum des letzten Jahrhunderts bereist hat -
in deren STILLE - UNENDLICHKEIT und MAJESTÄT
sich die i n n e r e und äussere "NATUR von SPIRIT"
o f f e n b a r t hat,
so dass wir e h r f u r c h t s v o l l erschauern,
da wir uns so tief b e r ü h r t fühlen,
die er in i
n t e n s i v e n Farben malerisch festgehalten
und SINN-haft b e t o n t hat,
und so seid ihr herzlich e i n g e l a d e n,
seine
EINLADUNGS-KARTE zu ö f f n e n, die lautet:
“From Beautiful images we shall go to Beautiful thoughts.
From Beautiful thoughts to a Beautiful life.
And
from a Beautiful life to absolute Beauty.”
Nicholas
Roerich
"Durch Wunderschöne Bilder erhalten wir Wunderschöne Gedanken,
von Wunderschönen Gedanken kommt ein Wunderschönes Leben.
Und durch ein Wunderschönes Leben gelangen wir zur absoluten
Schönheit."
Nicholas Roerich
und so IHR LIEBEN

ANKLICKEN
TRETET EIN
durch das
o.g. "TOR SEINER AUGEN"
IN DEN "HIMMEL - DEN ER SAH"
während er die Höhen und Täler des Himalayas durchstreifte
Ich wünsche euch dabei VIEL VERGNÜGEN
und GÖTTLICHE INSPIRATION !

Quelle:
Master of the Mountains
die
Autobiographie des Künstlers eröffnet sich euch
als Fussnote im o.g. "BILDER-Kaleidoskops"
was
bringt uns der Tag vom 06. Juni 2007
Die
L e g e n d e von
Shamballa
der LICHT-STADT
hat bis heute nichts
von ihrem Mythos verloren,
so dass viele selbst
aufgebrochen sind, ihn zu s u c h e n
jenseits der eisigen Wände des Himalayas, in der leeren Wüste Gobi und
den abgelegenen Bergen
von Zentralasien,
inem sie Klöster aufsuchten und Lamas befragten ...
und alte Schriften und Reiseberichte studierten ...
um sich dem klaren, strengen Wind auszusetzen,
der um die Wohnstätten in den Höhen und auf dem Plateau von Tibet weht,
das sich nördlich a u s d e h n t über Tausende von
Quadratmeilen hoch
zum Kulun-Gebirgsmassiv hin, einem Bereich u n e n t d e c k t e r
Bergspitzen,
das sich länger erstreckt als das des Himalayas und beinahe so hoch
um darüberhinaus die
wenig bekannten Täler der ausgedörrtesten Wüsten der Welt
a u f z u s p ü r e n: die TAKLA MAKAN - und die GOBI,
die spärlich bevölkert und abgeschnitten sind von
geographischen und politischen Grenzen,
weshalb diese Gegend der höchst mysteriöseste Teil Asiens bleibt,
eine l e e r e GRENZENLOSIGKEIT,
in der beinahe a l l e s verlorengehen könnte
und darauf wartet, g e f u n d e n zu werden ...
so wie EDWIN BERNBAUM,
der s u c h e n und finden wollte
und einen w u n d e r v o l l e n Artikel publizierte,
der sich
"Der Weg nach
SHAMBALLA"
nennt
In seinem zauberhaft
BEBILDERTEN Bericht
seiner eigenen Reise und Suche b e r ü h r t er
geographische Einzelheiten,
zitiert er Entdecker, Archäologen,
blättert er a l t e Schriftrollen a u f mit
wunderbaren Malereien
und v e r b i n d e t die Zeitgeschichte mit dem "Mythos von
Shangri-La"
der sich wie folgt z
i t i e r t:
In seiner
authendischen Schilderung berichtet er u.a.,
dass viele die PRÄSENZ eines mysteriösen Einflusses gespürt haben,
der sich lange Zeit in Zentralasien versteckt, so dass Mythologien
entstanden
rund um den mystischen Berg am Zentrum der Welt,
wo man den SITZ DER GÖTTER vermutete
und ihren EDELSTEINBESETZTEN Palast,
wohingegen die ALTEN Chinesen glaubten, so z.B. Lao zu (Laotse),
der Begründer des Taoismus, dass ihre "Unsterblichkeit"
auf einen JADE-BERG gegangen ist ... den man irgendwo im Westen Chinas
auf der Höhe des Kunlun-Gebirges vermutete, da eine alte buddhistische
Legende
aussagte, dass der KÖNIG der WELT in diesem Gebiet geboren wird.
Dschingis Khan hingegen fegte nahezu aus dem Herzen Zentral-Asiens heraus,
um die Welt zu erobern und ein Empire zu erschaffen,
das von der Donau bis zu den Seen Chinas reichte.
Die Moslems aus Persien, die er am Boden zerstörte,
glaubten deshalb, dass er die "Landplage" Gottes war,
die ausgesandt wurde von Gobi, um sie für ihre Sünden zu bestrafen.
Moderne Gelehrten suchten hingegen
nach dem Ursprung der Religion
und wendeten sich ab
und hin zu SPIRITUELLEN REISEN, u.a.
der Zentral-Asiatischen Shamanen,
eine Art von Medizin-Männern, die in Trance gingen,
zu anderen Welten, um die gefangenen Seelen
von Krankheit und Tod zu erretten.
Während des 19.
Jahrhunderts fanden die Briten,
die ihren Weg über Indien nahmen, Interesse an Tibet,
dem mysteriösen Land im Norden, das von den Lamas
oder Buddistischen Priestern
regiert wurde, ausserhalb und ganz isoliert von der
restlichen Welt.
Die Theosophen, Mitglieder einer okkulten Bewegung, die in England und
Amerika
berühmt wurden gegen Ende des Jahrhunderts, fanden eine andere Weise
ihre Vorstellungen
auszudrucken, dass
dass hohe spirituelle Wesen mit sehr aussgewöhnlichem Wissen und Power
weit weg der bekannten Wissenschaft, irgendwo hinter dem Himalaya
lebten,
wo sie geheimnisvoll das Abendland führten.
Diese und zahlreiche verschiedene Entdecker,
denen die Lamas versuchten auszuweichen,
halfen Tibet' s Image als ultimatives MYSTISCHES HEILIGTUM
- das beschützt ist von den höchsten Gebirgen auf der Erde -
zu begründen.
All dies inspirierte James Hilton "LOST HORIZONS" -
"VERORENE HORIZONTE" zu schreiben,
seine Novelle über Shangri-La, ein Tibetisches Kloster,
das versteckt hinter verschneiten Bergspitzen in einem idyllischen Tal
liegt,
wo die Menschen seit Jahrhunderten "ohne alt zu werden" lebten.
Nur diejenigen, die sich verirrten, können ihren Weg in dieses Heiligtum
finden,
geheimgehalten / verborgen nicht im Himalaya,
wie man vermuten würde,
sondern in den Kunluns auf dem nördlichen Rand von Tibet.
.Hier führten sie ein
friedvolles Leben,
das dem Studium und dem Vergnügen der Kunst,
Literatur, Musik und wissenschaftlichen Sammlungen
von überall aus der Welt gewidmet war.
Etwas in dieser Novelle resonierte so stark
im Verständnis der Menschen,
dass "Shangri-La"
ein "gemeinsam-gebräuchliches" Wort für jede Art von verstecktem
Heiligtum
oder erdenmässigem Paradies wurde.
Als Beispiel sei hier Franklin Roosevelt`s Zufluchtsort genannt,
der in den Hügeln von Maryland gebaut und nach Hilton`s idyllischem
Kloster
benannt wurde, das heute den Namen "Camp David" trägt.
Die alten Tibetischen Bücher sprachen von einem Ort namens "SHANGRI-LA",
einem Land von grossen Königen und Lamas, Shamballas genannt.
Während viele Westler Tibet als mysteriöses, verstecktes Heiltigtum
betrachtet haben,
suchten die Tibeter selbst a n d e r n o r t s nach einem solchen
Platz.
Ihre heiligen Texte, die sich auf Shamballa bezogen,
bezeichneten es als mystisches Königreich,
das hinter schnneweissen Bergspitzen nördlich von Tibet liegt.
Dort würde es eine Reihe von erleuchteten Königen geben,
wurde vermutet, welche die höchst heiligen Lehren des Buddhismus
behüteten für die Zeit, wenn alle Wahrheit in der Welt ausserhalb
verlorengehen würde in einem Krieg oder durch die Begierde
nach Macht und Reichtum.
Dann - gemäss der Prophezeiung -
würde ein zukünftiger König von Shamballa kommen
mit einer grossen Armee, um die Kräfte des Bösen zu zerstören
und ein GOLDENES ZEITALTER zu bringen.
Unter seiner erleuchteten Herrschaft würde die Welt
schliesslich ein Ort des Friedens und der Fülle werden,
gefüllt mit den Reichtümern der Weisheit und des Mitgefühls.
Die Texte fügen
hinzu, dass eine lange und mystische Reise
quer durch eine Wildnis von Gebieten und Bergen nach Shamballa führen
würde.
Wer auch immer versuchen würde, dieses entfernte Heiligtum zu erreichen,
hätte zahlreiche Hörten und Hindernisse entlang des Weges zu überwinden,
um dort ein grosses Geheimnis zu finden, das ihm ermöglichen wird,
die Zeit zu meistern und sich von seinen Fesseln zu befreien.
Die Texte warnen jedoch, dass n u r diejenigen, die gerufen
sind
und die notwendige spirituelle Vorbereitung haben,
fähig sein werden, nach Shamballa zu gelangen,
während die anderen nur blendende Stürme und leere Berge finden würden
oder sogar den Tod.
Obwohl es
verschiedene Meinungen bezüglich dessen "was Shamballa ist " gibt,
stimmen die Lamas darin ein, dass es ein Ort von majestätischer
Schönheit ist.
Sie werden spezifischer was das Königreich selbst anbetrifft und geben
ein aussergewöhnlich klares und detailliertes Bild von ihm.
Gemäss ihren Beschreibungen umgibt Shamballa vollständig ein grosser
Ring von
schneebedeckten Bergen, deren Eis g l i t z e r t
und all jene fernhält, die nicht bereit sind, einzutreten.
Die Texte besagen, dass man die Schneegebirge nur
durch Fliegen überqueren kann, a b e r die Lamas weisen daraufhin,
dass dies durch "spirituelle" Power getan werden muss
und n i c h t durch materielle "Hilfsmittel".
Der Juwelen-Palast des Königs im
Zentrum von Shamballa
würde glänzen mit einem Feuer, dass die Nacht erleuchtet wie der Tag,
den Mond reduzierend zu einem dämmrigen Fleck am Himmel.
Die Dächer der Pagode schimmern mit Fliesen,
die aus purestem Gold angefertigt sind
und Ornamente von Perlen und Diamanten hängen vom Dachgesims.
Korall-farbene Formen, geschnitzt mit tanzenden Göttinnen,
dekorieren die äusseren Wände.
Smaragde und Saphire rahmen die Torwege ein,
während goldene Sonnensegel die Fenster beschatten,
die aus Lapis lazuli und Diamanten gemacht sind.
Säulen und Balken aus Korallen, Perlen und Zebrasteinen
stützen den Innenraum des Palastes,
welcher prunkvoll ausgestattet ist mit Teppichen und Kisssen aus
feinstem Brokat.
Verschiedene Arten von Kristall sind in den Fluren und Decken
eingebettet,
welche die Temperatur der Räume kontrollieren,
indem sie Heiss und Kalt regulieren.
Die Bewohner des Königreiches
würden in Frieden und Harmonie leben,
f r e i von Krankheit und Hunger.
Ihnen allen würde eine gesunde Erscheinung mit wunderbaren Eigenschaften
gemeinsam sein
und sie würden elegane Roben aus weisser Kleidung tragen.
Es wird berichtet, dass sie eine heilige Sprache sprechenund alle haben grossen Reichtum
besitzen,
ihn aber niemals nutzen.
Physische Unterdrückung, sei es Prügel oder Gefangenschaft,
existiere dort nicht .... und so waren die Tibeter so tief beeindruckt,
dass sie tatsächliche den Sanskrit-Namen "Shamballa"
angenommen angenommen haben.
Diese
und andere wundervollen EINBLICKE und EINSICHTEN,
die sich hier auf der SUCHE nach dem "energetischen Ort des Himmels"
innerlich und ä u s s e r l i c h eröffnen,
WECKEN die SEHNSUCHT und ERINNERUNG in unserem Herzen,
und e r g ä n z e n dabei das BILD von SHAMBALLA,
so dass es uns innerlich n ä h e r t r i t t,
da wir den Mythos e n e r g e t i s i e r e n,
der WIR SELBST SIND - LIEBE
der so sehr die ESSENZ Shamballas bestimmt

die r e i c h l i c h fliessende, kostbare "Text-Q u e l l e"
könnt ihr
- wenn ihr möchtet - SELBST aufsuchen in englischer Sprache und mehr
davon kosten in:
The Legend of Shamballa
....... A journey to the centre.

von der ich der Faszination wegen in diesen Tagen,
da Shamballas Energien so f ü h l b a r präsent geworden
sind wieder,
einige Seiten übersetzt habe, v i e l l e i c h t mit einer
Fortsetzung ...
die einen k o s t b a r e n Dauerplatz einnehmen wird
unter der
Rubrik "SHAMBALLA dieser Website"
die von
dieser "Stadt des Lichtes" auf i h r e Weise berichtet
und uns e i n l ä d t, ein GESCHENK der GÖTTLICHEN WESEN
- Die 1024 Shamballa Attunements (Einstimmungen) a n z u n e h m e n

Jan
Custers - Bildgeschenk
und so
v e r n e t z t sich SHAMBALLA SELBST an dieser Stelle
mit einer anderen e i n z i g a r t i g e n REISE
die ich mit Freunden anlässlich der "ALLJÄHRLICHEN FEIER
der FLAMMENÜBERTRAG in SHAMBALLA"
m e d i t a t i v unternommen habe unter Führung von Adamea,
die b e g l e i t e t war von der Energiefrequenz von SANAT
KUMARA,
da ich einer Einladung von Celeson gefolgt bin im November 2005,
die auch die "Gruppe der Tat" beherbergt

Unter UPDATE
"3" der Rubrik "Shamballa",
findet ihr nun einerseits meinen Erfahrungsbericht
wie auch diese w u n d e r b a r e MEDITATIONS-REISE
als TEXT-DATEI hier:
Adamea/Shamballa
bzw hier nachzulesen
"REISE nach
SHAMBALLA"
(da diese Dateien
auf vorgenannter Seite
gelöscht wurden inzwischen)


Gilbert
Williams *
Damit hat SHAMBALLA uns ein RUNDES ERLEBNIS-BILD geschenkt,
das ihr s e l b s t auf eure einzigartige WEISE und REISE
ver-v o l l s t ä n d i g e n und erweitern könnt,
dessen BEAUTY - SCHÖNHEIT
uns demnächst noch e i n e n weiteren atemberaubenden
EINBLICK schenkt
durch die "Hand eines KÜNSTLERS" - der uns s e i n e n
einzigartigen BLICK
auf die MEISTER der GEBIRGE schenkt
während seiner e p i s c h e n Reise durch den HIMALAYA
im frühen Zeitraum des letzten Jahrhunderts
mit Zitataten aus dem AGNI* YOGA - der LEHRE der Lebendigen Ethik
* dem
"inneren Feuer", welches das Feuer der Sehnsucht zum Göttlichen hin
darstellt",
in dem die Kräfte des "Egos" sozusagen verbrannt, dem Feuer ü b e
r g e b e n werden,
so dass der GEIST geläutert wird und "aufersteht"
Text- und Bildquelle:
www.thedailylama.net/Shamballa/Shamballa00.htm
was bringt uns der Tag vom
03. Juni 2007
... und
die powervolle STORY
der kosmischen
LIEBES-BEZIEHUNG
setzt sich hier f o r t,
in die wir bereits am
31. Mai einen t i e f e r e n EINBLICK
erhalten haben in der wunderbaren Geschichte "DIE KOSMISCHE
LIEBESAFFÄRE",
die uns von der attraktiven A n z i e h u n g polarer
Gegensätze e r z ä h l t
und ihrer Sehnsucht nach Vereinigung
in einem
fortwährenden LIEBES-Akt ekstatischster Verschmelzung
der Göttlich Männlichen Energien mit den Göttlich Weiblichen Energien
von Licht und Dunkelheit - Nicht-Liebe und Liebe ...
von dem uns ein bekannter h i m m l i s c h e r wie
gleichzeitig erdnaher "ä t h e r i s c h e r" Dimensionsort,
von dem so viele
MYTHEN erzählen,
so w u n d e r b a r ZEUGNIS gibt,
den wir n u r auf i n n e r e n Ebenen
b e r e i s e n können, da er sich äusserlich entzieht
"SHAMBALLA oder Shambhala "
genannt ,
ein Land von t r u n k e n e r Schönheit,
an dem die LIEBE wohnt
wo das Lachen und die Fröhlichkeit
die tägliche Nahrung sind ...
die keine trügerische Fata
Morgana ist,
sondern
vielmehr eine FACETTE
der CHRISTUS-ENERGIE
die als Haupt- oder Kronenchakra der Erde w i r k t
und der Erde und allen Geschöpfen auf der Erde
d i e n t so lange schon
gemeinsam mit der "Planetarisch-Geistigen Hierarchie",
vor der wir gedanklich - gefühlsmässig
etwas zurückschrecken möchten zuerst vielleicht,
weil es so streng h i e r a r c h i s c h klingt
so dass wir überrascht
sein werden,
wenn wir gerade von DORT e k s t a t i s c h e Worte hören
der "aufgestiegenen" Brüder oder Schwestern,
die uns diese "Welt" und das WESEN der SCHÖPFERISCHEN LIEBE"
mit Z ä r t l i c h k e i t schildern,
als eine LIEBE, die sehr a n z i e h e n d ist,
so dass ihr auf ihrer u n e n d l i c h langen Reise
n i c h t s widerstehen kann und mag,
die
sich SELBST e r f ü l l t im TANZ der ENERGIEN,
die nach V e r e i n i g u n g streben, um sich wieder
aufzuläsen
und zu trennen und erneut zu w e r b e n
und nach EINSWERDUNG zu verlangen....
im GROSSEN - wie im KLEINEN Spiel.
Dies ist wunderbar b e s c h r i e b e n in einer
Textpassage
des BUCHES "die REISE NACH SHAMBHALA"
von Anne et Daniel Meurois-Givaudan,
die selbst R e i s e n d e waren und angekommen sind
an diesem s a g e n h a f t e n "himmlischen Ort",
den wir alle in uns SELBST finden können
gleich ihnen ...
die uns heute
H I E R

mitnehmen und uns einen t i e f e r e n Blick schenken möchten
in den "TANZ"
DER LIEBENDEN ENERGIEN
von i h r e r EINSICHTS- und WAHRNEHMUNGSWEISE aus,
da wir das
WESEN der LIEBE nun
als ein W e b e n von SCHÖPFUNGSMUSTERN verstehen,
das a l l e Schöpfung g e b i e r t
in unendlich vielen farblichen Nuancen und Facetten,
um sich dann wieder voneinander zu l ö s e n
und n e u e licht- und liebevolle Verbindungen
einzugehen ...
zu dem ich euch VIEL FREUDE und ERSTAUNEN wünsche
ob des f a s z i n i e r e n d e n "ANBLICKES"
des
farblich-s c h i l l e r n d e n ANZIEHUNGS-SPIELES
von Myriarden l e u c h t e n d e r Partikel voller
LEBENS-
und LIEBESGLUT ....
- der
sich uns i n n e n wie aussen bietet -
die wir
eingeladen sind,
als die "HOCHZEIT" k o s m i s c h e r STRÖME
mit-z u f e i e r n und mit-z u f ü h l e n

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"Shamballa": Gilbert Williams,
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