Dein Wille geschehe Mein Wille geschieht

 


 


eine gechannelte Botschaft während des Monatstreffens der NET-GRUPPE
am 14.07.2007 in Engelshof in Köln-Porz

bei dem METATRON und LUZIFER "GAST" waren

Übersetzung/Transkribierung Lore und Angelika

 

 Teil 3: Fragen und Antworten

 
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1. Einleitung

Metatron: Es gab eine Zeit, in der wir Luzifer als den Weisesten und den Größten unter den Engeln bezeichnet hätten. Wir hatten damals auch diese Begriffe von „groß“ und „weise“, von Unterschieden in der Persönlichkeit dieser verschiedenen Engelheiten und in den Aufgaben. Damals war es Luzifers Aufgabe, etwas zu tun, was als die wichtigste Aufgabe angesehen wurde in unseren Reichen, und das war die Aufgabe, auf das Licht aufzupassen. Daher kommt der Name Luzifer, der Aufpasser für das Licht, der Lichtträger. Und das Licht ist nichts anderes als die Energie. Licht ist Energie, und Energie ist das, woraus ihr die Welt formt, das woraus ihr eure ganze Umgebung formt.

Nun, irgendwann kam die Zeit, die Zeit, in der ihr auf die Erde kamt, in einen materiellen Körper. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht mehr so wichtig, auf das Licht aufzupassen. Es musste weiterhin getan werden. Es musste weiter für die Energie gesorgt werden. Aber noch wichtiger als auf die Energie aufzupassen, war es, auf euch aufzupassen, auf euch. Ihr Menschen, die ihr hier auf dieser Welt existiertet, die ihr euch trautet, all eure Macht abzugeben, die ihr euch trautet eine Erfahrung zu machen, die außergewöhnlich ist.

Und der, der sich am besten damit auskannte und den wir als den wichtigsten und größten Engel bezeichneten zu der damaligen Zeit, wurde damit beauftragt von allen Häusern, etwas zu tun, was kein Engel zuvor getan hatte. Nun war es nicht mehr seine Aufgabe, auf das Licht aufzupassen, es war seine Aufgabe, auf euch aufzupassen. Deswegen, deswegen sind die Engel aus dem Hause Luzifer, diese Engel immer dann zu euch gekommen, wenn es euch schwer fiel, in diesem Leben zu sein, immer dann, wenn ihr Angst hattet und Trauer. Sie waren da, um euch zu helfen.

Manchmal habt ihr es verwechselt und glaubtet, dass sie die Dunkelheit wären, die euch Angst macht. Aber in Wirklichkeit waren sie da, um euch zu lieben und zu unterstützen. Das ganze Haus Luzifer hat euch über eure irdische Zeit hinweg mehr begleitet, als sonst irgendein Engelhaus im ganzen Kreis der Engelhäuser.

Nun, damals hat Luzifer seine Aufgabe, auf das Licht aufzupassen, abgegeben an jemand anderen. Und ihr kennt das als einen Kampf, aus dem der „gefallene Engel“ entstand. Nun ist es die Aufgabe des Hauses Michael, auf das Licht, auf die Energie aufzupassen und mit ihr umzugehen und sie bereitzustellen. Und die Aufgabe Luzifers ist es immer noch, auf euch aufzupassen. Nur, Luzifers Haus hat mittlerweile einige an den Punkt gebracht – ihr selbst habt euch an den Punkt gebracht – an dem niemand mehr aufpassen muss. Ihr bekommt verschiedene Hinweise über Mechanismen, die um euch herum sind. Die bekommt ihr deswegen von Luzifer, weil er sich damit sehr gut auskennt, weil er dabei gewesen ist, wann immer ihr in die Tiefen hinabgestiegen seid.

Und deswegen seid ihr nun an dem Punkt, an dem ihr über all diese Energien hinausgehen könnt. Ihr könnt nun in der materiellen Welt sein und in der energetischen, in den Engelreichen und sogar in der Neuen Energie, alles gleichzeitig. Ihr habt die Möglichkeit, alle diese Anteile von euch zusammenzubringen. Und früher oder später werdet ihr das tun, da bin ich mir ziemlich sicher an dieser Stelle, hm.

Aber das bedeutet nicht, dass ihr, die ihr euch als Pioniere versteht, dass ihr euch leiden lassen müsst. Ihr solltet beginnen, Pioniere in der Freude zu sein, Freude an eurem Pionier-Sein und an euren neuen Entdeckungen zu haben und zu empfinden.

Und es bedeutet auch nicht, dass ihr die Gesetze, die jetzt auf dieser Welt existieren, ignorieren sollt. Ihr könnt sie achten, und ihr könnt sie für euch nutzen. Das bedeutet nicht, wenn ihr das tut, dass ihr euren Weg in die Neue Energie schwieriger macht. Es bedeutet nur, dass ihr euch hier weniger Probleme schafft, mit denen ihr euch herumschlagen müsst. Es bedeutet, dass ihr euch mit der Neuen Energie auf einem anderen Niveau von Freiheit beschäftigen könnt, weil ihr euch nicht jeden Tag darüber Gedanken machen müsst, wie ihr am nächsten Tag eure Brötchen bezahlt. Ihr habt diese Möglichkeit, alle diese Energien für euch zu nutzen. Und da ihr Schöpfer seid, solltet ihr das auch. Ihr habt die Fähigkeit! Und es wird euch Freude machen, wenn ihr das nutzt.

Nun, ich sage euch damit nicht, weil an dieser Stelle wieder einige fragen, dass ihr das tun müsst, um glücklich zu sein. Nein, nein! Um glücklich zu sein, solltet ihr euch einfach nur entscheiden, glücklich zu sein. Ihr könnt auch in der alten Energie glücklich sein, und das könnt ihr noch sehr lange. Niemand zwingt euch dazu, in die Neue Energie zu gehen. Und es ist nicht einmal gewiss, ob ihr da zunächst glücklicher sein werdet als hier. Es ist so, wie wir es sehen, möglich, dass ihr dort eine neue Dimension von Glück erlebt, eine neue Dimension von den verschiedensten Dingen, die ihr auf dieser Welt kennt. Und dennoch ist es so, dass ihr diese neue Dimension erst erschaffen müsst. Ihr seid diejenigen, die diese Neue Energie in die Welt und ins Universum gebracht haben, und ihr seid die Meister im Umgang damit.

Nun, heute ist es mir insbesondere eine Ehre, dass ich mich mit euren Fragen beschäftigen werde. Heute stellt ihr eure Fragen an das Haus Metatron. Und, ihr Lieben, ihr werdet sehen, dass die Antworten, die ich zu geben habe, etwas anders sind als das, was ihr bisher kennt. Es ist eine andere Perspektive, gesprochen aus einer Ebene, die höher schwingt. Aber das ist nicht eine Ebene die besser ist, nicht eine Ebene die mehr weiß. Es ist eine andere Perspektive.

Wenn ihr etwas erschaffen wollt in eurer Welt, ist es euch auf dieser Ebene meistens scheißegal, ob ihr’s erschaffen habt – um die Worte Luzifers zu benutzen. Ihr wollt es in einer niedrigen Schwingung haben, ihr wollt es nämlich auf dieser Welt. Eure Orientierung ist oft: zu höher, zu höher, zu höher. Aber eigentlich wollt ihr nicht höher und höher und höher. Eigentlich wollt ihr eine Schöpfung in dieser Welt haben. Deswegen, ihr Lieben, meine Antworten sind ein Anfang für euch, vielleicht eine Unterstützung. Aber ihr seid die Schöpfer, die diese Schöpfung in diese Welt hineinbringen können, oder eben nicht. Ganz wie es euch beliebt. Dein Wille geschehe!

In Wirklichkeit heißt es: Mein Wille geschieht!


Jeder von euch sollte sich diesen Satz öfter mal sagen. Vielleicht wird euch dann gewahr, dass es euer Wille ist, der geschieht, und kein anderer: Mein Wille geschieht!

Nun, hm, ich bin bereit, mir eure Fragen anzuhören.

2. Frage 1

Fragestellerin: Ja, ich bin die Gudrun und bin von dem Jetzigen sehr berührt, und würde gern folgende Frage an dich stellen: Reicht es für mich dann in Zukunft, einfach klar für mich auszusprechen: Ich will glücklich sein, egal in welcher Situation ich mich befinde, weil ich zähle mich zu diesen, die eigentlich nicht mehr wissen, was sie wollen. Ich weiß nur, wie du’s vorhin so schön gesagt hast: ICH WILL GLÜCKLICH SEIN!

Metatron: Ihr seid Schöpfer! Das bedeutet, ihr seid Gestalter von Energie. Das heißt, dass ihr glücklich sein wollt, ist eine Richtung, nicht unbedingt eine Schöpfung. Wenn ihr beginnt, dieses Glücklich-Sein in eine Form zu bringen, dieser Form Ausdruck zu verleihen im Leben, so ist es eure Präsenz, die es immer weiter zum Leben erweckt. Ihr könnt an einem Ort von Energie sein, euch an einen Ort von Energie begeben, in dem euer Glück existiert. Aber du musst es nicht jetzt gleich definieren. Du musst jetzt nicht sagen: „Das und das macht mich glücklich.“ Mit der Zeit wird es dir klarer sein.

Die erste Entscheidung, die euch vielleicht hilfreich ist, ist die Orientierung dahin, dass ihr glücklich sein wollt. Wenn ihr euch einfach nur sagt, und wenn euch gewahr wird: „Mein eigentliches Ziel ist es, glücklich zu sein“, dann folgt alles darauf. Es kann sein, dass es bei jedem von euch darum gehen wird, das auch auszudrücken, der Welt das mitzuteilen, euch die Strahlung zu verleihen und die Anziehungskraft, die alles um euch herum und in euch davon überzeugt, dass es euch darum geht.

Ihr habt aufgehört, daran zu denken, daran zu glauben, dass es euch darum geht. Wenn ihr wieder beginnt, euch selbst klar zu machen, dass es euch um euer Glück geht, dass alles darauf folgt, dann lasst ihr zu, dass die Dinge auf euch zukommen, die euch Glück bringen. Und an all diesen Dingen werdet ihr erkennen, was euer wirkliches Glück ist, was ihr eigentlich sucht. Und darauf könnt ihr euch ausrichten, hm.

Deswegen, am Anfang ist es in der Tat so, dass du zu dir sagen kannst: „Ich möchte glücklich sein!“ Wenn du das tust, und wenn du das in deinem Geiste behältst, das zu deiner Grundlage machst in deinem Leben, dann reagieren deine Gedanken darauf, deine Gefühle, und letztendlich auch deine Taten. Und diese wiederum verändern deine Wirklichkeit. Aber glaube nicht, dass dieser Ausdruck: „Ich möchte glücklich sein“, das Resultat ist, das Endergebnis von deiner Schöpferkraft. Es ist der Anfang, es ist nur der Anfang und eine Richtung, die du vorgibst.

Fragestellerin: Danke.

3. Frage 2
Frage: (aus dem Internet, vorgelesen von Angelika) Kann ich meinen medialen Fähigkeiten schon trauen? Wer war diese dunkle Gestalt? Mein Engel hat gesagt, ich könnte ihn an der Stimme erkennen. Diese Gestalt hatte aber eine andere Stimme.

Metatron: Hm, nun, es ist eine sehr spezielle Frage, die sehr speziell dich betrifft. Es ist so, dass du deiner Wahrnehmung in der Tat trauen kannst und das auch tun solltest. Und du solltest nur als Hinweis an dieser Stelle darauf achten, dass du der Schöpfer dieser Dinge bist, die du dort erlebst.

Du hast dich bisher nicht gefragt, was du eigentlich mit dieser Gestalt zu tun hast. Du hast dich nur gefragt, wer diese Gestalt ist. Wenn du dir die Frage stellst, was du dir da erschaffen hast, und aus welchem Zustand du das getan hast, kommst du näher dran an das, was dir da begegnet.

Nun, eine kleine Hilfestellung will ich dir an dieser Stelle geben: Achte auf dein Angstgefühl! Du hast ein großes Angstgefühl, was du damit verbindest. Wenn du herausfinden willst, worum es sich dabei handelt, versuche, es ohne Angst zu machen, sondern in einem Gefühl von Freiheit und Offenheit.

4. Frage 3
Fragesteller: Okay, ich bin der Paul. Ich bin zum ersten Mal hier. Ich bin sehr berührt und auch dankbar, dass ich hier sein darf, und ich hatte wirklich ein Gefühl irgendwie, zu Hause angekommen zu sein.

Metatron: Herzlich willkommen!

Fragesteller: Ja, und meine Frage wäre jetzt: Wir haben darüber gesprochen heute, dass wir vielleicht in andere Energien kommen müssen oder gehen müssen, um unsere Träume zu erfüllen, um das zu erschaffen, was uns glücklich macht. Ist es jetzt so, dass wir vielleicht auch die Orte wechseln müssen? Und ist es vielleicht auch für mich wahr, dass ich vielleicht an einen anderen Ort ziehen muss, um die Energien zu finden, um das zu erschaffen, oder um das erschaffen zu können, was mich glücklich macht, oder was ich träume?

Metatron: Nun, das hängt sehr von deiner persönlichen Entscheidung ab. Zunächst einmal ist es in der Tat so: Die Regel, die Luzifer übrigens wunderbar formuliert hat, lautet: Wenn du schwimmen gehen willst, gehe nicht in ein Fußballstadion! (Heiterkeit)

Das heißt konkret, dass ihr die Jobs wählt zum Beispiel, von denen ihr wisst, dass ihr nur begrenzt Geld darin verdienen könnt. Ihr wählt nicht die Selbständigkeit. Euer Sicherheitsgefühl ist so stark, dass ihr lieber in einem Job seid, in dem jemand euch sagt, was ihr tun sollt, als dass ihr euer Leben selbst in die Hand nehmt, euer eigener Chef seid und unendlich reich damit werdet. Ihr habt sehr viele Entscheidungen getroffen in eurem Leben, die dazu geführt haben, dass nicht euer Wille, sondern der Wille der anderen dabei durchgeführt wird. Eure Jobs sind eines der besten Beispiele dafür.

Nun, „Wenn du schwimmen gehen willst, gehe nicht in ein Fußballstadion“, bedeutet, dass du Dinge tust, die nicht deiner Freude hilfreich sind, dass du Dinge denkst und Dinge fühlst, die nichts mit deiner Freude zu tun haben. Aber du hältst dich in dieser Energie auf! Das kann bedeuten, dass du den Wohnort wechselst. Es kann aber auch bedeuten, dass du zunächst einmal nur dein Denken änderst, und dass du deine Gefühle dazu änderst. Wenn du das in die Richtung zu deiner Freude leitest, kommen alle anderen Dinge von allein.

Und das liegt daran, dass du sie nicht in dein Leben ziehst. Es gibt diesem Mechanismus von Anziehung und Abstoßung nur in eurer Vorstellung. In Wirklichkeit erschafft ihr die Dinge in diesem Moment. Ihr begebt euch in eine bestimmte Energie. Diese Energie erweckt ihr durch eure Präsenz zum Leben. Und dadurch werden sie Wirklichkeit in eurer Realität.

Wenn also
dein Bewusstsein sich nun am Eiffelturm in Paris befindet, und du vor dir sehen kannst, wie der Platz dort ist, wie auf dich eine wunderbare Person zukommt und ihr Händchen haltend langsam den Turm hochfahrt, dann seid ihr in dem Moment, wo ihr mir und meinen Worten gefolgt seid, ihr mit eurem Bewusstsein nach Paris gereist. Ihr steht vor diesem Eiffelturm, könnt ihn sehen, könnt fühlen, wie der Wind über eure Haut geht. Ihr könnt alles dieses wahrnehmen, und ihr habt euch damit in diese Energie begeben.

Nun, das bedeutet nicht zwangsläufig, dass ihr jetzt sofort nach Paris reist, zumindest nicht mit euren Körpern. Aber es bedeutet, dass wenn ihr euch immer wieder damit beschäftigt, die Wahrscheinlichkeit enorm steigt, dass ihr euch dazu entscheidet, Dinge zu tun, die dazu führen, dass ihr eines Tages wirklich dort seid. Das kann lange dauern, und es kann sofort passieren. Alles das hängt von eurem Willen und von eurer Entscheidung ab.

A
ber beschäftigt euch mit dem, was ihr wollt. Beschäftigt euch und bringt eure Energie dahin, wo ihr sie haben wollt. Denn eure Präsenz – nicht etwa eure Konzentration, und auch nicht eure Kontrolle, auch nicht eure Gedanken oder Gefühle, nichts davon – nur eure Präsenz, die Tatsache, dass ihr dort seid, an diesem Ort, ob im Bewusstsein oder physisch, bringt die Dinge zum Leben. Ihr seid kosmisches Leben. Ihr seid das Leben und das Licht! Ihr seid die Sonne, die die Dinge zum Wachsen bringt. Alles, wohin ihr geht, beginnt zu wachsen.

Und wenn ihr an einen Ort geht, an dem Angst ist und Trauer, Krieg und Verzweiflung, in eurem Bewusstsein, mit eurem Körper, dann bringt ihr das zum Wachsen. Das ist der Grund, warum große Massenhysterien ausbrechen können. Die Götter, die sich dort versammeln, bringen eine Panik zum Wachsen. Sie wird größer und immer größer, allein dadurch, dass sie da sind, hm.

Nun, es ist deine Entscheidung, ob du an deinem Ort bleiben willst oder nicht. Aber als Hinweis
sagen wir dir: Schau dir an, ob dieser Ort es dir ermöglicht, das in Erfüllung gehen zu lassen, was du wirklich willst. Das gilt für deinen Geist, für deine Gefühle, für deine Gedanken und für deinen Wohnort.

Fragesteller: Danke.

5. Frage 4
Fragesteller: Mein Name ist Achim, und ich habe das erst schon mal vorformuliert, damit ich nicht allzu sehr ins Straucheln gerate, gleich. Erstmal, ich bin das erste Mal hier und völlig von den Socken. Es hat mich echt umgehauen heute Morgen, oder heute Mittag, besser gesagt, weil im Grunde genau das angesprochen wurde, womit ich mich schon seit Wochen beschäftige.

Metatron: Das war ein interessanter und geschickt gemachter Zufall.

Fragesteller: Ja (lacht zusammen mit den Zuhörern) Dankeschön. Gut. Zu meiner Frage: Also mir hat ein Freund von mir, ein Releaser, erzählt, dass der Grund dafür, dass bei mir einige Dinge nicht so laufen, wie ich mir das vorstelle, in meinem Schatten zu suchen seien. Und er hat an meinem Verhalten, sagt er, wahrgenommen, dass ich immer noch auf einer Ebene außerhalb des Verstandes Angst davor hätte, meine Macht zu missbrauchen. Und ich bräuchte mich einfach nur fallen lassen, es anzunehmen und dann loszulassen.

Nur das Problem bei mir ist: Ich weiß nicht, was ich da loslassen soll, und ich weiß auch nicht, was er meint. (Lachen)

Metatron: Nun ich kann dir sagen, mein Freund Luzifer kugelt sich gerade vor Lachen auf dem Boden … (erneutes Lachen) ... und lass mal für einen Moment Luzifer bei dir sein. Und das bedeutet konkret: Lass mal für einen Moment deine Schatten bei dir sein, denn Luzifer hat dich beschattet, über die ganze Zeit hinweg.

Nun, es ist eine althergebrachte Meinung und eine Sicht der Dinge, dass man Schatten loszulassen hat, dass ihr diese Schatten loswerden müsst.
Und nun frag dich, worauf konzentrierst du dich die ganze Zeit? Was bringst du zum Leben?

Deine Schöpfungen sind immer neue Schatten, immer neue Ängste vor Schatten, die dir etwas antun könnten
. Sie bringen dich immer wieder dazu, daran zu denken, dass du noch was loslassen musst. Du hast dir eine Barriere im Leben geschaffen, mein Freund. Du hast dir die Barriere geschaffen die dir sagt: „Ich muss erst das und das tun, um zu meinem Glück zu finden“, nicht wahr?

Und zufälligerweise ist es auch wieder jemand, der es dir gesagt hat. Es spielt keine Rolle, ob es eine Organisation ist, ein Glaube, eine Religion, eine Gruppe irgendeiner Art. Manchmal sind es auch Freunde. Ihr alle seid in diesen Manipulationszyklus eingebunden. Und ihr selber nutzt ihn für eure eigenen Zwecke. Ihr könnt ihn durchschauen und darüber hinausgehen. Ihr braucht dieses Spiel nicht zu spielen.

Im Grunde geht es hier um das alte Spiel von Ego und Überbewusstsein. Das was dein Freund, ganz ehrlich gemeint, zu dir gesagt hat, spricht die Vorstellung eines Egos* an, die das Übel im Universum hervorbringt. Das Ego ist nicht das Übel des Universums.
Nichts davon ist ein Übel im Universum. Es gibt keine Quelle des Bösen. Das, was du gerade erlebst, ist eine alte Meinung, eine alte Vorstellung. Und du sagst ja selbst, hm, du sagst ja selbst: „Ich weiß gar nicht, was ich da loslassen soll!“

Du musst nichts loslassen! Es gibt da nichts wovor du Angst haben müsstest, was du loswerden müsstest. Alles was du erlebst, sind Teile von dir, die existiere
n. Es wäre vielleicht besser, wenn du sie anerkennst, wenn du sie zu lieben lernst und beginnst, sie zu nutzen, um deine Ziele zu erreichen.

Diese Dinge, von denen dein Freund spricht, hm, sind Dinge, die ihm nicht sehr passen, aber Dinge, die dir sogar helfen können, deine Ziele zu erreichen, weil sie dir helfen, dich auch gegen den Willen anderer durchzusetzen. Natürlich wird er dir sagen, dass du das loslassen musst. (Gelächter)

Fragesteller: Ganz, ganz vielen Dank.

6. Frage 5
Fragestellerin: Hallo Metatron, ich hab’ eine Frage zur Beziehung zu meiner Tochter. Ich hab’ so immer das unterschwellige Gefühl, hm, in Anführungsstrichen „da gibt es was loszulassen“ (erheitert; Publikum auch) Kannst du mir was dazu sagen?

Metatron: Hm, nun, du hast das Gefühl, da gibt es etwas loszulassen, und du hast Recht: Den Glauben daran, dass es etwas loszulassen gibt, könntest du wirklich loslassen.

Fragestellerin: Ach ja, gut.

Metatron: Nun, Liebes, deine Frage ist sehr typisch für eine ganz bestimmte Einstellung zu den Dingen. Oftmals habt ihr das Gefühl: „Da gibt es etwas loszulassen.“ Und ich sage euch an dieser Stelle eine andere Formulierung für diesen Satz: „Ich muss etwas loslassen!“ Das ist genau der gleiche Satz. Und darin taucht ein Wort auf, das wir eben beim NET absolut nicht hören wollen: MUSS. Du musst gar nichts! Solange du glaubst, dass du musst, erschaffst du dir das. Du erschaffst dir deine Zwänge, die dafür sorgen, dass dir immer klarer und deutlicher gesagt wird, was du musst. Ihr alle habt das. Ihr habt das so tief in euch, dass ihr es immer neu erschafft.

Nun, es gibt einige von euch, die zum Beispiel sagen: „Ich muss sterben!“ Dieses erschafft ihr. Ihr erschafft es immer neu. Es gibt kein „ihr müsst“. Es gibt nicht mal einen biologischen Grund, weswegen ihr sterben müsstet. Ihr müsst es nicht. Aber es kann sein, dass ihr das wollt. Vielleicht wollt ihr die Welt eines Tages verlassen und noch andere Welten erfahren. Und ich bin ziemlich sicher, dass ihr das wollt. Aber dennoch, ihr müsst es nicht. Und du musst gar nichts loslassen. Da gibt es nichts loszulassen.
Wenn es etwas gibt was nicht dein Wunsch ist, dann richte deine Aufmerksamkeit, deine Gegenwart an eine Stelle, die du gerne hättest.

Nun, du kannst deine Tochter nicht verändern! Und im Grunde weißt du das, aber du würdest es trotzdem gerne.

Fragestellerin: (lacht) Ein bisschen.

Metatron: Deine Aufgabe ist nicht deine Tochter. Deine Aufgabe bist du! Du hast die Aufgabe, dich selbst, dich selbst zum Schöpfer zu erklären und die Dinge zu erschaffen. Und das betrifft nicht deine Tochter. Deine Tochter muss ihren eigenen Weg finden. Vielleicht wäre es an der Zeit, das zu akzeptieren. Wenn du etwas loslassen willst, dann den Gedanken, dass du deine Tochter verändern musst, egal auf welche Weise. Aber du musst es nicht loslassen, hm. Du kannst es entscheiden.

Fragestellerin: Hab’ ich verstanden. Ich hab’ noch eine Frage, und zwar zu Mustern. Ich möchte gern ein paar Sachen loslassen … schon wieder loslassen … Also ich möchte gern ein paar Sachen verändern und das betrifft alte Dinge. Und ich hab’ den Eindruck, das klebt so, und will nicht.

Metatron: ...
MUS-TERN (Gelächter) … MUSS-TER, nicht wahr? Das sind sehr festgefahrene Vorstellungen von „müssen“.

Nun, Liebes, diese so genannten Sachen, die du loslassen willst, werden ewig bei dir bleiben, solange du dich entscheidest, dich ständig mit ihnen zu beschäftigen. Du gibst ihnen ständig neue Energie, indem du sagst:
„Ich muss euch loslassen, ich muss euch loslassen!“ Du bist mit deinem Bewusstsein in diesen Dingen, in diesen Schwierigkeiten drin. Ganz und gar. Und du gehst nicht heraus. Und weil du nicht herausgehst, erzeugt deine Präsenz ein immer neues Leben im Rahmen dieser Probleme und Schwierigkeiten. Du musst herausgehen, wenn du willst. MUSS-TER, genau das ist es, was du erlebst.

Fragestellerin: Okay, danke. Hab’ ich verstanden … hoff’ ich.

7. Frage 6
Fragesteller: Hallo, ich bin der Patrick und ich hab’ ganz kurz eine Frage an dich oder an euch, scheißegal, ... und zwar ich bin Stotterer. Und ... ich hab’ mal diese Entscheidung irgendwann mal gemacht ... als ich, was weiß ich, wie alt war ... Und ihr habt einmal gesagt, um das zu verändern, muss man wieder dahin zurückgehen mit allem, also mit den ganzen Gefühlen, mit den ganzen Sinnen und muss die dann verändern. Aber würde das im Prinzip nicht reichen, wenn ich einfach ... die Entscheidung fälle, dass ich wieder gesund ... dass ich wieder ganz normal rede?

Metatron: Hm, ja. Nun, es gibt die Möglichkeit, zurückzukehren an den Ort, an dem ihr einmal die Entscheidung getroffen habt – und das habt ihr –, in der Situation zu sein, in der ihr jetzt seid. Wenn ihr irgendeine Form von Krankheit habt, habt ihr das zu einem bestimmten Zeitpunkt mal entschieden.

Und als das NET einmal darüber gesprochen hat und sagte: „Geht einmal zurück zu dem Zeitpunkt, wo ihr es entschieden habt“, meinten sie damit, und auch ich meine damit, dass ihr an diesem Punkt wieder erkennen könnt, warum ihr das einmal entschieden habt. Ihr würdet erkennen, dass ihr es noch mal entscheiden würdet. An dem gleichen Punkt, an dem ihr damals gewesen seid, würdet ihr noch mal so entscheiden. Und ihr würdet begreifen, dass eure Entscheidung, so dämlich sie euch heute vorkommt, absolut nicht dämlich war. Sie war göttlich. Sie war bedeutend. Sie war entscheidend für alles, was ihr erlebt und was das Universum erweitert in seinem paradiesischen Zustand. Ihr habt auch die Krankheiten, auch die Schwierigkeiten, auch die Armut, alle diese Dinge gewählt, weil zu dem Zeitpunkt der Moment war, an dem ihr davon überzeugt wart, dass es all dieses hervorbringen würde.

Nun, ihr habt natürlich irgendwann damit begonnen, den Willen anderer auszuführen, und das Ganze fiel auseinander. Aber ihr seid wieder auf unsere Seite gekommen nach dem Tode und habt dort einen neuen Überblick bekommen. Dort habt ihr wieder Entscheidungen getroffen, und diese Entscheidungen haben sich bis in euer Leben hinein bewegt.

Zurückzugehen an diesen Ort, an dem ihr diese Entscheidung getroffen habt, bedeutet nicht, in eure Probleme einzusteigen. Es bedeutet nicht, sich ständig mit eurer Krankheit zu beschäftigen oder mit dem, was schwierig ist. Es bedeutet nur zu begreifen, dass ihr Schöpfer seid, die nicht einfach nur doof sind.

Eure Vorstellung ist zu oft, dass ihr Dinge ständig nur erschaffen habt, weil ihr zu doof gewesen seid, dass ihr euch ständig Mist in eurem Leben erschafft, Dinge die euch nicht passen, weil ihr zu doof seid. Diese Vorstellung bewirkt, dass ihr doof seid. Sie bewirkt, dass ihr eure Schöpferkraft nicht annehmt. Sie bewirkt, dass ihr eine Vorstellung von euch als kleiner Mensch habt, der nur ganz bestimmte Sachen vielleicht mal so gerade hinkriegt, aber ihr eure wahre Größe nicht erkennt. Deswegen haben wir damals zu euch gesagt: Geht mal zurück an diesen Punkt. Dort könnt ihr erkennen, dass alles, was ihr je getan habt, mehr als nur weise war.

Heute, Liebes, heute Liebes, geht es darum, dass du deine Willenskraft benutzt, deinen göttlichen Willen. Und dieser Wille will in der Tat, dass es dir gut geht. Und alle Schwierigkeiten, die du hast, gehören nicht dazu. Wenn du also stotterst, Liebes, ist das einfach nur ein Phänomen von deinen Tausenden von Bewusstseinen, die zu einer bestimmten Zeit entschieden wurden.

Und wenn du das verändern willst, dann konzentriere dich nicht auf dein Stottern. Tu es deswegen nicht, weil: gerade dann, wenn du dich konzentrierst, fängst du an zu stottern. Du fängst gerade dann an zu stottern, wenn du das Gefühl hast, du musst die Dinge auf eine ganz besondere Weise sagen, du musst die Dinge ganz besonders hervorbringen, du musst sie besonders glatt hervorbringen. Immer dann, wenn du in diesen Stress gerätst, Liebes, fängst du an zu stottern. Du weißt, es gibt auch Zeiten, in denen du nicht stotterst. Das sind die Zeiten in denen du entspannt bist, in denen du einfach du selbst bist und das aus deinem Mund herauskommt, was eben herauskommt, ohne dass du dir einen Gedanken darüber machen musst. Beschäftige dich also erst recht nicht mit dem Problem, sondern beschäftige dich damit, wie es ist, wie du dich freust und wie du glücklich bist, wenn alles einfach fließt.

Das ist ein sehr gutes Beispiel auch für Yanco als Channel. Denn würde Yanco nun mit Angst vor euch sitzen, würde e-e-er a-a-auch anzu ... fang - e- ... zu stottern.

Fragesteller: (lacht)

Metatron: Lass es fließen, das, was in dir ist. Lass es seinen Strom finden und beschäftige dich damit! Nicht damit, ob du stotterst oder nicht.

Fragesteller: Alles klar. Danke.

8. Frage 7
Fragesteller: Ich wollte mein Haus mit Solarwärme beheizen, zumindest teilweise. Nachdem ich eine ganze Reihe von Angeboten vorliegen hatte, war plötzlich eine totale Leere in mir, und ich habe das ganze Projekt in die Schublade gelegt. Da habe ich mich entschlossen: Es muss doch eine elegantere Lösung geben, als eben das Herkömmliche. Ja, da bin ich auch fest davon überzeugt, dass mir das, ich sag' jetzt mal ganz bewusst: irgendwann, gelingt. Die Frage ist, ob ihr mir was dazu sagen könnt, in welcher Zeit, in welcher Zeitspanne sich das realisiert?

Metatron: Zeit ist etwas, was es auf unserer Seite so nicht gibt. Es ist eine Erfindung dieser Welt. Es gibt auf unserer Seite eine Abfolge von Ereignissen, und auch eine gewisse Logik dahinter. Diese Abfolge von Ereignissen findet in Bewusstseinsschritten statt. Erst wenn man das und das begriffen hat, kann man das und das begreifen, und dann wieder erst das und das, und damit das auch erschaffen.

Diese Gesetzmäßigkeit ist auch auf eurer Welt existent. Es kommt die Zeit noch hinzu. Es ist kein Ausdruck von Zeit, mit dem du eine Schwierigkeit hast, sondern mit Bewusstsein. Und das liegt daran, dass ihr nur bestimmte Orte erreichen könnt, und zwar nur Orte, die ihr euch auch vorstellen könnt. Eure Schöpferkraft ist durch eure eigene Phantasie, eure Vorstellungskraft, begrenzt. Das heißt, wenn ihr in einem Zustand ständiger Angst seid, habt ihr nicht die Möglichkeit, mal schnell so eben auf Freude zuzugreifen. Das müsst ihr auch nicht. Ihr könnt zunächst einmal auf das zugreifen, was euch in diesem Zustand am meisten Freude macht. Das mag nicht die perfekte Freude sein, aber es ist ein Schritt in eine bestimmte Richtung.

Das gleiche Problem habt ihr auf eurer Welt mit eurer Energiekrise. Ihr habt verschiedene Vorstellungen und verschiedene Ideen, wie die Energie sein könnte auf dieser Welt. Aber ihr seid mit eurem Bewusstsein nicht weit genug, um etwas zu entwickeln, was noch weit über den Gedanken von Strom oder anderen bekannten Antriebsmaßen hinausgeht. Deswegen seid ihr auch in den Begriffen besserer Energiequellen, erneuerbarer Energiequellen, gefangen. Ihr könnt euch bestimmte Sachen vorstellen als „Energie anzuzapfen“.

Nun, im Grunde ist das nicht anders als die Existenz eines mittelalterlichen Bauern, dem man sagt: Es gibt irgendwann eine Atombombe! Und die kleinen Teilchen, aus denen alles besteht, die Atome, spielen dabei eine wichtige Rolle. Das hätte diesem Bauern nichts gesagt. Er hätte keine einzige Vorstellung von dem, was das bedeutet.

Ich sage euch, ihr habt theoretisch im Kosmos die Möglichkeit, Energie in unendlichem Maße zu erzeugen und zu erschaffen für jedweden Zweck, ohne dafür auch nur irgendein Gerät zu benötigen. Diese Fähigkeit habt ihr alle, aber euer Bewusstsein lässt diese Phantasie, diese Idee nicht so weit zu, dass sie sich vollständig entwickeln könnte. Ihr könnt an diesen Ort noch nicht springen. Wir können an diesen Ort springen, weil wir nicht durch die Materie begrenzt sind, und weil wir ihn auf unsere Weise erleben können.

Nun, das ist der Grund, warum du dich im Moment mit Solarenergie herumschlägst, obwohl du weißt, dass es noch mehr geben muss, das noch viel besser wirkt. Und die Antwort darauf ist: Ja, es gibt viel mehr, was noch wesentlich besser wirkt als all das. Nur das Bewusstsein derer, die diese Energie benötigen, ist noch nicht an dem Punkt, mehr als das zuzulassen, und sich mehr als das so tief und genau vorstellen zu können und an diesen Ort zu verbringen, dass ihr es zum Leben erweckt habt.

Wie lange es braucht, bis dieser Zustand erreicht ist, kann ich dir nicht beantworten. Es hängt damit zusammen, was die Menschen entscheiden. Und die Entscheidungen der Menschen sind oft sehr vorhersehbar, aber eben noch lange nicht immer, hm.

Fragesteller: Wenn ich die Antwort jetzt mit meinen Worten zusammenfasse, dann lautet die so: Im Moment gibt es für meine Vorstellungen noch keine Realisationsmöglichkeit. Ist das so richtig?

Metatron: Du könntest entscheiden, es selber zu realisieren. Du könntest entscheiden, dass dein Bewusstsein so weit ist, etwas zu erschaffen, was über Solarenergie hinausgeht. Die Frage ist, ob du das willst.

Fragesteller: Okay. Dankeschön.

9. Frage 8
Fragesteller: Hallo Metatron, ich finde es toll, dass ich, ja, dich so erleben kann, wie ich es jetzt erlebe. Und ich hab’ eine Frage, die betrifft, ja, bei mir aufsteigende Ängste, wenn ich mich in meine Größe begebe. Die kommen immer wieder. Und ich hab’ da wenig, ja wie soll man sagen, Beeinflussungsmöglichkeiten. Da kommt immer die Frage: Du maßt dir etwas an, was nicht Deines ist, obwohl auf einer anderen Ebene ich ganz klar habe: Natürlich, ich habe die Allmacht! Und auf der anderen Seite kommt dann wieder: Du maßt dir was an. Und ich wollte dich mal fragen, ob du mir da ein paar Hinweise geben kannst, was das ist? Und wie ich da vielleicht besser mit umgehen kann?

Metatron: Ich möchte zunächst diese Aussage etwas verändern, denn du sagst, dass du Angst bekommst, wenn du in deine Größe gehst. Das ist nicht deine Angst! Du hast keine Angst vor deiner Macht! Das hat keiner von euch! Ihr fragt euch nur, ob ihr sie einsetzen solltet.

Nun, ihr alle, ihr alle setzt eure Macht ein! Jetzt gerade, sonst wärt ihr nicht hier! Es ist eure Allmacht, die euch zu Menschen macht. Es ist eure Allmacht, die euch zu euren Erfahrungen gebracht hat. Es ist eure Allmacht, die bewirkt hat, dass ihr jetzt hier auf den Stühlen sitzt, dass ihr das jetzt lest oder es hört.

Es ist nicht etwa so, dass ihr Angst habt, in diese Macht hineinzugehen, denn ihr seid ja voll in ihr drin. Die Frage ist nur: „Wozu will ich sie einsetzen?“ Diese Frage ist eine Frage, die euch allen immer wieder begegnet. Und oft habt ihr das Gefühl, falsche Entscheidungen zu treffen, eure Allmacht für die falschen Dinge einzusetzen.

Das trifft auf eine Weise sogar zu. Man könnte sagen, wenn man es so formulieren will, dass ihr die Entscheidung getroffen habt, eure Allmacht für die Wünsche anderer einzusetzen. Und man könnte immer sagen, dass das eine falsche Entscheidung war. Aber ihr habt diese Entscheidung getroffen. Und diese Entscheidung ist absolut und göttlich. Ihr habt die Entscheidung getroffen, andere zu unterstützen und anderen mit euren Kräften und mit eurer Allmacht zu helfen. Das habt ihr getan. Und weil ihr das getan habt, kommen nicht immer die Ergebnisse dabei heraus, die ihr haben wolltet.

Eigentlich hat keiner von euch wirklich Angst vor seiner Macht. Die Frage stellt sich nur immer wieder: „Setze ich sie für das ein, was ich wirklich will? Setze ich diese Macht ein?“

Und es ist in eurer Vorstellung ein weiterer Virus: nämlich die Vorstellung, dass ihr eure Allmacht gegen jemand anderen einsetzen könntet, dass ihr einem Schwächeren Schaden zufügen könntet. Ihr habt diese Erfahrung selber gemacht in der Vergangenheit, das Gefühl gehabt, dass euch jemand schadet, weil er eine größere Macht besitzt.

Aber, ihr Lieben, in der Allmacht gibt es keine größere Macht! Die Allmacht ist die Allmacht! Jeder verfügt über sie, deswegen gibt es niemand, der euch zu irgendetwas zwingen könnte.

Und umgekehrt ist es genauso – es sei denn, ihr tut das, worüber wir heute gesprochen haben: Ihr glaubt, euer Wille ist der Wille eines anderen. Wenn ihr das tut, werdet ihr feststellen, dass ihr nicht zu eurer Erfüllung kommt. Ihr könnt es nicht, weil ihr euch nicht um euch kümmert, hm. Aber ihr erhaltet damit nach und nach den Eindruck, dass ihr eure Allmacht nicht habt oder den Eindruck, dass ihr Angst habt, in diese Allmacht hinein zu gehen, weil ihr feststellt, dass nicht das passiert, was ihr gerne hättet. Das ist nur ein Effekt aus diesem ursprünglichen Glauben, jemand anders dienen zu müssen mit seiner Kraft.

In Wahrheit hat keiner von euch Angst vor der Allmacht. Ihr nutzt sie jeden Tag, jeden Moment, in dem eure Moleküle so kreisen, wie sie es tun. Damit der Körper entsteht, den ihr jetzt habt, nutzt ihr die Allmacht, eine gewaltige Macht, aber die Macht, die einem jeden zur Verfügung steht.

Es geht nicht darum, ob ihr die Allmacht annehmen könnt oder nicht. Es geht nur um die Frage: „Wer will ich sein?“

Fragesteller: Okay, also die Frage an mich wieder: Was will ich sein?

Metatron: Das ist die Frage, die euch, hm, zumindest wir immer wieder zurückgeben werden.

Fragesteller: Danke.

10. Frage 9
Fragestellerin: Ihr habt vielleicht mitbekommen, was ich im Forum geschrieben habe, und dass ich immer noch so schrecklich verzweifelt bin. Woran liegt das?

Metatron: Du triffst keine Entscheidung, Liebes! Du triffst keine Entscheidung! Du hast große Angst, die mit deinen körperlichen Schmerzen zu tun haben. Du hast sehr große Angst, dass du eine falsche Entscheidung treffen könntest, die nicht mehr rückgängig zu machen wäre, wenn du es tun würdest.

Du warst drauf und dran, eine Entscheidung zu treffen, die nicht mehr rückgängig zu machen gewesen wäre. Du wolltest diese Welt verlassen! Du triffst keine Entscheidung, weil du große Angst davor hast, dass das die falsche Entscheidung sein könnte. Du glaubst, dass an einer Entscheidung im Grunde dein ganzes Glück hängt. Du glaubst, dasss es um eine Entscheidung geht, die alles verändert.

Und ja, es geht darum. Es soll eine Entscheidung sein, die dich vollkommen gesund und glücklich sein lässt. Das ist das, was ich mir für dich wünsche, hm. Das solltest du für dich auch! Aber du hast nicht das Vertrauen in deine Fähigkeit, eine solche Entscheidung zu treffen. Du hast nicht das Vertrauen in dich selbst, in deinen Körper, in alles das, was du erschaffen hast, dass sie auch auf das hören, was du entscheidest.

Nun, deine Entscheidung ist nicht gefallen. Das ist der Grund, warum alles so bleibt, wie es ist und manchmal sich sogar verschlimmert. Entscheide dich dagegen, oder besser für etwas Neues. Fühle die Vorstellung, in der du sein willst, und begib dich in die Energie, denn in dieser Energie bringst du das zum Leben. Solange du in der Energie bleibst, in der du bist, bringst du das zum Leben, was gerade ist. Das sind deine göttliche Präsenz, deine Kraft und deine Allmacht.

Für manch einen von euch ist es unglaublich schwer, geradezu unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Ihr verzweifelt daran, dass ihr eine solche Entscheidung nicht treffen könnt, dass ihr das Gefühl habt: „Ich weiß nicht, ob ich dem trauen soll. Ich weiß nicht, ob ich mir trauen soll. Ich weiß nicht, ob es wirklich noch eine Chance für mich gibt.“ Manchmal verzweifelt ihr daran.

Und Luzifer sagt dazu – und das ist nicht verkehrt, auch wenn nicht gerade nett: „Was habt ihr schon zu verlieren? Was habt ihr zu verlieren? Möchtet ihr lieber in dem Zustand bleiben, in dem ihr seid, und in ihm vergammeln? Oder möchtet ihr eine Entscheidung treffen, zumindest das auszuprobieren, zumindest auszuprobieren?“

Und wenn nicht das Ergebnis dabei herauskommen sollte, das ihr euch gewünscht habt, dann könnt ihr wieder entscheiden, eine Korrektur vorzunehmen oder zu sagen: „Ich möchte es nicht weiter!“ Ihr habt die Wahl, das zu tun oder eben nicht zu tun. Aber die Entscheidung müsst ihr selber treffen, denn ihr seid die Schöpferkraft, die die Dinge zum Leben bringt, auch wenn es Krankheiten sind ...

Ich denke, das reicht fürs Erste. Danke für deine Frage.

11. Frage 10
Fragesteller: Hallo, Metatron, ich habe eine Frage. Ich merke seit zwei, drei Wochen, dass ich, wenn ich mich vom Bewusstsein her an Orte der Freude begebe, dass das eine unheimliche Energie hat. Also ich spüre so eine absolute Glückseligkeit, und ich merke eine riesige Ausdehnung, und als wenn, sagen wir mal, so eine Explosion passiert und sich das Leben von heute auf morgen ändert. Ich möchte mal gerne wissen ... also, dass Dinge passieren, die ich mir gar nicht vorstellen kann im Moment. Und da wollte ich einfach mal nachfragen: Was sind das für Energien? Ist das meine erschaffene Energie? Ist das meine Göttlichkeit?

Metatron: Alles, was ihr erlebt, ist die Energie die ihr erschafft. Alles, ausnahmslos! Wenn du dich an einen Ort begibst, der für dich die Erfüllung und die Freude ist – und wunderbar, dass dir das so gelingt, hm – dann erschafft ihr diesen Ort.

Es gibt Orte, die sozusagen von ihrer Struktur schon existieren, die ihr nur aufsuchen müsst wie ein Badehaus, in dem ihr euch wohl fühlen könnt, in dem ihr eine Massage genießt, was immer euch gerade Freude macht. Diese Orte existieren bereits, und ihr greift die Grundstrukturen dieser Orte auf. Aber solange ihr die nicht aufgegriffen habt, sind es tote Orte.

Lebendig werden diese Energien und diese Orte erst durch euch. Ihr könnt aber auch an Orte gehen, die noch eigentlich gar keine sind. Dort erschafft ihr ganz neu, das was direkt zu euch passt, und erweckt es zum Leben. Ihr habt beide dieser Möglichkeiten.

Nun, du fragst, was das für Orte sind. Diese Orte sind Teile deines göttlichen Selbst. Ich beschreibe sie an diesem Punkt als Ort. Aber in Wirklichkeit ist es dein Bewusstsein. Du richtest deine Aufmerksamkeit auf deine wahre Schönheit, auf deine wahre göttliche Kraft. Diese wahre, göttliche Kraft erweckst du dadurch zum Leben, und deswegen sind es Teile in dir, die dann beginnen, sich auszudrücken, auch im Außen. Das ist der Anfang, der Startpunkt, von dem aus alles erschaffen wird.

Du kannst dir vorstellen, dass du in Wirklichkeit irgendwo in einem Zimmer liegst unter Betäubung und schläfst, und dass du diese ganze Welt träumst. Deswegen kommt es nicht darauf an, wohin die Person geht, von der du träumst. Es kommt darauf an, dass der Träumer seine Ausrichtung an eine bestimmte Stelle verändert. Und alles das passiert dann in ihm, nicht etwa auf einer anderen Welt.

Im Grunde, von dem Grundgedanken her, ist es auf dieser Welt sehr ähnlich. Es ist wirklich so, dass ihr Götter diese Welt erträumt, und dass die Ausrichtung dahin, welche Träume ihr haben wollt, welche Träume ihr träumt, entscheidet, was euer körperliches Wesen erlebt. Aus eben diesem Grunde bist du als Springer, aber auch in deiner Fähigkeit als Schöpfer, wenn du an diese Orte gehst, aktiv geworden mit den Teilen deines Selbst, die dir Wunder und Zauber bringen. Und darin bist du gut geworden! Aber du wirst noch viel besser darin werden! (Zuhörer amüsiert)

Fragesteller: Dankeschön. (Publikum applaudiert)

Metatron: Es ist ein Applaus, den du wahrlich verdient hast, und den viel mehr von euch verdient haben, denn in der Zeit, in der wir euch nun beobachtet haben, in der letzten Zeit, habt ihr wirklich angefangen zu erschaffen. Ihr habt angefangen, die Schöpferkräfte in eurem Wesen zu aktivieren. Und ein paar von euch haben auch bereits die ersten Ergebnisse erlebt. DAS ist wirklich einen Applaus wert! (Erneuter Applaus)

12. Abschluss
Nun, ein paar Fragen habe ich euch heute auf meine Weise beantwortet. Das Verständnis von diesen Dingen ist gewaltig, wichtig und sehr groß. An dieser Stelle fordere ich Yanco auch auf, einmal aufzustehen und seine Augen zu öffnen, damit ich auch in den Genuss komme, euch zu sehen, hm … (geht herum) ...

Nun, ich bin heute zu euch gekommen, um euch auf Dinge aufmerksam zu machen, um auf euren Willen anzusprechen. Und wie ihr schon gesehen habt, kommt es immer auf EUCH an. Es ist ganz egal, was die Welt da draußen meint, euch sagen zu müssen. Es ist ganz egal, welche Ideen gerade modern sind, welche Übungen modern sind: Es kommt immer auf euch selbst an.

Manch einen von euch hat das zur Verzweiflung getrieben. Manch einer von euch sagt: „Ja, aber ich bin so klein, ich bin so ohnmächtig, ich habe so wenig die Möglichkeit, wirklich etwas zu verändern.“

Und, ihr Lieben, das ist eine Lüge! Nur ihr, ausnahmslos nur ihr, habt die Möglichkeit, etwas zu verändern. Niemand anders, keine Engel, kein anderer Mensch, niemand anders kann das tun. Wisst ihr, warum das so ist? Weil ihr die Träumer seid, die Träumer eures Traums auf dieser Welt. Es gibt viele, die das Spiel dann angefangen haben, und gesagt haben: „Diese Welt ist Illusion!“ Nun, fühlt sie sich so an? Fühlt sich die Welt für euch wie eine Illusion an? Manchmal fühlt sie sich vielleicht so an. Aber in den meisten Fällen kommt sie euch sehr real vor. Und ich sage euch, dass die Welt sehr real ist. Sie wurde nämlich von euch zum Leben erweckt, sie wurde von euch erschaffen.

Ihr habt die Möglichke
it, euer Leben zu gestalten, in jeder Nuance, in allem – ausnahmslos. Und ihr habt auch die Möglichkeit, über alles hinauszugehen, was bisher gewesen ist. Diese Idee ist in euch allen. Ihr wollt hinausgehen über die Dualität, neue Lösungen finden zu alten Problemen, die die Dualität aufgeworfen hat. Und das alles könnt ihr tun, leicht oder schwer.

Nun, ihr könnt euch dazu entscheiden, auch die alte Energie zu benutzen, gleichzeitig mit der Neuen Energie, je nachdem, wie es euch gefällt.

Dein Wille geschehe!
Mein Wille geschieht.

Ich danke euch. Bis bald.

 

Die v o r g e h e n d e n  Artikel, die sich auf die GANZE KURS-BETRACHTUNG beziehen der wichtigsten
SCHÖPFUNGS-KOMPONENTEN "FREIHEIT - VERSTEHEN - VERTRAUEN, zu denen jetzt der "Wille" hinzukam,
dessen Betrachtung in einem weiteren, nachfolgenden "Kurs" vertieft werden wird im Thema des "GÖTTLICHEN WILLENS"
 um eine vollständige, wundervolle Schöpfung in die Welt zu tragen und zu  v e r w i r k l i c h e n,
f i n d e t  ihr auf der HOME-SEITE der NET-GRUPPE bei  www.newenergyteam.net/
RUBRIK "Channelings" , Punkt "5"
Gottesbewußtsein II - Freiheit (anklickbar direkt)
das sich weiter  öf f n e t  zu dieser Themen-Gruppe
und vielen weiteren, sehr interessanten Betrachtungen ....
die ihr - "wenn es euer Wille" ist - näher anschauen könnt ...




diese Themen werden auch  n ä h e r  beleuchtet von ELIA, dem Lemurianischen Meister
der uns seine PERSPEKTIVE durch Margret Henke weitergegeben hat unter den THEMEN-Überschriften
  "GÖTTLICHER WILLE/PERSÖNLICHER WILLE" - "WAS IST DAS EGO WIRKLICH" -
"DIE KRAFT DES LEBENS LEBEN" betreffend, welche ich zu Pfingsten unter "Aktuelles vom
27. Mai 2007 vorgestellt habe

 




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