Der l i e b e v o l l e  Umgang mit unserer Schöpfung
der Natur und a l l  ihren Wesen
 


von Brigitte  M ü l l e r,


die mit dieser Botschaft eine Bitte der Geistigen Welt weitergibt
die uns eine  n e u e  Betrachtung ans "Herz legt",
insbesondere zu den "Seidenraupen"
 

 

"Mich erfüllt dabei so eine unendliche Liebe zur Erde und zu diesem Stück Natur  und so ein innerer Frieden,
dass ich richtig glücklich bin darüber.

Liebe Helga, ich hab mal noch eine Bitte an Dich: Mir hat die geistige Welt einen Artikel zum Thema Seidenraupen ans Herz gelegt,
der den Menschen näher gebracht werden soll.  Würdest Du die Zeilen bitte mal an Deinen Freundeskreis senden.
Ich wäre Dir sehr dankbar, auch im Namen der kleinen Tiere. "

 

 

Liebe Lichtarbeiter,

 

in liebevoller Unterstützung der Natur kämpfen so viele Menschen um den Erhalt unserer geliebten Schöpfung in jedem Detail. Dies ist so unendlich wichtig und wird besonders durch den eigenen Beitrag im morphogenetischen System ganz wesentlich verstärkt.  

Für mich zeigen sich bei genauem Hinsehen noch einige Situationen, über die nachgedacht werden sollte mit dem Ziel der Veränderung –

die einfachste Lösung hab ich immer gleich beigefügt  (-:    : 

Viele Menschen gehen ihren Bewusstseins-Weg über die Veränderung ihres Umfeldes und ihrer Ernährung in Richtung Natürlichkeit, d.h. es zieht sie zur Natur über Produkte aus natürlichen Stoffen hin. Das ist sehr verständlich, denn wie wunderbar fühlt sich ein Stück Holz an, besonders in den lieben Kinderhänden, und wie gut trägt sich Baumwolle.

Pelze werden – dem göttlichen Funken sei Dank – nicht mehr angenommen und auch die vegetarische Kost hält immer umfangreicheren Einzug in die Küchen. Die wunderschönen lieben Freunde, die Tiere, werden endlich wieder mit anderen Augen gesehen. 

Hat jedoch schon mal jemand beim Blättern in den Naturprodukt-Katalogen  an die ganz kleinen Freunde gedacht, die infolge der großen Mühen menschlicher Kultur auf grausame Weise ihr Leben verlieren:  die Seidenraupen ? ? ?

 



 

Seide wird heute immer noch auf die gleiche Weise wie vor tausenden von Jahren erzeugt: durch das Kochen der Raupen-Kokons mit anschließendem Gewinnen des Seidenfadens.
 

 

Sicher mag Dieser und Jener sagen, dass die Tiere absichtlich inkarniert sind……..

Aber ich frage mich und alle, ob wir denn überhaupt Seide benötigen, ob diese spezielle Art von Tierquälerei nicht doch besser schnellstens abgeschafft werden sollte. 

Jeder, der sich schon einmal unabsichtlich verbrannt hat und nicht mit den Wesenheiten des Feuers in innigstem Verbund steht weiß, wie schmerzhaft zu hohe Temperaturen sich auf das Nervensystem auswirken. Die Raupen sterben und nehmen den Schmerz mit. Und auch wenn die Raupen selbst einen Vertrag mit den Feuerwesen eingegangen sind oder sich über die geistige Welt helfen lassen, so ist es doch seitens der Menschen, die von diesen Beziehungen nichts wissen, ein Akt der bewussten Vernichtung unter Inkaufnahme, einem göttlichen Wesen Qualen zuzufügen.  
 

Also, liebe Kinder Gottes, ich bitte Euch innig, lasst die kleinen Wesen leben und sich entwickeln, damit sie als Falter zum Licht fliegen können und tragt einfach Baumwolle etc. Viele Pflanzen geben Euch gern ihre Früchte zur Gestaltung Eurer äußeren Hülle.

 

Ihr kennt bestimmt das Lied von Robinson, das wir als Kinder gesungen haben:  

Das war der erste Vers, jetzt kommt der zweite Vers und der geht so:

Holz ist einfach ein traumhaftes Material, weich, warm, liebevoll. Wie schön ist es, wenn alles im Umfeld aus Holz ist, nur der eigene Kopf nicht.

Holz wird von unseren unendlich großen Freunden und Helfern, den Bäumen gespendet. Diese liebevollen Wesen bezahlen diese Gabe mit ihrem Leben.

Auch wenn Pflanzen keine Nerven besitzen, ist der physische Tod vor dem vorgesehenen Zeitpunkt des Ausstieges aus der dritten Dimension für jedes Pflanzen-Wesen etwas sehr Schmerzhaftes.

Ganz ohne das schöne Holz kommen wir nicht aus. Wir sollten uns jedoch genau überlegen, was wir wirklich benötigen. Und dann ist es wichtig, dass wir so handeln, wie unsere indianischen Freunde, dass wir uns still bei dem Baum bedanken, der für unser Wohl-befinden sein Leben gab. Dieser liebe Gedanke fliegt in jedem Fall den Bäumen zu und harmonisiert den gesamten Lebensprozeß.

 

Dritter Vers:

Wer noch dann und wann mal gern in ne Wurst beißt, kann sich auch ganz lieb bei den Tieren bedanken.

 

Vierter Vers:

Danken ist überhaupt ganz wichtig. Ein inniges leises Danke bringt so viel Segen, ganz gleich an wen und wohin. Damit klärt man viele, viele dunkle Felder auf. 

Denkt mal dran, morgen, übermorgen…immer. Meine Worte werden ganz liebevoll besonders von Uriel und Kuthumi unterstützt. 

 

Ich sende jedem Leser von Herzen ein liebes Danke und viel  Licht und Liebe

Brigitte

 


Email-Adresse: gitte-ursula-mueller@gmx.net
 

 

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