DAS  U N P E R S Ö N L I C H E  LEBEN

 

 

möchte sich uns hier einmal
v o r s t e l l e n in mehreren Textauszügen
aus diesem o.g. "Göttlichen Wort"
 



durch die Textfeder von  V I E L E N  LEBENS-AUSDRÜCKEN
unseres  S E L B S T - des GOTT-ICH-BIN

die in  m e h r -jähriger  g e m e i n s a m e r  Arbeit
ihr sehr  p e r s ö n l i c h e s  Erlebnis v e r e i n t  haben,
um diese GÖTTLICHE SELBST-ERKENNTIS
in Worte zu  f a s s e n als GESCHENK des EINEN an die VIELEN,
die wir SIND, jeder auf seine einzigartige Weise

 

"Lorber-Verlag & Turm-Verlag Otto Zluhan oHG"
www.turm-verlag.de/ -
info@turm-verlag.de
mit weiteren Angaben und Bezugsmöglichkeit am Textende
 

 

DAS UNPERSÖNLICHE LEBEN

 

I.  ICH BIN
mit einigen Auszügen aus diesem Kapitel
 

7. ICH, dein ICH BIN, bringe dir hier meine Botschaft,
mein lebendiges Wort, wie Ich dir alles im Leben gebracht habe,
sei es Buch oder "Meister", um dich zu lehren, daß ICH,
und allein ICH, dein eigenes wahres SELBST, der Lehrer für dich bin,
der einzige Lehrer und der einzige Gott,
der dich versorgt und immer versorgt hat, nicht nur mit dem Brot und Wein des Lebens,
sondern mit allem, was du im Physischen, Mentalen und Geistigen zu Wachstum und Erhaltung brauchst

8.  Darum ist das, was dich anspricht, während du liest meine Botschaft, von inner her
zu deinem äußeren menschlichen Bewusstsein gesprochen.
Es ist nur eine Bestätigung dessen, was dein ICH BIN im Inneren immer wußte,
aber deinem äußeren Bewusstsein noch nicht in deutliche, greifbare Ausdrücke übertragen hatte.

Ebenso war alles, was von irgendeinem äußeren Ausdruck kam und dich je ansprach,
nur die Bestätigung meines schon im Inneren gesprochenen Wortes. Der äußere Ausdruck
war der Weg oder das Mittel, das Ich jeweils wählte, um dein menschliches oder Selbstbewusstsein
erreichen und beeindrucken zu können.

9.  Ich bin nicht dein menschliches Gemüt, noch sein Kind, der Intellekt.
Sie sind nur der Ausdruck deines Wesens, wie du der Ausdruck meines Wesens bist;
sie sind nur Phasen deiner menschlichen Persönlichkeit, wie du eine Phase meiner
göttlichen Unpersönlchkeit bist.  Erwäge und erforsche diese Worte sorgfältig.

10.  Erhebe dich und befreie dich jetzt und für immer von der Herrschaft deiner Persönlichkeit
mit ihrem aufgeblasenen und selbstverherrlichenden Denken und Intellekt.
Denn dein Denken muß von jetzt an dein Diener sein und der Intellekt dein Sklave,
wenn mein Wort dein Seelen-Bewusstsein durchdringen soll.

11.  Jetzt komme ich zu deinem Seelen-Bewusstsein, das ich belebt habe,
um dich für den Empfang meines Wortes vorzubereiten.
Nun, wenn du stark genug bist, es zu ertragen.
Wenn du alle deine privaten, persönlichen Fantasien, Glaubensvorstellungen
und Meinungen beiseitelegen kannst, die nur der Abfall sind, den du von
den Schutthalden anderer gesammelt hast, wenn du stark genug bist,
sie alle fortzuwerfen, dann wird mein Wort für dich ene Quelle
nie endender Freude und des Segens sein ......




II: SEI STILL UND WISSE
mit einigen Auszügen aus diesem Kapitel


1.  Damit du lernen kannst, mich zu erkennen, so daß du sicher sein kannst, ICH bin es,
dein eigenes wahres Selbst, das diese Worte spricht, mußt du nun zuerst lernen, still zu sein
dein menschliches Gemüt und deinen Körper und all ihre Aktivität zu beruhigen,
damit du ihrer nicht mehr bewusst bist.


3.  Höre !
Versuche dir vorzustellen, das ICH, das durch diese Seiten zu dir spricht,
ist dein höheres oder göttliches Selbst, das deinen menschlichen Sinn und Intellekt anspricht
und berät,  die du zur Zeit noch als selbständige Persönlichkeit betrachtest.
Dein menschliches Gemüt ist so beschaffen, daß es etwas nicht annehmen kann,
was nicht mit früher Erfahrenem oder Gelerntem übereinstimmt und was sein Intellekt
nicht als vernünftig betrachtet. Darum gebrauchst du, wenn du dich an dein Gemüt wenden willst,
solche Begriffe und Ausdrücke, die deinem Intellekt am deutlichsten die Wahrheiten erklären,
die er verstehen muß, bevor das Gemüt zum Bewußtsein deiner Absicht erwachen kann.


5.  ICH bin nicht dein Intellekt und Körper, und diese Botschaft soll dich lehren,
daß du und ICH Eines ist. Die Worte, die Ich hier spreche, und die besondere Bedeutung
dieser Belehrungen sollen dein Bewußtsein zu dieser großen Tatsache erwecken.

Dazu kannst du erst erwachen, wenn du dich von dem Bewußtsein dieses Körpers und Intellekt,
die dich so lange versklavt hielten, befreien kannst. Du mußt mich in dir fühlen,
bevor du wissen kannst:  Ich bin dort.

7.  Sitze still in einer entspannten Haltung und wenn du völlig ruhig bist,
laß dein Gemüt die Bedeutung folgender Worte in sich aufnehmen:
"Sei still! - und wisse - ICH bin - GOTT"

8.  Ohne zu denken, erlaube meiner göttlichen Führung, deine Seele tief zu durchdringen.
Laß, was immer an Eindrücken dir in den Sinn kommt, nach Belieben eintreten
 - ohne Anstrengung oder Einmischung von dir.
Beachte sorgfältig ihre Bedeutung, denn ICH im Inneren belehre dich durch diese Eindrücke.
Dann, wenn irgendetwas von ihrer entscheidenden Bedeutung in deinem Bewusstsein
zu dämmern beginnt, sprich diese meine Worte langsam, befehlend zu jeder Zelle deines Körpers,
zu jeder Fähigkeit deines Gemüts, mit aller bewußten Macht, die du besitzt:
"Sei still! - und wisse - ICH bin - GOTT".

9.  Sprich sie genau so, wie sie hier geschrieben sind, und versuche zu erfassen,
daß der Gott in dir befiehlt und von dem sterblichen Teil deines Selbstes
unbedingten Gehorsam fordert. Vertiefe dich in diese Worte, erforsche ihre verborgene Macht.
Brüte darüber, nimm sie mit dir in deine Arbiet, was sie auch sei.
Mache sie zum lebendigen, beherrschenden Faktor in deiner Arbeit,
in all deinen schöpferischen Gedanken.

Sprich sie tausendmal am Tage, bis du meinen tiefen Sinn ganz entdeckt hast,
bis jede Zelle deines Körpers bei dem Befehl "Sei still" in freudiger Antwort erschauert
und augenblicklich gehorcht und jeder abschweifende Gedanke, der dein Gemüt umkreist,
ins Nichts fließt.

10.  Dann, da die Worte in deinem nun   l e e r e n  Wesen widerhallen,
da die Sonne der Erkenntnis sich am Horizont deines Bewußtseins zu erheben beginnt,
dann wirst du einen neuartigen, wunderbaren Atemstrom fühlen,
der alle deine sterblichen Glieder so völlig erfüllt,
daß deine Glückseligkeit darüber dich fast zu sprengen scheint.
Dann wird Woge um Woge einer mächtigen, unwiderstehlichen Kraft in dir aufsteigen
und ich beinahe der Erde entheben. Dann wirst du in dir die Herrlichkeit,
die Heiligkeit - die Majestät meiner Gegenwart fühlen -
und dann - dann wirst du WISSEN - ICH bin GOTT.


11.  Du, wenn du mich in solchen Augenblicken so in dir gefühlt hast,
wenn du meine Macht gespürt, meiner Weisheit gelauscht hast
und das Entrücktsein meiner allumfassenden Liebe gelauscht hast
und das Entrücktsein meiner allumfassenden Liebe erlebst -
dann kann dich kein Leid anrühren, kein Umstand schwächen,
kein Gegner kann dich überwinden, denn jetzt weißt du, ICH bin in-dir.
Künftig wirst du dich in deiner Not immer an mich wenden,
all ein Vertrauen in mich setzen und mir erlauben, meinen Willen auszuführen.

12.  Wenn du dich in dieser Weise mir zuwendest, wirst du mich, jederzeit als unfehlbare
und immergegenwärtige Hilfe in Zeiten der Not finden;
denn Ich will dich mit einer Verwirklichung meiner Gegenwart und meiner Kraft so erfüllen,
daß du nur still zu sein brauchst und mir erlaubst, zu tun, was du dir acuh erwünschst, -
deine Leiden oder die anderer zu heilen, dein Gemüt zu erleuchten,
damit du mit meinen Augen die Wahrheit sehen kannst, die du suchst,  oder die Aufgaben
vollkommen zu erfüllen, deren Bewältigung vorher fast unmöglich erschien.

13.  Diese Erkenntnis, diese Bewußtwerdung wird nicht plötzlich kommen.
Es mag Jahre dauern; es kann morgen geschehen. Es hängt von niemand anderem ab
als von dir. Nicht von deiner Persönlichkeit mit ihren menschlichen Wünschen
und ihrem menschlichen Verständnis, sondern von deinem ICH BIN - Gott in dir.

14.  Wer ist es, der veranlaßt, daß die Knospe sich zur Blüte öffnet ?
Wer veranlaßt das Küken, seine Schale zu durchbrechen ?
Wer bestimmt den Tag und die Stunde ?
Es ist das bewußte, natürliche Handeln der innewohnenden Intelligenz,
meiner Intelligenz, gelenkt durch meinen Willen,
der meine Idee zur Reife brngt und sie in der Blüte und im Küken ausdrückt.


15.  Aber hatten die Blüte und das Küken irgendetwas damit zu tun ?
Nein, nur daß sie sich mir überließen, das heißt, ihren Willen mit meinem vereinten
und mir und meiner Weisheit erlaubten, die Stunde und die Reife zum Handeln
zu bestimmen; und erst dann, als diem dem Impuls meines Willens gehorchten,
die Anstrengung zu machen, konnten sie den neuen Lebensabschitt beginnen.




III. ICH - LEBEN - GOTT
mit einigen Auszügen aus diesem Kapitel


4.  Ja ich bin dieses Allerinnerste in dir, das ruhig wartet und beobachtet,
weder Zeit noch Raum kennend. Denn Ich bin das Ewige und fülle allen Raum.

Ich wache und warte, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen,
mit deinen nichtigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist;
denn ich weiß, das wird zur rechten Zeit kommen. Dann wirst du dich mir zuwenden,
müde, entmutigt, leere und demütig, und du wirst mich bitten, die Führung zu übernehmen,
ohne zu wissen, daß ich dich immer geführt habe.


5.   Ich warte hier in dir ruhig darauf. Doch während des Wartens leitete tatsächlich
Ich alle deine Wege, inspirierte Ich alle deine Gedanken und Handlungen,
indem Ich sie alle unpersönlich so nutzte und handhabte, daß sie schließlich dich
und meine anderen menschlichen Ausdrücke zu einer endgültigen,
bewußten Anerkennung von mir bringen.

6.  Ich bin immer in dir gewesen, tief in deinem Herzen.
In allem bin Ich mit dir gewesen, in deinen Freuden und Leiden,
deinen Erfolgen und Fehlern, in deinem Böses-Tun , deiner Scham,
in deinem Frevel gegen deinen Bruder und gegen Gott - wie du meintest.

Ob du geradeaus schrittest, seitwärts abirrtest oder rückwärts gingst -
Ich war es, der dich hindurchbrachte.
Ich war es, der dich in der Dunkelheit vorwärtsdrängte
durch den Schimmer von mir.

7.  Ich war es, der dich lockte durch eine Vision von mir
in irgendeinem bezaubernden Antlitz oder einem schönen Körper,
in einem berauschenden Genuß oder einem übermächtigen Ehrgeiz.

Ich war es, der dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschien,
der Gier oder Sophisterei, und der dich zurücktrieb in die Arme des Gewissens,
um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen. bis du seine Machtlosigkeit
erkanntest, dich voll Abscheu erhobst und in der Inspiration einer
neuen Sicht meine Maske abrissest.

8.  Ja, Ich veranlasse dich, alle Dinge zu tun, und wenn du es verstehen kannst:
Ich bin es, der alles tut, was du tust, und alles, was dein Bruder tut.
Denn das in dir und in ihm, das IST, bin ICH, mein Selbst.
Denn ICH BIN LEBEN.

Ich bin das, was deinen Körper belebt, dir Ursache,
daß dein Verstand denkt, dein Herz schlägt.

9.  Ich bin das Allerinnerste, der Geist, die belebende Ursache deines Seins,
allen Lebens, allen Lebendigen, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren.
Es gibt nichts Totes, denn ICH, der unpersönliche Eine, bin alles, was IST.

Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.
Das Universum ist mein Körper;
alle Intelligenz, die es gibt, entspringt meinem Geist;
alle Liebe, die ist, strömt aus meinem Herzen;
alle Macht, die es gibt, ist nur mein Wille in Aktion.

10.  Die dreifältige Kraft, die sich als alle Weishheit, alle Liebe, alle Macht
oder wenn du willst, als Licht, Wärme und Energie manifestiert -
die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen
des Lebens ist, - diese dreifältige Kraft ist nur die Manifestation
meines Selbstes in Tötigkeit oder im Zustand des Seins.

11.  Nichts kann SEIN, ohne irgendene Phase von MIR zu manifestieren
und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin,
sondern auch einer jeden Form innewohne.
Im Ineren einer jeden wohne Ich,
im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines.
Im Inneren von jedem lebe und bewege Ich mich und habe mein Sein,
und aus dem Inneren eines jeden sende Ich jene Phase von mir aus,
die Ich auszudrücken wünsche und die sich in der sichtbaren Welt
als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch darstellt.

12.  "Gibt es also nichts als dieses große ICH ?
Ist es mir nicht erlaubt, eine Individualtät fürmich selbst zu sein ?"
höre Ich dich fragen.

Nein, es gibts nichts, absolut nichts, was nicht ein Teil von mir ist,
ewig gesteuert und geführt von mir, der einen unendlichen Wirklichkeit.
Deine sogenannte Individualität - sie ist nichts als deine Persönlichkeit,
die noch eine selbständige Existenz festzuhalten sucht. .....

 

 

IV. BEWUSSSTSEIN - INTELLIGENZ - WILLE
mit einigen Auszügen aus diesem Kapitel


3. Ebenso wiederhole ich: Ich: dieses selbe ICH BIN, das Leben und Geist ist,
belebt alles Lebendige im Universum, vom winzigsten Atom bis zur grössten Sonne;
dieses ICH BIN ist die Intelligenz in dir und in deinem Bruder und deiner Schwester;
und es ist ebenso die Intelligenz, die bewirkt, dass alles lebt und wächst
und zu de wird, was seine Bestimmung ist.



5.  So höre aufmerksam zu:  ICH bin DU, dein wirkliches Selbst, alles, was du wirklich bist.
Was du zu sein denkst, bist du nicht. Das ist nur eine Illusion, ein Schatten des wirklichen DU,
das ICH ist, dein unsterbliches, göttliches Selbst.

6.  Ich bin der Brennpunkt des Bewusstseins in deinem menschlichen Gemüt, der sich selbst ICH nennt.
Ich bin dieses ICH; aber das, was du dein Bewusstsein nennst, ist in Wirklichkeit mein Bewusstsein,
das sich der Aufnahmefähigkeit deines menschlichen Gemüts anpaßt.
Doch es ist mein Bewußtsein, und wenn du aus deinem Verstand alle Mißverständnisse,
Ideen und Meinungen vertreiben und ihn reinigen und gänzlich leer werden lassen kannst,
so daß mein Bewußtsein eine Möglichkeit haben kann, sich frei auszudrücken,
dann wirst du mich erkennen und wirst wissen, daß du nichts bist -
nur ein Brennpunkt meines Bewußtseins, ein Weg oder Mittel,
durch das Ich meine Absicht im Maeriellen ausdrücken kann.



V.  DER SCHLÜSSEL


VI.  DENKEN UND ERSCHAFFEN
 

VII.  DAS WORT


VII. MEINE IDEE
mit einigen Auszügen aus diesem Kapitel


4.  Am Anfang, beim Heraufdämmern eines neuen kosmischen Tages,
als das Weltbewußtsein gerade im Erwachen war und die Stile der kosmischen Nacht
noch vorherrschte, empfing ICH, der Denker, meine Idee.
Diese Idee von meinem Selbst, das sich in einem neuen Zustand als Erd-Ausdruck offenbarte,
sah Ich vollendet dargestellt im Spiegel meines allwissenden Geistes.

In diesem Spiegel sah ich die wirkliche Erde, die strahlend im Kosmos hervorleuchtet -
ein vollendeter Himmelskörper, auf dem alle die unendlichen Phasen,
Eigenschaften und Kräfte meiner göttlichen Natur durch die Träger des Lichts vollendeten Ausdruck finden;
sie sind die lebendigen Boten meines Willens, mein Fleisch gewordenes Wort,
so wie es in der geistigen Welt des Ewigen ist.

5.  Ich sah mein Selbst sich nach außen als Natur offenbaren und mein Leben als
das anregende und wntwickelnde Prinzip hinter aller Manifestation.
Ich sah Liebe, die göttiche, schöpferische Macht, als die beseelende
und belebende Kraft hinter alllem Leben und meinen Wunsch,
dieser Liebe, der potentiellen und wirklichen Ursache und Veranlassung
für die Geburt meiner Idee, vollendeten Ausdruck zu geben.

7.  Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten.
Du kannst dir "Sein" nicht ohne Ausdruck vorstelen. Darum drücke Ich, der alles ist,
dauernd und unaufhörlich aus.
Drücke was aus ?
Was könnte ich anderes ausdrücken, als mein Selbst, das Ich alles bin, was ist ?

8.  Mich  - mein Selbst - kannst du noch nicht sehen ode verstehen,
aber du kannst verstehen, wenn Ich dich mit einer Idee inspiriere.
Da ich alles bin, was ist, muß also diese Idee, die unmitelbar von mir kommt,
Teil oder Phase meines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.
 

 

IX .  DER GARTEN EDEN


X. GUT UND BÖSE
 

XI .  ANWENDUNG
mit einem Auszug daraus:


25.  Ja, alles, was du erhältst, muß angewandt werden.
Bist du dir dessen nicht bewußt, dann nur deshalb, weil du mich noch nicht
als Geber anerkennen kannst. Als solchen konntest du mich erst aufrichtig anerkennen,
als du ICH BIN, den Geber, erkanntest.
Deine Persönlichkeit war tatsächlich von dem Versuch so in Anspruch genommen,
sich von vielem, was Ich dir gegeben hatte, zu befreien
doer es gegen anderes, das du für besser hieltest, auszuwechseln,
daß du nicht einmal träumen, noch viel weniger anerkennen konntest,
daß Ich, dein eigenes Selbst, der Geber bin


XII.  SEELENGEFÄHRTEN


XIII. AUTORITÄT


XIV MITTEL UND MITTLER
mit einigen Auszügen daraus


6.  Ich, der unpersönliche Eine im Inneren, tue das alles -
die Lehrer und Führer persönlich tun nichts. Sie dienen nur als Kanäle,
durch die meine Idee sich dem Bewußtsein derer verständlich machen kann,
die Ich ihnen zu diesem Zweck zuführe.

7. Denn das Gemüt ist nur ein Kanal und der Intellekt ein Instrument,
die Ich unpersönlich benutze, wo und wann immer es notwendig ist,
meine Idee auszudrücken. Erst wenn das Herz belebt worden ist
und sich weit geöffnet hat, um ein Gefäß für mich zu sein,
kann der Mensch mit seinem unsterblichen Gemüt und Intellekt
 bewusst meine Absicht verstehen, wenn Ich meine Idee durch ihn zum Ausdruck bringe.

10.  Du kannst zu ihnen gehen, wenn du es willst. Ja, aber Ich bin es, der dir diese
Alternative anbietet, falls du dich nicht damit zufriedengeben willst und kannst,
mir zu vertrauen und darauf zu warten, bis Ich in der von mir
vorgesehenen Zeit und Weise antworte und helfe.

 

XV. MEISTER
mit einigen Auszügen aus dem Kapitel


1.  Du, der du noch an der in verschiedenen Lehrern vertretenen Idee festhältst,
daß Ich einen Meister oder göttlichen Lehrer vorsehen will für jeden,
der sich anch der Vereinigung mit mir sehnt, höre meine Worte:

Es ist wahr, früher habe Ich dir erlaubt, dich in alle möglichen,
mystischen und okkulten Bücher und Lehren zu vertiefen, dein geheimes Verlangen
ermutigend, die notwendigen Kräfte für die Vereinigung zu erwerben,
die in diesen Lehren gepriesen wid. Das tat Ich sogar so weit,
daß ich ein schwaches Bewußtsein vom Besitz solcher Kräfte in dir erweckt wurde.

3.  Das habe ich nicht nur zugelassen, sondern vielleicht erkennst du: ich führte
dich zu diesen Büchern, Ich inspirierte dir solche Wünsche und veranlaßte,
daß solch ein Glaube sich in deinem Gemüt festsetzte -
jedoch nicht zu dem Zweck, den du annimmst.
Ja,durch all diese Lehren, Wünsche, Glaubensvorstellungen habe Ich dich geführt
und dadurch versucht, deinem menschlichen Gemüt die Kräfte aufzuzeigen,
die Ich benutze, um meine göttliche Idee zum Ausdruck zu bringen.

4.  Diese Kräfte habe Ich als himmlische Hierarchien dargestellt;
und damti dein menschlicher Intellekt es besser verstehen kann,
zeige ich sie als Engel oder göttliche Wesen, als unpersönliche Vermittler
oder Vollzieher meines Willens, einbezogen in den Vorgang,
meine Idee, die im Anfang war, in den Ausdruck zu bringen,
Aber du verstandest es nicht.

10.  Gerade so lange, wie dein menschliches Gemüt die Vorstellung
von einem Meister in einem anderen Wesen sucht oder verehrt -
ganz gleich, wie erhaben oder heilig es dir scheinen mag -
gerade so lange wirt du mit solchen Vorstellungen genährt werden,
bis Ich dir vielleicht wirklich erlaube, einem solchen "Meister" zu begegnen
und vertraut mit ihm zu sprechen.

11.  Wenn dir dieses "Vorrecht" gewährt wird, so nur, um dein Erwachen
und deine sich daraus ergebende Ernüchterung zu beschleunigen,
sobald du erkennst, daß dieser "Meister" doch nur eine Persönlichkeit ist,
wenn auch im Erwachen viel weiter fortgeschritten als du,
aber dennoch eine Persönlichkeit - und nicht der göttliche Eine,
den du zu erkennen das Innerste deiner Seele sich sehnt.

12.  Denn Ich versorge dich mit jeder Idee, die geeignet ist,
dich die Wirklichkeit hinter dem Schein zu lehrern.
Wenn Ich dich offensichtlich irregeführt und dich den
Glauben an alle menschlichen Lehren, an alle menschliche
oder sogar göttliche Vollkommenheit verlieren lasse,
ist es nur, dich zu befähigen, umso klarer zwischen der Substanz
und dem Schatten zu unterscheiden und dich für jenes
weit höhere Ideal vorzubereiten, denn immer warte Ich
darauf, es dir zu zeigen.

19.  Du, der sich über den Wunsch erhoben hat,
du, der keinen Meister oder Lehrer mehr sucht, nicht einmal mich,
sondern allein im Vertrauen auf meine ewige Gegenwart
und auf mein Versprechen verharrt, für dich habe Ich eine Begegnung
und eine Gemeinschaft bereit, die deiner Seele solche Freude
und solchen Segen bringen wird, wie es sich dein menschliches Gemüt
unmöglich vorstellen kann.

20.  Dies ist ein Geheimnis. Bis du es begreifen kannst,
ist es dein Recht, von dem bisher Gesagten zu behaupten,
es sei mit bestimmten Darlegungen dieser Botschaft
unvereinbar und widerspreche Lehren in meinen anderen Offenbarungen.


22.  Da Ich in dir bin, ebenso wie Ich in jedem bin,
den du suchst, und da alle Weisheit, alle Macht und alle Liebe,
die sie besiten, nur von mir kommen -
warum kommst du nicht jetzt zu mir und läßt mich dich auch
zubereiten, damit Ich mich ganz durch dich ausdrücken kann ?
Du bist eine menschliche Persönlichkeit, dennoch bist du göttlich und darum vollkommen.

Die erste dieser Wahrheiten glaubst du, die andere glaubst du nicht.
Beide sind jedoch richitg. Das ist das Geheimnis.
D bist genau das, was du zu sein glaubst.
 

25. Ja, Ich dein göttliches Selbst, bin der Meister,
den suchen deine Seele dich trieb, und wenn du mich dann findest und weißt,
daß Ich dein Selbst bin, wirst du in deinem menschlichen Bewußtsein
mit Freuden mein Jünger werden, wirst mir voller Liebe folgen und nur darauf
bedacht sein, mir treu zu dienen, in dir selbst wie in deinem Mitmenschen.
Dann wirst du verstehen, warum nur "einer dein Meister ist - Christus allein".

29.  Wenn diese Erkenntnis kommt, erst dann bist du bereit,
einem wirklichen Meister zu begegnen und ihn zu erkennen.
Nur dann wirst du begreifen, warum Ich, dein eigenes unpersönliches Selbst,
der einzig mögliche Meister deiner menschlichen Persönlicheit sein kann und bin.



"CHRISTUS UND LIEBE"

"MICH ZU FINDEN"

"VEREINIGUNG"


schliessen diesen "KOSTBAREN SCHATZ
des "UNPERSÖNLCHEN" ab


dessen  Q u e l l e  Ihr hier findet:

DAS UNPERSÖNLICHE LEBEN
ISBN-Nr. 3-923193-58-0

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copyright-Erlaubnis erteilt am 27.04.2007

 


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