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Ausschnitt zum Thema
"Kommunikation
mit den Wesen des Geistes"

aus " Hinweise
von St. Germain" - Übermittlung an Kristallmensch 2007
von ICH BIN St. Germain und ICH BIN Sabine vom 11. April 2007
"Ein Tor zwischen den
Welten über dem Maschsee in Hannover"
"Vorwort zum 1. Treffen "Kristallmensch" in Norddeutschland" im April
2007
www.kristallmensch.de/?KRISTALL-TREFFEN_2007:1._Treffen_Norddeutschland:Hinweise_von_St._Germain
Eure
Kommunikation mit den Wesen des Geistes
Sabine ist kein
Channel. Dies hat sie am letzten Wochenende erläutert. Sie hat nie
ihre eigene geistig-seelische und mental-emotionale Integrität aus ihrem
Körper entlassen, um uns ihren Körper als Sendestation zur Verfügung zu
stellen. Mit einer solchen Zusammenarbeit war sie von Beginn an nicht
einverstanden und sie wird es bis zum Schluss unseres gemeinsamen
Wirkens nicht sein.
So ist eure Channel-Tradition, da ihr euren Körper für die Dauer der
Übermittlung verlasst und euch hinterher nicht erinnert, was und wie
gesprochen wurde, eine Energie und Verfahrensweise der alten Zeit, die
durchaus notwendig und hilfreich war, um euch hier her zu bringen, hier
her zu führen, bis an diesen Punkt, an dem ihr Hier und Jetzt seid.
Hier und Jetzt seid ihr im wachbewussten All-Ein-Sein, in der vollen
Präsenz eurer ganzheitlichen Körper-Seele-Geist-Gegenwart. Hier und
Jetzt könnt ihr euer vereinigtes Körper- und Lebensfeld einmal mehr
öffnen, um nun auch UNS in eurer Körper-Seele-Geist-Präsenz zu
empfangen, aufzunehmen und unsere Energien zu integrieren.
Was ihr früher als „Besetzung“ bezeichnet habt, ist die unerlöste Form
des Einflusses geistig-energetischer Wesen auf euren physischen Körper,
wie beim Channeling. Beide Formen allerdings sorgen dafür, dass ihr
während der Zeit des „Channels“ oder der „Besetzung“ nicht IHR SELBST
seid.
Dies ist nun allerdings das Zeitalter des ICH-SELBST-BIN-JETZT-HIER. Und
so ist kein Channeling von unserer Seite mehr angestrebt und sollte auch
von eurer Seite nicht mehr gesucht werden. Das bedeutet für euch: Strebt
nicht an, selbst Channels für uns und andere zu sein. Strebt auch nicht
an, die Antworten auf eure Fragen bei Channels zu finden. Eure Antworten
sind längst in eurem Feld wach und aktiv. Zieht euch zurück aus der
äußeren Welt der Berater, aus der Welt der äußeren Spiritualität, die in
den letzten Jahren ebenso abstruse Blüten getrieben hat, wie euer
„realistisches“ und fundamentalistisches Massenbewusstsein.
Zieht euch zurück aus diesen Außenräumen eures Lebens. Kehrt ganz und
gar in das Zentrum eures Herzens zurück. Konzentriert euch dort in eurer
kristallinen Gesamtheit und dehnt euch von diesem Punkt aus in die Welt,
in den Kosmos, in den Geist-Körper-Seelenraum.
So wird unsere Zusammenarbeit mit Sabine für euch ein Leitfaden zu EUCH
SELBST sein, ohne dass ihr uns verliert und gleichzeitig zu uns, jedoch
ohne dass ihr euch verliert. In einer Mail an eine Freundin habe ich es
so ausgedrückt: „Sabine channelt nicht, sondern sie hat ihre ganz
spezielle Kenntnis, Fähigkeit und Wahl mit meinem Anliegen, euch in
dieser Zeit schnell und freudvoll in die Klarheit zu führen,
verschmolzen. Nicht ICH übergebe ihr etwas, das sie euch bringt, sondern
SIE übergibt mir etwas, das ich nach meinem Gutdünken nutzen, ein wenig
formen und öffnen darf, um es dann mit ihr gemeinsam über euch
auszuschütten. Ihr seid alle Unikate, einzigartige Wesen, die jetzt
machtvoll im Ausdruck werden...“ und es ist uns in der Tat eine Ehre,
mit jedem einzelnen von euch zusammenwirken zu dürfen.
Ich überlasse Sabine das Wort, denn sie hat eine sehr lebendige Art,
über die Kommunikation mir uns zu sprechen. Ich Bin Saint Germain.
Vielen Dank, Saint Germain.
Hier spricht also Sabine allein ( ... hihi, wer weiß wie lange
...): Ich habe eine große Freude daran, viel und schnell zu sprechen, zu
reden, zu plappern - die Worte einfach fließen zu lassen, mit ihnen zu
spielen und ihnen zu erlauben mit mir zu spielen. Ich liebe es, die
Begriffe tanzen zu lassen, Sprüche und Sprichwörter umzukehren und neu
zu entdecken. Neulich auf der Leipziger Messe sagte ein Prof. Dr. rer.
nat. der Kristallologie, der Anstoß an unserem Namen zu nehmen schien,
dass ich die Begriffe entfremde. Nun, ich entfremde sie nicht, sondern
ich erweitere sie, dehne sie aus und lasse sie über die Grenzen tanzen,
in die sie gezogen wurden. Es galt (und gilt in gewissen Kreisen immer
noch) als wissenschaftlich, die Begriffe so eng (i.S. v. präzise) wie
möglich zu fassen – und so starr und unwiderlegbar wie möglich. Allein
dieser Gedanke nimmt mir den Atem.
Ich liebe es, mit den Worten die Pole der Dualität aus ihren Extremen
und Exilen herauszuziehen und sie wieder zueinander zu führen. In dieser
Hinsicht fließt sicherlich dasselbe Blut in meinen Adern und denen von
Saint Germain. Kein Wunder, dass wir uns brillant verstehen. Nun zu
meinen Erfahrungen mit den körperlosen Wesen.
Je nachdem welches Wesen zu welchem Thema und in welchem Augenblick
gerade durch mich sprechen möchte, nehme ich völlig unterschiedliche
Dinge wahr. Manchmal beginne ich einfach eine Antwort auf eine Frage
oder einen Hilferuf zu geben - aus meiner eigenen Erfahrung, Liebe,
Weisheit und Vorstellung heraus. Und wenn ich dann sehr offen bin, dann
verändert sich etwas. Ich war, das muss ich dazu sagen, jahrzehntelang
ein ausgemachter Misanthrop und empfand Menschen als „das Dümmste, was
Gott geschaffen hat“. Meine Verachtung gegenüber der Einfältigkeit der
Menschheit ging weit über meine eigenen Schmerzgrenzen hinaus -
wahrscheinlich ein krasses Erbe von „Früher“.
Dies ist inzwischen weitgehend überwunden und ich komme auf der Ebene
meiner Mütterlichkeit an, meiner Schwesterlichkeit, meiner tiefen Liebe
für die Menschen. Wenn sich dieser Raum in mir öffnet, beispielsweise
beim Antworten auf „Fragen an Tobias“, fließen unmittelbar geistige
Wesen in meine Antwort, in meinen Atem- und Gesprächsfluss und geben das
ihre dazu, vereinigen ihre Weisheit und Liebe mit meiner und es ist für
mich im Nachhinein nicht mehr zu unterscheiden, wann beispielsweise
Mutter Maria oder Ohamah oder sogar Luzifer, dazugekommen sind – ab
welcher Stelle das Geschriebene Ausdruck ihrer Gedanken ist. Ich kann
nicht mehr erkennen, bis zu welchem Zeitpunkt ich selbst gesprochen
habe, ab wann wir gemeinsam gesprochen haben und welche Passagen des
Textes diese Wesen unabhängig von mir formuliert haben.
Es ist nicht mehr zu unterscheiden und diese Unterscheidung ist auch
nicht nötig. Die letzten Jahre meiner diesbezüglichen Entwicklung haben
mich an verschiedenen Stellen sehr irritiert, oftmals genervt oder
verzweifelt, einfach weil ich ES SELBST sein wollte. Ich habe MICH
gesucht und nicht irgendwelche geistigen Wesen. Ich wollte mit ihnen
reden, mich austauschen und vieles von ihnen erfahren, aber ihnen
durchaus nicht den Zugang zu meinem Gedanken- und Gesprächsfluss geben.
Dennoch haben diese „Übernahmen der Worte und Gedanken“ dazu geführt,
dass ich begann, mich zu erinnern, wer ich wirklich bin, nämlich etwas
viel Größeres und Weiteres als ich bisher glaubte. Ich begriff
irgendwann, dass ich in der Tat ein körperliches Individuum bin, aber
kein geistig-seelisches, sondern eher eine geistig-seelische
Gemeinschaft im körperlichen Individual-Raum.
Und so erlebe ich von Augenblick zu Augenblick, von Thema zu Thema
unterschiedlichste Wesen aus den geistigen Räumen, die sowohl in der Art
ihrer Kommentare als auch in der Temperatur ihres Temperaments, feurig
einfließen, ja einpeitschen können, mitten hinein in meinen eigenen
Energiefluss des Ausdrucks. Dann wieder sind sie so sanft und liebevoll,
dass ich mich während ich am PC sitze und schreibe, plötzlich in Sphären
der Unendlichkeit getragen fühle und mein Körper in einem pulsierenden
Strudel von unendlicher Weite, Offenheit und Geborgenheit bin.
Scheinheiligkeit
Die Heiligkeit, die Saint Germain
schmunzelnd als „bierernste Heiligkeit“ bezeichnet, habe ich selbst
gelebt und zum Ausdruck gebracht, als ich 1997 Christus Emanuel begegnet
war und die Jahre danach, als ich euch das Christus-Bewusstsein aus
meiner Sicht, durch meinen Filter und in meinem Bewusstsein nahe
gebracht habe - als ich euch an meinem eigenen Christus-Bewusstsein, das
sich in mir entfaltete, teilhaben ließ. Diese bierernste Heiligkeit, die
keine fröhlichen Gluckser, keine spaßigen Ausreißer, keine ungeplanten
emotionalen Ausdrucksformen im direkten Feld der wirkenden Christuskraft
duldete - diese bierernste Heiligkeit ist ein Relikt aus der alten Zeit.
Sie ist eine Starre, die entstanden war, als die Lebenswege Heiliger zu
„Heiligen Schriften“ umgeformt und umgekehrt wurden.
Dieses Relikt ist jedem einzelnen von uns zutiefst gestattet. Es darf
noch einmal gelebt werden in dieser Zeit, allerdings nicht um darin zu
verharren und dies (immer noch) als einzige Wahrheit zu erklären,
sondern um durch diese heilige Starre hindurchzugehen, um über die
Schein-Heiligkeit hinauszugehen in das freie Fließen des Geistes, in das
glückliche Plätschern und Glucksen der kosmischen und geistigen Bäche,
in das mächtige, dröhnende Rauschen der geistigen Ströme und in die
unendliche Weite der galaktischen Ozeane. Wir tauchen in deren
Verlorenheit und tiefste Tiefen, wo die Dunkelheit selbst geistige
Essenz ist. Wir schweben und fliegen über ihnen in den lichten Höhen, wo
das Licht selbst körperliche Ur-Materie ist.
So habt ihr euch alle, wie auch ich, in den letzten Jahren durch die
engen Kanäle der dunklen dogmatischen Heilig- und Scheinheiligkeit
gezwängt, und seid nun durch teils enge Öffnungen in die freieren Räume
der Spiritualität und der geistigen Kommunikation gelangt. Auf diesem
Weg haben wir natürlich noch alte Mittel benutzt, alte Orientierung und
Wahrnehmung - woher hätten wir die neue nehmen sollen, ohne die alte
noch einmal zu durchwandern?
Schließlich sind wir an jenem Punkt angelangt, den Saint Germain und
Tobias mir gerne als ein Bild übermitteln, in dem sich die geistigen
Meister und Engel an einem kosmischen Biertisch flegeln, die Füße auf
den Tisch gelegt und sich lachend auf die Schenkel schlagen, wie wir uns
dies in einem Münchner Bierhaus vorstellen können.
Natürlich sollen diese übermittelten Bilder uns helfen, unsere Enge und
Starre zu verlieren, unsere Angst vor Fröhlichkeit, Freude und Übermut,
unsere Angst vor religiös und spirituell verbotenen Dingen wie
Sexualität, Rauchen, Tanzen, Lachen, Weinen - all diese Dinge, die
zutiefst von Bedeutung für unser körperliches Leben sind - für den Geist
im Sexus, der diese physischen Körperfelder öffnen will.
Tobias und Saint Germain schicken mir gerne solche Bilder, wenn ich in
diese enge Ernsthaftigkeit rutsche, was immer seltener passiert. Es ist
durchaus ein Akt des Gleichgewichts aus dem katholischen Dogma heraus zu
kommen in eine angemessene frei fließende Fröhlichkeit des Geistes, ohne
sich in stupiden Albernheiten zu verfangen, die uns allzu leicht wieder
in Schattenräume ziehen kann. Es herrscht in der Tat lange Zeit ein
Schleudern zwischen der bierernsten Heiligkeit und der fröhlichen,
offenen, völlig freien und unkomplizierten Kommunikation mit dem
unverkörperten Geist.
Wann immer ich also in eine eigene ernste Situation komme oder mich
verschließe, weil es mir hier außen zu fröhlich ist, dann steht der
ansonsten äußerst elegante Saint Germain mir gegenüber, und trägt eine
dümmliche Ausdruckslosigkeit in seinem Gesicht zur Schau, einfach nur,
um mich zum lachen zu bringen und mich damit aus meiner intellektuellen
Enge herauszuziehen. Er sagt: „Jetzt, in diesem Augenblick geht keine
Strahlung, kein Licht, keine wirkliche Mitteilung von dir aus.“
Manchmal versuche ich, einen Kompromiss zwischen eurem Ego-Selbst und
dem Höheren Selbst zu finden, um eurem Ego die drastische Übermittlung,
die gerade hereinkommt, zu ersparen. Früher haben Babaji und Ohamah mir
die Kniekehlen geknickt und damit meine Standfestigkeit ins Wanken
gebracht. Ihre Hand lag dann auf meinem Rücken und schubste mich
vorwärts, damit ich ausdrücke, was sie euch mitteilen wollten oder meine
Sicht verschwamm in dem Moment so stark, dass ich nur noch weiße Nebel
sah. Damals war das Übermitteln zeitweilig sehr anstrengend und
dramatisch, wenn auch in einer gigantischen Liebe geborgen. Einige von
euch haben diese Phase im Jahre 2004 erlebt, als wir mit eurem Dritten
Tempel, dem Kosmischen Menschen, gearbeitet haben, wo es um die ersten
Öffnungen eurer eigenen dunklen und luziferischen Räume ging.
Wenn ich versuche, zwischen dem inneren und dem äußeren Raum zu
vermitteln, dann quasseln mir - das darf ich so sagen - Saint Germain
oder Tobias einfach dazwischen. Sie antworten euch gemeinsam mit mir,
sagen allerdings ganz andere Dinge. Sie tun dies laut und hoffen, dass
ich den Faden verliere. So stoppen sie mich, haben ein kurzes
Zwiegespräch mit mir und teilen mir mit, in Bruchteilen von Sekunden, um
was es Hier und Jetzt wirklich geht und überlassen es mir, ob ich dies
herüberbringe oder nicht.
Es gibt Momente, da tue ich es nicht und in anderen Momenten
korrigiere ich mich dann. Oft stelle ich allerdings fest, dass sich das,
was ich nicht herübergebracht habe, einfach um euch in diesem Augenblick
zu verschonen, innerhalb der nächsten 10 - 15 Minuten von selbst in
eurem Feld öffnet und erfüllt. Es ist manchmal ein äußerst harmonisches,
kraftvolles Fließen und manchmal schlicht eine Rangelei, die inzwischen
aber immer fröhlich und leicht ist.
Von daher ist die gemeinschaftliche Kommunikation zwischen mir und
den geistigen Wesen auf der einen Seite und die Kommunikation zwischen
mir und euch auf der anderen Seite eine äußerst spannende, freudvolle
und auch sehr ereignisreiche und - fast möchte ich sagen -
abenteuerliche Arbeits- und Lebenssituation, die ich euch nur empfehlen
kann. Sie bereichert und erfüllt enorm.
Diese Bereicherung betrifft nicht nur Wissen und Weisheit, die im
Augenblick der vollen Gegenwart herein fließen, es ist gleichzeitig ein
Zustrom geistigen Lichtes in meinen Körper, der so immer wieder
balanciert, geklärt und kristallisiert wird. Körper und Weisheit
kristallisieren sich miteinander - im gleichen Atemzug, den die Liebe
tut.
usw. im fortlaufenden
Text, den ihr
hier :
www.kristallmensch.de/?KRISTALL-TREFFEN_2007:1._Treffen_Norddeutschland:Hinweise_von_St._Germain
einsehen
könnt
Ich Bin St. Germain und Ich Bin Sabine.
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