"Einen  t i e f e r e n  BLICK auf SHAMBALLA"
bzw. Shambhala" werfen die Artikel

 

 


aus dem TAGEBUCH-Eintrag (Grüssen) vom 05. bis 07. Juni)
....die als "Fortsetzung" der Kosmischen Liebesgeschichte" vom 31.Mai. 2007 entstand ...
(und sich "diesbezüglich" fortsetzt unter dem 09.06.2007):


unter der Überschrift:

"ein Fenster mit einem atemberaubenden Blick" - 07.06.2007
"Die Legende von Shamballa" vom 06. Juni 2007
"Die powervolle Story" vom 05. Juni 2007

die "hier" der Essenz wegen zusammengefasst sind:

 

 

was bringt uns der Tag vom 07. Juni 2007


ein solches FENSTER mit einem "atemberaubenden" BLICK
 




e r ö f f n e t  uns NICHOLAS ROERICH
(1874 - 1947)

indem er uns mit SEINEN AUGEN
einen  t i e f e n  EINBLICK  g e w ä h r t
auf die ATEMBERAUBENDE SCHÖNHEIT
der einzigartigen Bergwelt des Himalaya
- die er im frühen Zeitraum des letzten Jahrhunderts bereist hat -
in deren STILLE - UNENDLICHKEIT und MAJESTÄT
sich die  i n n e r e  und äussere "NATUR von SPIRIT"
o f f e n b a r t  hat,

so dass wir  e h r f u r c h t s v o l l  erschauern,
da wir uns so tief  b e r ü h r t  fühlen,


die er in  i n t e n s i v e n  Farben malerisch festgehalten
und SINN-haft  b e t o n t  hat,
dessen englische Texte ich euch zum Verständnis übersetzt habe


 



und so seid ihr herzlich  e i n g e l a d e n,
seine EINLADUNGS-KARTE zu  ö f f n e n, die lautet:
 

“From Beautiful images we shall go to Beautiful thoughts.
 From Beautiful thoughts to a Beautiful life.
 
And from a Beautiful life to absolute Beauty.”

 
Nicholas Roerich
 
 
 "Durch Wunderschöne Bilder erhalten wir Wunderschöne Gedanken,
 von Wunderschönen Gedanken kommt ein Wunderschönes Leben.
 Und durch ein Wunderschönes Leben gelangen wir zur absoluten Schönheit."

Nicholas Roerich
 


und so IHR LIEBEN



 

t r e t e t  ein durch das "TOR SEINER AUGEN"
IN DEN "HIMMEL - DEN ER SAH"
- indem ihr es  a n k l i c k t  -

während er die Höhen und Täler des Himalayas durchstreifte


Ich wünsche euch dabei VIEL VERGNÜGEN
und GÖTTLICHE INSPIRATION !



 

    

 

Quelle: Master of the Mountains
die Autobiographie des Künstlers eröffnet sich euch
als Fussnote im o.g. "BILDER-Kaleidoskops"
 





 

was bringt uns der Tag vom 06. Juni 2007



Die  L e g e n d e  von Shamballa






hat bis heute nichts von ihrem Mythos verloren,
so dass viele selbst aufgebrochen sind, ihn zu  s u c h e n
jenseits der eisigen Wände des Himalayas, in der leeren Wüste Gobi und den abgelegenen Bergen
von Zentralasien, inem sie  Klöster aufsuchten und Lamas befragten ...
und alte Schriften und Reiseberichte studierten ...

 

 


um sich dem klaren, strengen Wind auszusetzen,
der um die Wohnstätten in den Höhen und auf dem Plateau von Tibet weht,
das sich nördlich  a u s d e h n t  über Tausende von Quadratmeilen hoch
zum Kulun-Gebirgsmassiv hin, einem Bereich  u n e n t d e c k t e r Bergspitzen,
das sich länger erstreckt als das des Himalayas und beinahe so hoch


um darüberhinaus die wenig bekannten Täler der ausgedörrtesten Wüsten der Welt
a u f z u s p ü r e n: die TAKLA MAKAN - und die GOBI,
die spärlich bevölkert und abgeschnitten sind von 
geographischen und politischen Grenzen,
weshalb diese Gegend der höchst mysteriöseste Teil Asiens bleibt,
eine  l e e r e  GRENZENLOSIGKEIT,
in der beinahe  a l l e s  verlorengehen könnte
und darauf wartet,  g e f u n d e n  zu werden ...


 


 

so wie Edwin Bernbaum,
der  s u c h e n  und finden wollte
und einen w u n d e r v o l l e n  Artikel publizierte,

der sich "Der Weg nach SHAMBALLA"  nennt


In seinem zauberhaft  b e b i l d e r t e n  "Bericht"
seiner eigenen Reise und Suche  b e r ü h r t  er geographische Einzelheiten,
zitiert er Entdecker, Archäologen,
blättert er  a l t e  Schriftrollen a u f  mit wunderbaren Malereien
und  v e r b i n d e t  die Zeitgeschichte mit dem "Mythos von Shangri-La"


 



der sich wie folgt z i t i e r t

"From the seven mountains of fire,
from the seven  o c e a n s  of colours,,
came the legend of Shamballa.
The Gobi desert was a great ocean.

In the midst of the ocean there was a great island,
it was called the White Island,
as all those Who where living there,
had bodies formed by the substance of light.

The radiation of their bodies as a whole
filled the island
and the island was shining as a huge diamond
on the great blue ocean



"Von den sieben Bergen des Feuers,
von den sieben Ozeanen der Farben
stammt die Legende von Shamballa.
Die Gobi-Wüste war ein grosser Ozean.

In der Mitte des Ozeans war eine grosse Insel,
die WEISSE INSEL genannt wurde,
da all jene, DIE dort lebten,
Körper hatten, die aus Licht geformt waren.

Die Ausstrahlung ihrer Körper als Ganzes
füllte die Insel
und die Insel strahlte wie ein grosser Diamant
auf dem grossen, blauen Ozean



 





Edwin Bernbaum  b e r i c h t e t  weiter:

Und so kam es, dass die Ruinen der grossen Zivilisationen t i e f  in den Gebieten Zentralasiens,
die wie Luftspiegelungen einer Fata Morgana aufflammten
in und ausserhalb der Zeit,von den Entdeckern aufgesucht wurden.
So haben Archeologen im Osten der Takla Makan-Wüste unentdeckte Höhlen
voller alter Schriftrollen und Malerereien gefunden,
die von frühen Buddhistischen Kaiserreichen erzählen.
Im Norden, jenseits der Ödflächen der GOBI liegen die Ruinen
der Hauptstadt des grossen Empires von
Dschingis Khan.


Viele haben die  P r ä s e n z  gespürt eines mysteriösen Einflusses,
der sich in Zentralasien versteckte.
Und so schaut die Hinduistische Mythologie nördlich des Himalayas
nach Meru, dem mystischem Berg am Zentrum der Welt,
wo Indra, der König der Götter,
- so vermutet man -
SEINEN edelsteinbesetzten Palast haben soll.


Die alten Chinesen glaubten, dass ihre "U n s t e r b l i c h e n"
- wie z.B. Lao Tzu (Laotse), der Begründer des Taoismus -
für immer auf einen Jade-Berg gegangen sind
irgendwo im Westen Chinas auf der Höhe der Kunlun-Gebirge.
Eine alte buddhistische Legende besagt, dass der König der Welt
 in diesem Gebiet geboren wird.


Dschingis Khan fegte nahezu aus dem Herzen Zentral-Asiens heraus,
um die Welt zu erobern und ein Empire zu erschaffen,
das von der Donau bis zu den Seen Chinas reichte.
die Moslems von Persien, die er am Boden zerstörte,
glaubten gar, dass er die "Landplage" Gottes war,
die ausgesandt wurde von Gobi, um sie für ihre Sünden zu bestrafen.
Moderne Gelehrten suchten hingegen nach dem Ursprung der Religion
und wendeten sich ab und hin zu SPIRITUELLEN REISEN
der Zentral-Asiatischen Shamanen,
eine Art von Medizin-Männern, die in Trance gingen
zu anderen Welten, um die gefangenen Seelen
von Krankheit und Tod zu erretten

 



Während des 19. Jahrhunderts fanden die Briten,
die ihren Weg über Indien nahmen, Interesse an Tibet,
dem mysteriösen Land im Norden, das von den Lamas regiert wurde
oder Buddistischen Priestern, ausserhalb und ganz isoliert von der restlichen Welt.

Die Theosophen, Mitglieder einer okkulten Bewegung, die in England und Amerika
berühmt wurden gegen Ende des Jahrhunderts, verbreiteten ihre Vorstellungen,
dass hohe spirituelle Wesen mit sehr aussgewöhnlichem Wissen und Power
weit weg der bekannten Wissenschaft, irgendwo hinter dem Himalaya lebten,
wo sie geheimnisvoll das Abendland führten.
Diese und zahlreiche verschiedene Entdecker,
denen die Lamas versuchten auszuweichen,
halfen Tibet' s Image als ultimatives MYSTISCHES HEILIGTUM
 - das beschützt ist von den höchsten Gebirgen auf der Erde -
zu begründen.


 



http://en.wikipedia.org/wiki/Lost_Horizon_%28novel%29


All dies inspirierte James Hilton "LOST HORIZONS" -
"VERORENE HORIZONTE" zu schreiben,
seine Novelle über Shangri-La, ein Tibetisches Kloster,
das versteckt hinter verschneiten Bergspitzen in einem idyllischen Tal liegt,
wo die Menschen seit Jahrhunderten "ohne alt zu werden" lebten.
Nur diejenigen, die sich verirrten, können ihren Weg in dieses Heiligtum finden,
geheimgehalten / verborgen nicht im Himalaya,
wie man vermuten würde,
sondern in den Kunluns auf dem nördlichen Rand von Tibet
 



 Kunlun Mountains
 

Hier führten sie ein friedvolles Leben,
das dem Studium und dem Vergnügen der Kunst,
Literatur, Musik und wissenschaftlichen Sammlungen
von überall aus der Welt gewidmet war.


Etwas in dieser Novelle resonierte so stark in
der Menschen Verständnis, dass "Shangri-La"
ein "gemeinsam-gebräuchliches" Wort für jede Art von verstecktem Heiligtum
oder erdenmässigem Paradies wurde.


Als Beispiel sei hier Franklin Roosevelt`s Zufluchtsort genannt,
der in den Hügeln von Maryland gebaut und nach Hilton`s idyllischem Kloster
benannt wurde, das heute den Namen "Camp David" trägt.


Die alten Tibetischen Bücher sprachen von einem Ort namens "SHANGRI-LA",
einem Land von grossen Königen und Lamas, Shamballas genannt.
Während viele Westler Tibet als mysteriöses, verstecktes Heiltigtum betrachtet haben,
suchten die Tibeter selbst  a n d e r n o r t s nach einem solchen Platz.
Ihre heiligen Texte, die sich auf Shamballa bezogen,
bezeichneten es als mystisches Königreich,
das hinter schnneweissen Bergspitzen nördlich von Tibet liegt.
Dort würde es eine Reihe von erleuchteten Königen geben,
wurde vermutet, welche die höchst heiligen Lehren des Buddhismus
behüteten für die Zeit, wenn alle Wahrheit in der Welt ausserhalb
verlorengehen würde in einem Krieg oder durch die Begierde
nach Macht und Reichtum.
Dann - gemäss der Prophezeiung -
würde ein zukünftiger König von Shamballa kommen
mit einer grossen Armee, um die Kräfte des Bösen zu zerstören
und ein GOLDENES ZEITALTER zu bringen.
Unter seiner erleuchteten Herrschaft würde die Welt
schliesslich ein Ort des Friedens und der Fülle werden,
gefüllt mit den Reichtümern der Weisheit und des Mitgefühls.

 

 
 



Die Texte fügen hinzu, dass eine lange und mystische Reise
quer durch eine Wildnis von Gebieten und Bergen nach Shamballa führen würde.
Wer auch immer versuchen würde, dieses entfernte Heiligtum zu erreichen,
hätte zahlreiche Hörten und Hindernisse entlang des Weges zu überwinden,
um dort ein grosses Geheimnis zu finden, das ihm ermöglichen wird,
die Zeit zu meistern und sich von seinen Fesseln zu befreien.

Die Texte warnen jedoch, dass  n u r  diejenigen, die gerufen sind
und die notwendige spirituelle Vorbereitung haben,
fähig sein werden, nach Shamballa zu gelangen,
während die anderen nur blendende Stürme und leere Berge finden würden
oder sogar den Tod.


Obwohl es verschiedene Meinungen bezüglich dessen "was Shamballa ist " gibt,
stimmen die Lamas darin ein, dass es ein Ort von majestätischer Schönheit ist.
Sie werden spezifischer was das Königreich selbst anbetrifft und geben
ein aussergewöhnlich klares und detailliertes Bild von ihm.
Gemäss ihren Beschreibungen umgibt Shamballa vollständig ein grosser Ring von
schneebedeckten Bergen, deren Eis  g l i t z e r t
und all jene fernhält, die nicht bereit sind, einzutreten.
Die Texte besagen, dass man die Schneegebirge nur
durch Fliegen überqueren kann, a b e r  die Lamas weisen daraufhin,
dass dies durch "spirituelle" Power getan werden muss
und  n i c h t  durch materielle "Hilfsmittel"
.


Der Juwelen-Palast des Königs im Zentrum von Shamballa
glänzt mit einem Feuer, dass die Nacht erleuchtet wie der Tag,
den Mond reduzierend zu einem dämmrigen Fleck am Himmel.
Die Dächer der Pagode schimmern mit Fliesen,
die aus purestem Gold angefertigt sind
und Ornamente von Perlen und Diamanten hängen vom Dachgesims.
Korall-farbene Formen, geschnitzt mit tanzenden Göttinnen,
dekorieren die äusseren Wände.
Smaragde und Saphire rahmen die Torwege ein,
während goldene Sonnensegel die Fenster beschatten,
die aus Lapis lazuli und Diamanten gemacht sind.
Säulen und Balken aus Korallen, Perlen und Zebrasteinen
stützen den Innenraum des Palastes,
welcher prunkvoll ausgestattet ist mit Teppichen und Kisssen aus feinstem Brokat.
Verschiedene Arten von Kristall sind in den Fluren und Decken eingebettet,
welche die Temperatur der Räume kontrollieren,
indem sie Heiss und Kalt regulieren.


Die Bewohner des Königreiches leben in Frieden und Harmonie,
f r e i  von Krankheit und Hunger.
Sie haben alle eine gesunde Erscheinung mit wunderbaren Eigenschaften
und tragen elegane Roben aus weisser Kleidung.
Sie sprechen eine heilige Sprache und alle haben grossen Reichtum, aber benutzen ihn niemals.
Physische Unterdrückung, sei es Prügel oder Gefangenschaft, existieren nicht.
Diese Tibeter haben tatsächlich den Sanskrit-Namen Shamballa
angenommen

 

 


diese wundervollen EINBLICKE und EINSICHTEN,
die sich hier auf der SUCHE nach dem "energetischen Ort des Himmels"
innerlich und  ä u s s e r l i c h  eröffnen,
WECKEN die SEHNSUCHT und ERINNERUNG in unserem Herzen,
und e r g ä n z e n  dabei das BILD von SHAMBALLA,
so dass es uns innerlich  n ä h e r t r i t t,
da wir den Mythos  e n e r g e t i s i e r e n,
der WIR SELBST SIND - LIEBE
der so sehr die ESSENZ Shamballas bestimmt


die r e i c h l i c h  fliessende, kostbare "Text-Q u e l l e" könnt ihr
- wenn ihr möchtet - SELBST aufsuchen in englischer Sprache,



h i e r :
The Legend of Shamballa
 ....... A journey to the centre.



von der ich der Faszination wegen in diesen Tagen,
da Shamballas Energien so  f ü h l b a r  präsent geworden sind wieder,
einige Seiten übersetzt habe, v i e l l e i c h t  mit einer Fortsetzung ...
die einen  k o s t b a r e n  Dauerplatz einnehmen wird
unter der Rubrik "SHAMBALLA dieser Website"
die von dieser "Stadt des Lichtes" auf  i h r e  Weise berichtet
und uns  e i n l ä d t, ein GESCHENK der GÖTTLICHEN WESEN
- Die 1024 Shamballa Attunements (Einstimmungen) a n z u n e h m e n


 


Jan Custers



und so  v e r n e t z t  sich SHAMBALLA  SELBST an dieser Stelle
mit einer anderen  e i n z i g a r t i g e n REISE
die ich mit Freunden anlässlich der "ALLJÄHRLICHEN FEIER
der FLAMMENÜBERTRAG in SHAMBALLA"
m e d i t a t i v  unternommen habe unter Führung von Adamea,
die  b e g l e i t e t  war von der Energiefrequenz von SANAT KUMARA,
da ich einer Einladung von Celeson gefolgt bin im November 2005,
die auch die "Gruppe der Tat" beherbergt



Unter UPDATE "3" der Rubrik "Shamballa",
findet ihr nun einerseits meinen Erfahrungsbericht
wie auch diese  w u n d e r b a r e  MEDITATIONS-REISE

 als  HÖR-DATEI hier:
Adamea/Shamballa und
(wurde bei Celeson gelöscht)
als TEXT-DATEI hier:
Adamea/Shamalla





Gilbert Williams
 


damit hat SHAMBALLA ein  r u n d e s   ERLEBNIS geschenkt
das ihr  s e l b s t  auf eure einzigartige WEISE und REISE
 ver-v o l l s t ä n d i g e n  könnt



dessen BEAUTY - SCHÖNHEIT
uns demnächst noch  e i n e n  weiteren atemberaubenden  EINBLICK schenkt
durch die "Hand eines KÜNSTLERS" - der uns  s e i n e n  einzigartigen BLICK
auf die MEISTER der GEBIRGE schenkt
während seiner  e p i s c h e n  Reise durch den HIMALAYA
im frühen Zeitraum des letzten Jahrhunderts
mit Zitataten aus dem AGNI* YOGA - der LEHRE der Lebendigen Ethik

 

       



* dem "inneren Feuer", welches das Feuer der Sehnsucht zum Göttlichen hin darstellt",
in dem die Kräfte des "Egos" sozusagen verbrannt, dem Feuer  ü b e r g e b e n  werden,
so dass der GEIST geläutert wird und "aufersteht"

 

Textquelle: www.thedailylama.net/Shamballa/Shamballa00.htm

Übersetzung Vers / Reisebericht: Helga Häusler




 

 

was bringt uns der Tag vom 03. Juni 2007


...  und die powervolle STORY
 




der kosmischen LIEBES-BEZIEHUNG

setzt sich hier  f o r t,
in die wir bereits am 31. Mai einen  t i e f e r e n  EINBLICK
erhalten haben in der wunderbaren Geschichte "DIE KOSMISCHE LIEBESAFFÄRE",
die uns von der attraktiven  A n z i e h u n g  polarer Gegensätze  e r z ä h l t
und ihrer Sehnsucht nach Vereinigung

in einem fortwährenden LIEBES-Akt ekstatischster Verschmelzung
der Göttlich Männlichen Energien mit den Göttlich Weiblichen Energien
von Licht und Dunkelheit - Nicht-Liebe und Liebe ...
 

 


 


von dem uns ein bekannter  h i m m l i s c h e r  wie
 gleichzeitig erdnaher  "ä t h e r i s c h e r" Dimensionsort,
von dem so viele MYTHEN erzählen,
so  w u n d e r b a r  ZEUGNIS gibt,
den wir  n u r  auf  i n n e r e n  Ebenen
b e r e i s e n  können, da er sich äusserlich entzieht
 

"SHAMBALLA oder Shambhala "
genannt




ein Land von  t r u n k e n e r  Schönheit,
an dem die LIEBE wohnt
wo das Lachen und die Fröhlichkeit
die tägliche Nahrung sind ...


die keine trügerische Fata Morgana ist,
sondern vielmehr eine FACETTE der CHRISTUS-ENERGIE
die als Haupt- oder Kronenchakra der Erde  w i r k t
und der Erde und allen Geschöpfen auf der Erde
d i e n t  so lange schon
gemeinsam mit der "Planetarisch-Geistigen Hierarchie",
vor der wir gedanklich - gefühlsmässig
etwas zurückschrecken möchten zuerst vielleicht,
weil es so streng  h i e r a r c h i s c h  klingt


so dass wir überrascht sein werden,
wenn wir gerade von DORT e k s t a t i s c h e  Worte hören
der "aufgestiegenen" Brüder oder Schwestern,
die uns diese "Welt" und das WESEN der SCHÖPFERISCHEN LIEBE"
 mit  Z ä r t l i c h k e i t  schildern,
als eine LIEBE, die sehr  a n z i e h e n d  ist,
so dass ihr auf ihrer  u n e n d l i c h  langen Reise
n i c h t s  widerstehen kann und mag,
die sich SELBST  e r f ü l l t  im TANZ der ENERGIEN,
die nach  V e r e i n i g u n g  streben, um sich wieder aufzuläsen
und zu trennen und erneut zu  w e r b e n
und nach EINSWERDUNG zu verlangen....
im GROSSEN - wie im KLEINEN Spiel

 


 


dies ist wunderbar  b e s c h r i e b e n  in einer Textpassage
des BUCHES "die REISE NACH SHAMBHALA"
von Anne et Daniel Meurois-Givaudan,
die selbst  R e i s e n d e  waren und angekommen sind
an diesem  s a g e n h a f t e n "himmlischen Ort",
den wir alle in uns SELBST finden können
gleich ihnen ...

 


die uns heute 

   h i e r 


mitnehmen und uns einen  t i e f e r e n Blick schenken möchten
in den "TANZ" DER LIEBENDEN ENERGIEN
von  i h r e r  EINSICHTS- und WAHRNEHMUNGSWEISE aus,
da wir das WESEN der LIEBE nun
als ein W e b e n  von SCHÖPFUNGSMUSTERN verstehen,
das  a l l e  Schöpfung  g e b i e r t 
in unendlich vielen farblichen Nuancen und Facetten,
um sich dann wieder voneinander zu  l ö s e n
und n e u e  licht- und liebevolle Verbindungen
einzugehen ...
 

 





zu dem ich euch VIEL FREUDE und ERSTAUNEN wünsche
ob des  f a s z i n i e r e n d e n "ANBLICKES"
des farblich-s c h i l l e r n d e n  ANZIEHUNGS-SPIELES
 von Myriarden  l e u c h t e n d e r  Partikel voller LEBENS-
und LIEBESGLUT ....


- der sich uns  i n n e n  wie aussen bietet -


die wir eingeladen sind,
als die "HOCHZEIT"  k o s m i s c h e r  STRÖME
mit-z u f e i e r n  und mit-z u f ü h l e n






 

Bilder "Shamballa": Gilbert Williams, www.gilbertwilliams.com/