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In
Z W I E S P R A C H E
mit den Walen .... Delfinen .... dem Weissen Hai
ein
Erfahrungsbericht von Brigitte Müller

die hier ihr tiefe Berührung widergibt "angesichts" des bewegenden
Movies ..
wie ebenso ihrer e i g e n e n Erlebnisse in der
Kommunikation mit ihnen
Als ich die Bilder sah, kamen mir zuerst die Tränen nur so. Die Wale
rühren mich immer wieder in der gleichen Frequenz wie die Erde. Immer
spüre ich ihre unendliche Liebe, aber auch das Leid oder die tiefe
Traurigkeit über unseren Bewusstseins- und Kommunikationsstand. Sie
wissen ja, dass es so vorgesehen ist, aber sie sehnen sich so unendlich
nach dem normalen innigen Miteinander.
Und dann hab ich den Weißen Wal wieder angerufen, wir sprechen immer mal
miteinander. Erst hat er mich mal getröstet und mit
seiner Liebe die Tränen getrocknet. Er sandte mir den Gedanken, dass die
in den Fischernetzen gefangenen Delfine und auch die Wale sich bewusst
zu den Menschen begeben. Wohl wissend auch, dass es ihr physisches Ende
sein wird. Aber sie senden in diesen Zeiten
des Kontaktes den Menschen, namentlich den Fischern so unendlich viel
Liebe, dass sie hoffen, auch durch diesen persönlichen Einsatz die
Menschen zu bewegen, zu läutern und zur Abkehr vom Tierfang zu bewegen.
Und ihren Mitgefangenen schenken sie Schwingungen, die den Übergang
erleichtern.
Es ist übrigens einfach wunderschön, nur die Gedankenwellen aufzunehmen
ohne Wortformulierungen.
Die Wellen vermitteln viel mehr Informationen und ich suche dann in der
schönen deutschen Sprache umher.
Übrigens besteht eine meiner Aufgaben darin, die allgemein gehassten
Wesen mit inniger und aufrichtiger Liebe zu beschenken.
Das betrifft u. a. die Haie. Neben meinem Freund, dem Weißen Wal
erscheint auch immer mein Freund, der Weiße Hai und von beiden geht eine
wunderbare Liebe aus. Ich hab lange daran gearbeitet, den Haien richtig
viel Liebe zu schenken, um ihre tiefen Verletzungen infolge der
Verachtung durch die Menschen etwas zu heilen. In einer höheren
Dimension bin ich mit ihnen im Meer geschwommen.
Ganz dicht kamen sie zu mir, umgaben mich und ich hab mich sehr
glücklich gefühlt. Ich hatte keinen Funken Angst, obwohl ich ein ganzes
Stück kleiner war. Es kamen sehr viele, wunderschön silberne Wesen,
voller Liebe und wir schwammen sehr lange.
Sie achteten auch immer ganz fürsorglich darauf, dass ich nicht mit dem
Kopf unter Wasser kam und bewegten sich deshalb außerordentlich nahe der
Oberfläche. Ihre zauberhafte Haut durfte ich spüren, weich, warm! und
von besonderer Beschaffenheit,
die ich nicht beschreiben kann. Und ihre Sprache war so ruhig, etwas
dunkel und vertraut, voller Liebe.
Sie konnten schon ein wenig ihre Traurigkeit ablegen, aber ich
spüre es noch heute: es ist ein großes Stück, bis sie wieder lachen
können. Sie sagten mir, sie haben freiwillig ein etwas herbes
Aussehen gewählt und die Negativrolle nahmen sie bewusst an.
Es muß in der Dualität auch im Tierreich diese Rollenverteilung gelebt
werden.
Der Weiße Wal und der Weiße Hai sagten mir einmal, dass die Tiere in
ihrem Verhalten auch die Menschheit immer wieder bewusst widerspiegeln.
So beobachteten Wissenschaftler, wie größere Delphine mit kleineren
„spielten“ und letztere dadurch zu Tode kamen – ein deutlicher Spiegel.
Der Weiße Hai wurde übrigens absichtlich in Filmen so grausam
dargestellt, um das Meer mit einem zusätzlichen Angstpegel zu versehen.
Durch meine innige Liebe bin ich nun dauerhaft bewußt mit den Haien
verbunden und sie bekommen dann sozusagen automatisch
aus meinem großen Herzen den Strom der Zuneigung und des Vertrauens.
Wie sagt der Fuchs zum Kleinen Prinzen: Du musst die Menschen mit dem
Herzen sehen.
Ich bemühe mich, alles mit dem Herzen sehen. Und dazu gehören auch die
wunderbaren Haie.
Ich
sende Dir von Herzen Licht und Liebe
Brigitte
gitte-ursula-mueller@gmx.net
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