Channeling der Gruppe der Tat vom 18. Juni 2008

KRYON durch NAMAHIM

 

 

www.celeson.com/gdt44.htm


eine BOTSCHAFT in Form einer "Metapher"
 


Dieses Channeling gibt es auch zum Anhören unter:
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Ich bin Kryon. Ich begrüße euch, Omar ta satt.

Die Energie von Kryon in all ihren Aspekten, hochmagnetisch, legt sich über euch und während du deine Kanäle öffnest, dein Herz öffnest, für deine Familie, beginnt Kryon, mit der unermesslichen Liebe, die in uns allen sich findet, mit der Botschaft des heutigen Tages.


Meine liebe Gruppe der Tat, wieder vereint, treffen sich die Energien Wieder wurde geprüft, welche Botschaft und welche Aufgabe euch überbracht wird. Vielleicht ist es euch aufgefallen, dass sich die Botschaften und die dazugehörige Aufgaben sich etwas verändert haben. So machen diese Durchsagen eine Veränderung durch, so wie sich alles verändert, das Bewusstsein der Menschen, die Bedürfnisse von Lady Gaia und die Erfordernisse der Zeit. Mehr denn je sind die Aufgaben so gehalten, damit du erkennst, dass du aus deinem Sein heraus, mit deiner göttlichen Macht, viel mehr bewirkst, als mit einer ganz speziellen Übung. Doch dazu ist es notwendig, dass du ein Tor der Erkenntnis durchschreitest. Und wenn diese Erkenntnis in dir stattgefunden hat, tief in dir verankert ist und das lebst, dann bewirkst du am meisten. Deshalb wird Kryon euch heute eine Geschichte erzählen.


Es ist die Geschichte von einem Menschen, ein Mensch, von dem auch du Anteile in dir trägst. Die einen mehr, die anderen etwas weniger. Doch du wirst dich darin wieder finden. So versuche dies mit deinem Herzen zu begreifen, was der Inhalt dieser Botschaft ist, ohne dass du die Worte auf eine Goldwaage legst, denn es ist immer die Essenz und die Energie, die übertragen wird, die entscheidend ist.
 

Ein Mensch. Oftmals ist dieser Mensch verärgert, oftmals geht er von Gram gebeugt, denn was er sieht, gefällt ihm nicht. Er geht einen Weg, der steinig ist und voller Mühe. Sein Blick ist auf den Boden gerichtet. Er ist in einem Zwiespalt, denn einerseits erkennt er, weil er sich in einem erhöhten Bewusstsein befindet, Teile der Illusion, die die Menschen in der Dualität in sich tragen. Er erkennt die Unwahrheit, er erkennt, wenn er seinen Blich schweifen lässt, die ganzen Unebenheiten seines Weges. Er stellt fest, dass selbst die Steine, mit denen sein Weg gepflastert ist, sich in einer scheinbaren Unordnung befinden. Er glaubt die Ordnung zu kennen. Er ärgert sich. Er glaubt auch diejenigen zu kennen, die diese Unordnung erzeugen. Er glaubt, einen Verantwortlichen ausmachen zu können. Er ist fest entschlossen, jede Unwahrheit, jede Lüge, jede Illusion aufzudecken. Er ist fest entschlossen, den Weg zu ebnen. Jeden Stein, in die Position zu bringen, wie er glaubt, wie es richtig ist. Doch trotz dieser großen Aufgaben, die er glaubt zu haben, die Welt im Außen zu verbessern, ist ihm sehr unwohl. Denn je genauer er hinblickt, umso mehr erkennt er die Unvollkommenheit der Welt. Er erkennt all das, was er als negativ identifiziert. In seinem Herzen ist der Wunsch und das Streben nach Vollkommenheit. Oftmals denkt er darüber nach, wie es wohl wäre, wenn alles sich in der göttlichen Ordnung befinden würde, und er hofft, auf die Unterstützung der Engel, er sehnt die Gerechtigkeit herbei. Eines Tages, als er sich fast wieder verliert, die Details im Blick, erscheint ein Engel, hell leuchtend, Voller Liebe sagt dieser Engel zu dem Menschen: „siehe, siehe das Licht“. Doch der Mensch macht sich nicht die Mühe, aufzublicken. Der Engel verweilt für Momente. Der Mensch, er weiß, er hat einen Auftrag, es sei seine Pflicht, so glaubt er, einer von denjenigen zu sein, ein Pionier, der vorausgeht, um die Welt zu verbessern.


An dieser Stelle möchte ich, Kryon, anmerken, dass ein Pionier des Lichtes dieses Verlangen nicht in sich trägt. Er trägt den Frieden in sich. Er weiß um die Vollkommenheit, und er weiß auch, je weniger Aufmerksamkeit er dem scheinbar Unvollkommenen schenkt, umso weniger Kraft und Bedeutung hat es. Doch dies weiß unser Mensch noch nicht.


Er verwendet seine ganze Kraft im Kampf, jeden Stein dreht er um, beleuchtet ihn von allen Seiten. Er unterzieht alles einer Prüfung und hinter allem sieht er eine Macht, die Schlimmes bewirkt. Eines Tages erscheint wieder ein Engel an seiner Seite. Der Engel sagt: „Siehe das Licht“. Der Mensch blickt kurz auf, betrachtet den Engel am Rande und sagt: „Alles recht und schön. Doch hier, blicke doch du, stimmt noch so Vieles nicht. All das muss in Ordnung gebracht werden, bevor das Licht Einzug halten kann“. Der Engel erkennt, dass es noch nicht an der Zeit ist. Er wartet im Verborgenen. Der Mensch macht weiter seine Erfahrungen, er identifiziert genau, was gut und was schlecht ist, was richtig ist und falsch. Manches Mal ist er am Rande der Verzweiflung, denn er sieht sich im Kampf gegen Windmühlen. Er gibt alles und doch scheint sich nicht zu verändern. In ihm nagt es. Er moniert jede Art von Strahlung, jede Art von Giften, die in die Umwelt gesetzt werden. Er sieht Verderben überall und er fragt sich warum die anderen Menschen das nicht sehen. Ja, selbst jene, die sich dem Licht verschrieben haben, können es anscheinend nicht erkennen. Umso mehr ist er der festen Überzeugung, dass es Menschen wie ihn braucht, damit die Welt besser wird. Wieder ist er mit schmerzendem Rücken am Werke. Wieder korrigiert er die Dinge und bringt sie nach seiner Vorstellung in Ordnung, und wieder erscheint der Engel. Mit der gleichen Kraft und Liebe spricht er: „Siehe mein Freund, das Licht.“ Diesmal blickt der Mensch kurz auf, schaut in das Licht und sagt: „Das ist mir zu hell, es blendet mich, es schmerzt mich in meinen Augen, da stimmt irgendetwas nicht.“ Und er spürt nicht den Schmerz der Seele. Er spürt einen Drang, eine Sehnsucht, doch dass es das Licht ist, was ihn anzieht, darauf kommt er nicht. Er hat eine Vorstellung, und er erschrickt sogar, denn in dem Moment, wo er sich des Lichtes gewahr wird, dann wieder auf den Boden blickt, erkennt er noch mehr die scheinbare Unvollkommenheit, denn Schatten bildet sich überall. Er glaubt, dass das Licht sein Vorhaben nicht unterstützt, wo er es doch so gut meint. Wieder erscheint der Engel, und wieder spricht er: „Siehe das Licht. Siehe das Licht in dir. Erblicke es und wende dich nicht mehr um. Bleibe beim Licht, du bist das Licht“ Langsam entsteht etwas in dem Menschen, es ist wie eine Blase, die sich ausdehnt, eine Blase der Erkenntnis. Und wenn sich diese Blase öffnet, ergießt sie sich tief in die Seele, und alles ist gut.


So ist der Verlauf. Und auf eine gewisse Art vollzieht jeder Mensch diese Erkenntnis. Früher oder später, und er erkennt, dass es nichts zu verbessern gibt und damit kann sich alles verändern
. In seinem Inneren und im Außen. Dann ist dieser Mensch ein Pionier des Lichtes und kein Pionier der Schattenjäger. Kryon weiß, dass du selbst Menschen kennst, die mit einer Vehemenz dem Schatten nachjagen. Doch sie verkennen, das Gesetz der Energie. Sie wissen nicht, dass sie dadurch den Schatten noch verstärken, indem sie ihm Aufmerksamkeit geben und ihm Wirklichkeit verleihen. So ist es die eindringliche Bitte der 12 Räte der Tat: Erkenne diese Muster in dir, denn manches Mal spürst du sie selbst noch. Viele Fragen könnten daraufhin gestellt werden, was Kryon euch berichtet hat, zum Inhalt der Geschichte. Um dies noch einmal euch bewusst zu machen, werde ich noch einmal klare Worte wählen. Diejenigen, die jetzt, zu dieser Zeit, wo das Licht lodernd hell am Himmel steht, wo der Aufstieg nur noch einen Augenschlag entfernt ist, sich darauf versteifen, und ihre Feinde im Außen suchen, seien es mächtige Menschen, Machenschaften, seien es Strahlungen von Handys, Umweltgifte, der Schaden von Ernährung, Kleidung und was immer es auch gibt, die Möglichkeiten der Ablenkung sind mannigfaltig, diejenigen, übersehen etwas sehr Wichtiges. Sie dienen ihrer eigenen Sache nicht. Sie machen sich wieder zum Diener ihres Egos. Wir sagen euch: Ihr seid die Meister des Lichts, alles ist Licht. Auch Materie ist Licht. So bist du auch der Meister der Materie. Weicht nicht zurück, vor dem kollektiven Gedankengut, das diese Dogmen noch in sich trägt, dass gewisse Dinge unabänderlich sind, dass Gift eben Gift ist, dass Strahlung lebensfeindlich, dass gewisse Ernährung schadhaft wäre. Die Erkenntnis dessen ist nur ein Schritt, im Prozess der Erkenntnis, dass du darüber entscheidest, als Meister und Meisterin des Lichts, wie es letztlich ist.


Jetzt möchte Kryon dir noch die „Abers“, die Fragen nennen, die ein Mensch stellen könnte. Eine Frage könnte lauten: Aber Kryon, wenn ich Gift zu mir nehme, schadet dies meinem Körper und ich werde krank und ich sterbe, das ist doch eine Realität. Kryon antwortet dir: Es ist eine Realität. Es ist deine Realität. Es ist die Realität des Massenbewusstseins der Menschen. Doch es ist nicht wirklich. Wenn nur ein Mensch auf Erden in der Lage ist, dieses vermeintliche Gift in sich aufzunehmen, schadlos, nur ein Mensch, ist dies der unumstößliche Beweiß dafür, dass eine Realität verändert werden kann. Deshalb unterstütze du, als Pionier des Lichtes, diese kollektiven Gedankenformen nicht mehr. Teile dies den Menschen mit, lasse dich nicht mehr einfangen, klinke dich nicht mehr ein, lenke deinen Fokus von solchen Dingen weg. Ich weiß, dass du manches Mal vielleicht eine Schrift in Händen hältst, und auf eine bestimmte Art fühlst du dich doch wieder davon angezogen, und du liest diese Schrift, wo geschrieben steht: Setze dich nicht der Sonne aus, das erzeugt Hautkrebs. Du spürst selbst, wie nah du oft daran bist, und wie machtvoll diese Wellen des Kollektivs sein können. Wir fordern euch auf, aus eurem Sein heraus, die diesmalige Aufgabe wahrzunehmen, indem du dir diese Anteile, die in dir sind, und die manches Mal noch in Resonanz gehen möchten, mit den kollektiven Mustern, bewusst machst. Sie dir einfach nur bewusst machst.


Eine andere Frage könnte lauten: Aber Kryon, wenn dann ein kleines Kind, oder ein Tier, oder auch eine Pflanze dieses Gift verabreicht bekommt, was ist dann? Ein Kind kann nicht wissen, dass es sich dabei um Gift handelt?


Einem Tier und einer Pflanze traust du das noch viel weniger zu. Doch bedenke: Jedes Kind ist auch eingebunden, in das kollektive Gedankenfeld. Ja selbst die Tiere und die Pflanzen, die euch an die Seite gegeben wurden, damit ihr euch noch besser erfahren könnt, haben aus Liebe zugestimmt, sich dieser Realität unterzuordnen, euch als Spiegel zu dienen. Viele von euch wissen, wie sehr Pflanzen und Tiere darauf reagieren, wenn du deine Gesinnung änderst und Gedankenmuster des Friedens und der Liebe zu ihnen sendest. Auch das widerspiegeln sie dir, denn sie halten nicht an diesen Mustern fest.


Kryon und den Räten der Tat ist es, zu dieser Zeit des Fortschrittes des Erwachens, ein großes Anliegen, dass die Menschen das Gesagte begreifen, dass sie sich damit vertraut machen, dass es keine Grenzen gibt in ihrem schöpferischen Wirken, dass selbst dann, wenn für das Kollektiv und die meisten Menschen gilt, dass Handystrahlung schädlich ist, du doch weißt, wenn du als Pionier, mit deiner hohen Lichtausdehnung, dich in dieses Kollektiv mit einklinkst, du diese Realität verstärkst. Doch es geht darum, eine neue Realität zu erzeugen, die der Wirklichkeit entspricht. Wenn nicht du, als Lichtarbeiter, als Pionier, als jemand, der voraus geht, zusammen mit vielen anderen auf Erden, ein neues Kollektiv gründest, wer dann, wer soll dann die Realität verändern, sich verändern lassen? Und sie verändert sich, indem sie losgelassen wird, indem all dem, was nicht der Wirklichkeit entspricht, keine Aufmerksamkeit geschenkt wird
.


Kryon liebt dich. Kryon bringt dir diese Botschaft auf einem goldenen Tablett, denn es ist die Lösung. Die Lösung für so vieles, das dich oftmals im Außen stört. Diese Erkenntnis und die daraus folgende Friedensenergie, die entsteht, das Einverstandensein mit allem was ist, das ist das Neue, das bewirkt die Veränderung. Wenn du diese Worte vernimmst, wenn du diese Zeilen liest, lasse sie wirken. Mache es dir zur Aufgabe, sie tief einzulassen und jeden Widerstand dagegen loszulassen, denn es ist die Wahrheit. Lasse die Blase der Erkenntnis in dir aufsteigen und Frieden ist mit dir.


Wir rufen euch OM TAT SAT, in der Schwingung eures Selbstes. Es gibt im Menschlichen keinen besseren Begriff – du bist OM TAT SAT.
Du bist der Ausdruck des Lichtes.


Siehe, siehe das Licht. Dies soll eure Aufgabe sein. Lasse den Schatten hinter dir. Er hat seine Berechtigung, doch lasse ihn hinter dir, lasse ihn sein. Wirke aus dem Sein heraus, aus dem Zentrum deiner Kraft. Im Frieden wird die Kraft geboren, unergründlich tief, und sie wirkt. AN´ANASHA.